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kommentare wie die von typhon sind absolut schwachsinnig.. Die Polizei ist vllt. etwas zu grob rangegangen, aber die Rufe ala "Nazis raus" und "Vorm Einsatz noch ein koksen" etc. sind noch viel dümmer.. ausserdem sinds nur ossis, da isses halb so wild ^^...
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@Ridu83 Schade das du des Lesens nicht mächtig bist.
Man muss sich mal vorstellen was diese Beamten Tag täglich für uns Bürger leisten und das für eine entlohnung bei der man schon fast nen nebenjob machen muss. Ich denke dass wenn die Polizisten sagen, du sollst gehen, du auch ohne zu murren gehst. So läuft das nun mal und hat was mit respekt und guter erziehung zu tun. Weisst du, Regeln sind für alle gemacht, dass heisst für den Besoffenen Fussballfan bis hin zum promovierten Doktor. Das ist zwar nicht immer Sinnvoll aber 90% der Menschheit kommt nicht ohne diese regeln klar. Polizeitechnisch ist die Lage sehr gut in deutschland und viele wissen das einfach nicht zu schätzen. Isn ziemlich tiefsinniges thema wenn man es so weit ausbreiten muss... Es gibt Länder da warteste deutlich länger wenn du mal hilfe benötigst. Meine meinung gilt auch nicht deinem geschildertem Fall, könnte wahr sein muss es aber auch nicht. Vor allem nicht wenn man die Story aus der sicht eines Beteiligten geschildert bekommt. Es wird auch viel scheisse erzählt. Da wird ein randalierender Festgenommen und sein kumpel erzählt natürlich die Hollywood variante des geschehens um seine hohlköpfige meute noch mehr anzuheizen. is ja n tolles rebellisches gefühl dann. also wo keine polizei sein müsste, wäre auch keine anwesend.
@Ridu83 Wenn du meinst, das ich scheisse schreibe, dann sei in deinem Glauben. Ich weiß es jedoch besser, da ich aus Erfahrung schreibe. @Körriworscht Was ist denn an dem Text armseelig? Die meisten schreiben hier nur, wie böse die Fans doch sind. Das es aber auch bei der Polizei schwarze Schafe gibt, das ist für die meisten hier völlig ausgeschlossen. Das ist doch zum Teil echt traurig. Über eine Seite herziehen ohne sich überhaupt richtig mit dem Thema befasst zu haben.
@creative: Dieser Ultra-Text ist doch von vorne bis hinten armselig und zwingt mich zu den Fragen: Sind Bengalos die einzigen Lichter die diesen Menschen aufgehen? Haben diese Menschen keine anderen Sorgen? Also echt!
Neulich beim Boule-Tournier in Nieder-Aussem.. Die Beamten den Kölner polizei verprügelten wehrlose Omas nur weil sie Boule spielten. Als die alten Damen fragten warum das denn so wäre riss ein völlig zugekokster polizist der armen frau ein bein raus und fickte sie in den stummel... scheich bullen alta
OMG creative. Das ist der grösste scheiss den ich jeh (zum glück nur teilweise) gelesen habe. als ob sich die fussballfans ganz ruhig neben die polizisten stellen und nur ganz höflich fragen stellen und dann sone komentare zurückbekommen. ich hatte komischerweise noch nie im leben stress mit der polizei. aber ich weiss warum! weil kein hirnamputierter fussball fanatiker bin. den die bekommen ja immer ohne grund auffe fresse die a
ich sehe da keien hooligans wie sie hier betitelt werden zum teil sondnenr zui recht aufgebrachte fußballfans die nach hause wollen doch net können weil der bus auf nichtigkeiten von beweisen übrigens genau so wie dieses vid gefilst wird ....... ich würde sagen beide patein haben in disem fall über reagiert sowohl polizei als auhc fans....... den hätte die polizei nicht gefilzt währne die weg und gut aber naja ich sage imemr zu ein streit gehören immer 2 in diesem fall zwei patein ...... also fans und polizisten sind selber schuld und wenn einige polizisten meine ausfallend werdne zu müssen sollte man drüber nach denken dne beruf zu wegseln oder sich versetzen zu lassen ........ den die fronten sind hart auf beiden seiten ..... und jeder zweite hier der sagt die polizei hätte korekt gehandelt ........ naja den will ich mal sehen wennn er zum fußball spiel ist wieder zurück kommt von der polizei aufgehalten wird und siene sachen gefilzt werden will mal sehen wir ruhig ihr dann seit in unsern ach so "freien" deutschland -..-
die houligans wollten den polizeibuss stürmen wegen persos die die polizeoi da drin hatte
Und alle die sagen, das waren Hooligans. Nein. Das waren keine Hooligans. Hooligans, wollen sich normal prügeln. Von diesen Fans ging jedoch leider keine Gewalt aus. Und Von wegen besoffene Fußballfans. Ab einem bestimmten Alkoholpegel kommt man dummerweise nicht mehr ins Stadion. Also bitte erstmal informieren und dann schreiben.
