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JohnDoeJersey

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Kommentar zu Landesgrenze
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Die Regelung ist, dass bezüglich Steuern u.ä. die Lage der Haustür entscheidend ist. Könnte mir vorstellen, dass es für die Post ähnlich ist, da das ja in der Vergangenheit auch als hoheitliche Aufgabe angesehen wurde.

 
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Kommentar zu Landesgrenze
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Yepp, der Doppelort enthält mal eben ca. 50% aller echten Exklaven auf nationaler Ebene weltweit (echte Exklaven sind welche die wirklich nur über ein anderes Hoheitsgebiet erreichbar sind, Gibraltar z.B. ist auch über internationale Gewässer erreichbar und daher keine echte Exklave). Bis 2015 hat die Grenze zwischen Indien und Bangladesch den Vogel abgeschossen, da gab es 198 Exklaven, inklusive einer Exklave dritter Ordnung (also eine Exklave in einer Enklave in einer Exklave), die haben das aber inzwischen via Gebietstausch aufgeräumt. Das war dort auch im Alltag weitaus problematischer, da anders als zwischen Niederlanden und Belgien die Grenzen nicht offen waren.

 
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Kommentar zu Sexy Mördertruppe
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Wie man an den Posaunen und den zum lauten Gesang geöffneten Mündern unschwer erkennen kann handelt es sich nicht um eine Mördertruppe, sondern das sind die Pioniere die für das Einreissen der gegnerischen Stadtmauern zuständig sind. Die sind schon in der Bibel beschrieben.

 
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Kommentar zu Wen wunderst
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Die Start- und Landebahnen von BER sind schon seit Jahren voll in Betrieb, als Teil des Flughafens Schönefeld. Es hapert "nur" beim neuen Terminalgebäude.

 
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Kommentar zu Zugromantik
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Abgesehen davon, dass sich speziell im relativ langsamen Güterzugverkehr eigentlich keiner wirklich für die PS interessiert, sondern dort die (Anfahr-)Zugkraft das Maß aller Dinge darstellt (wo Dampfloks prinzipbedingt exzellent sind), die späten deutschen Einheitsdampfloks hatten zwischen 2.000 und 2.500PS, die Dieselloks die heute hier im Streckenbetrieb rumfahren liegen grob in der gleichen Größenordnung. In Nordamerika ist im Bahnbereich alles ein wenig größer, die speziell für den schweren Güterzugverkehr in den Rocky Mountains konzipierte Dampflok-Baureihe UP4000 (Big Boy) hatte ca. 6.300PS, die schweren Dieselloks die dort heute rumfahren liegen meist im Bereich um die 4.000PS. Es macht einfach keinen Sinn mehr, die einzelnen Loks immer leistungsfähiger zu machen, da man heutzutage dank Fernsteuerung anders als zu Dampfloktagen mit Mehrfachtraktion (insbesondere auch verteilt über den ganzen kilometerlangen Zug und nicht nur direkt am Anfang und ggf. Ende, was bezüglich der Zugkräfte and den Kupplungen günstiger ist) fahren kann, ohne dass deswegen mehr Fahrpersonal benötigt wird, wodurch man insgesamt deutlich flexibler ist.

Deutlich höhere Leistungen findet man eigentlich nur bei einer an ein oder zwei Händen abzählbaren Zahl von elektrischen (Schnellzug- und Hochgeschwindigkeits-)Loktypen, allen voran die legendäre deutsche Baureihe 103 (oder E03 am Anfang) mit ihren 10.000PS Dauer- und bis zu 16.000PS Spitzenleistung (für bis zu einer Stunde, später zur Materialschonung limitiert auf 12.000PS) als leistungsstärkste jemals gebaute Einrahmenlokomotive weltweit.

Bezüglich Effizienz, ja, Dieselloks sind effizienter als Dampfloks, deshalb haben sie diese ja auch abgelöst (neben dem geringeren Wartungsaufwand). Ich sage ja auch nicht, dass Dampfloks sauberer wären, nur dass der alleinigen Blick auf das Aussehen der Abgase nicht die ganze Wahrheit wiederspiegelt.

Edith: Achja, sollte man noch erwähnen, alle richtig großen Dieselloks heute sind diesel-elektrisch, d.h. der Dieselmotor treibt einen Generator an und nicht direkt die Achsen, also nichts mit "direkt in Bewegung umsetzen". Eine (Güterzug-)Lok muss aus dem Stand heraus extreme Zugkräfte (das geht heute bis in den Bereich von 900kN oder so, für eine einzelne Lok wohlgemerkt, noch ohne Mehrfachtraktion)  aufbauen können, um einen bis zu 10.000 Tonnen schweren Zug "losbrechen" zu können, das ist mit einem diesel-mechanischen Antrieb so gut wie unmöglich. Passend gebaute Elektromotoren haben dagegen im Stillstand (blockiert) ihr höchstes Drehmoment und sind kurzzeitig stark überlastfähig, was dafür optimal ist.

Edith^2: Eine DampfTURBINE ist an sich übrigens einer der effizientesten Wege, um Wärme- in Bewegungsenergie umzuwandeln, insbesondere wenn man hinter den Turbosatz einen Kondensator setzt, der den Dampf wieder kondensiert und so ein Nahezu-Vakuum erzeugt und so die Druckdifferenz zwischen Turbinen-Einlass und -Auslass maximiert. Das kann man in Kraftwerken machen, aber nicht unter den Rahmenbedingungen einer Lokomotive.

 
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