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Seine Stimme ist in Verbindung mit seinem Nachnamen irgendwie seltsam xD "Er hat immer versucht fair zu spielen" :D --- "Berühmtheit erlangte Frosch wegen seiner 27 gelben Karten in 37 Spieleinsätzen der Zweitliga-Saison 1976/1977. Aufgrund dieser damals noch ungestraften Karteninflation führte der DFB bald darauf die automatische Spielsperre nach vier (heute fünf) gelben Karten ein."
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Mein Gott, Walter.
@borgking: zumindest ein besseres vorbild als ein raucher, der keinen sport treibt ^^
Seine Stimme ist in Verbindung mit seinem Nachnamen irgendwie seltsam xD "Er hat immer versucht fair zu spielen" :D --- "Berühmtheit erlangte Frosch wegen seiner 27 gelben Karten in 37 Spieleinsätzen der Zweitliga-Saison 1976/1977. Aufgrund dieser damals noch ungestraften Karteninflation führte der DFB bald darauf die automatische Spielsperre nach vier (heute fünf) gelben Karten ein."
ein held
Ach Walter, sei kein Frosch.
hahaha
Schenkelbürsten an die Macht!!! :D:D:D:D
Fellfresse...
Rauchender Sportler = ganz schlechtes Vorbild. Pfui !
Lustig... nicht
was genau soll jez lustig sein
Walter ist ein Held! Was in diesem Video nur zu erahnen ist kann auf Wikipedia etwas klarer herausgestellt werden: http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Frosch Aber auch Wiki kann Walter nur unzureichend würdigen. Daher hier ein paar weitere Fakten: Die reinen Daten seiner Fußballerkarriere scheinen wenig spektakulär: in > jeweils ungefähr 60 Spielen verteidigte der gelernte Schornsteinfeger aus > Ludwigshafen zwischen 1974 und 1979 in der 1. und 2. Bundesliga für den 1. > FC Kaiserslautern und den FC St. Pauli; nach dem Zwangsabstieg spielte er > bis > 1982 für die Kiez-Kicker im Amateurbereich weiter. Ein knallharter > Abwehrrecke, der auch ganz gerne mal die eine oder andere Gelbe Karte in > Kauf nahm. Als Walter Frosch in der Zweitliga-Saison 1976/77 in 37 > Einsätzen > sage und schreibe 27-mal gelb sah, entschied sich der DFB, die Gelbsperre > in > den Regelkatalog aufzunehmen. > > Doch das eigentlich Erwähnenswerte sind die Anekdoten des durchaus > talentierten Ex-Fußballers. Sein erster Bundesligatrainer in > Kaiserslautern, > Erich Ribbeck, bescheinigte ihm schon früh: "Wenn Sie solider leben, > könnten > Sie viel höher spielen!" Und auch Frosch weiß jetzt: "Mein schwerster > Gegner > war immer die Kneipe!" So wird erzählt, daß Frosch am Abend vor dem > Bundesligaspiel Kaiserslautern gegen Schalke 04 "beim Griechen nur zwei, > drei Ouzo trinken" wollte, und, als immer mehr Freunde dazustießen, es > immer > später und er immer voller wurde, von Frosch selbst nachts um 3 ein > "400m-Lauf - um 10 Liter Bier" initiiert wurde, den er trotz > 100m-Vorsprung > seiner Freunde selbstverständlich gewann, er also nach durchzechter Nacht > um > 13 Uhr auf dem Betzenberg erschien und seine fies geröteten Augen auf > Nachfrage des Trainers Ribbeck mit "Bindehautentzündung!" erklärte. Im > Spiel > sollte er dann gegen Erwin Kremers, seines Zeichens immerhin damaliger > Nationalstürmer und einigermaßen schnell, verteidigen und löste das auf > seine ganz eigene Weise: "Den habe ich am Anfang dreimal über die Bande > gehauen, daß da Feierabend war. Nach 18 Minuten wurde er ausgewechselt. In > den letzten zehn Minuten bin ich noch fünfmal nach vorne gelaufen, habe > immer geschrien, dass ich den Ball haben wollte, und war froh, dass ich > nicht angespielt wurde. Die Fans waren begeistert. Standing Ovations, > Froschi bester Mann. Ribbeck meinte hinterher: 'Naja, von Ihrer > Bindehautentzündung hat man ja nicht viel gemerkt.'" > > Bereits während seiner Profikarriere soll Walter Frosch über 60 Zigaretten > am Tag verqualmt haben. Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser > Tagesdosis > wurde er vom Bundestrainer Derwall sogar zur B-Nationalmannschaft > eingeladen. Des Rauchers Antwort: "Ein Walter Frosch spielt nur in der > A-Mannschaft oder in der Weltauswahl." > > Nach zwei Jahren Betze paßte der Lebemann Frosch seine Arbeitsstelle > seinem > Lebensstil an und wechselte zum FC St. Pauli nach Hamburg, wo er auch > heute > noch lebt, und eine Art Legendenstatus innehat. Nach 5 Krebsoperationen > ist > Frosch nun zwangsweise rauchfrei, hat aber immer noch starkes Verlangen, > wie > er der Bild-Zeitung in einem Interview verriet ("Ich würde lieber eine > rauchen als vögeln.". > > Walter Frosch betreibt heute passenderweise die Stadion-Gaststätte von > Victoria Hamburg.
[URL=http://www.isnichwahr.de/r98426085-walter-frosch.html]Walter Frosch[/URL] auch von Pili eingesendet

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