"Wir haben uns dazu entschlossen, zusätzlich zu unserer Stellungnahme noch einen zweiten, vertiefenden Text zu veröffentlichen, in dem wir einmal einige Dinge feststellen und auch aufarbeiten möchten. In Zeiten, in denen die übertriebenen Hetzschriften der Presse nach Vorkommnissen wie denen beim Karlsruhe-Spiel die Meinungsbildung vieler normaler Leute, die sich nicht besonders mit dem Thema beschäftigen, beeinflussen, ist es mehr denn je an der Zeit, andere Meinungen zu äußern und zu erklären. Wer die Presselandschaft während dem letzten Jahrzehnt als aktiver Fußballfan verfolgt hat, dem muss einfach auffallen, dass sich die Berichterstattung der Medien bezüglich Pyrotechnik um 180° gewandelt hat. Das Kommentieren von Pyro-Szenen in den Stadien hat sich in den letzten Jahren immer mehr dramatisiert. In völlig paranoider und überzogener Weise wird das Abbrennen von Pyrotechnik immer mehr gleich gesetzt mit Gewalt. Wie oft hört man die Reporter von „schweren Ausschreitungen“ sprechen, während man einfach eine Fankurve zu Gesicht bekommt, in der ein wenig Rauch oder Bengalos zum Einsatz kamen. In nahezu jeder Reportage, die sich mit dem Thema „Fußballfans und Gewalt“ oder ähnlichem beschäftigt ist dieses Phänomen zu beobachten. Es findet offensichtlich eine Verteufelung von Pyrotechnik statt, die sich nahtlos einfügt in die gezielte Entfernung von Emotionen, und damit dem Faktor der Unberechenbarkeit, aus dem Fußball, um diesen besser vermarkten zu können. Diese Entwicklung findet sowohl auf den Rängen, als auch auf dem Platz statt. Schon Mitte der 1990er Jahre wurden die Regeln dahin gehend geändert, dass ein Spieler direkt die gelbe Karte zu sehen hatte, sollte er es wagen aus Freude nach einem Tor das Trikot auszuziehen oder zum Jubeln den Zaun zu besteigen. In der Vergangenheit (um die Jahrtausendwende) war Pyrotechnik in den Stadien das Normalste der Welt (beispielhaft seien hier die Zustände in Kaiserslautern genannt, die der dortigen Szene sogar einen positiven Ruf gaben). Strafen waren nicht-existent oder wirklich nur minimal. Gestört hat sich daran also auch niemand. Weder die Kurvengänger noch die Fernsehzuschauer zu Hause, schliesslich wurden diese ja auch nicht durch negative Presse aufgehetzt. Stattdessen war von „südländischer Atmosphäre“ die Rede. Es bleibt einfach festzuhalten, dass ein normaler Umgang und Einsatz von Pyro die Kurve belebt und die Stimmung nach vorne treibt, ein Umstand, der auch für die Mannschaft auf dem Felde von enormem Vorteil ist. Dazu zählen wir natürlich nicht das Abfeuern von Leuchtspuren auf das Feld. Doch auch dieses unschöne Phänomen lässt sich sicherlich erklären. Denn durch das bewusste und stets vorangetriebene Verbannen der Pyrotechnik aus den Stadien gestaltet sich auch der kontrollierte Umgang damit immer schwieriger. Denn durch die ganzen Kompromisse, die man im Laufe der Jahre zwangsläufig eingehen musste (Pyroverzicht bei Heimspielen – dafür verbesserte Freiheit bei Choreographien), trat der Einsatz von Pyrotechnik immer mehr in den Hintergrund. Größere Pyroaktionen kamen dementsprechend nur noch so selten vor, dass bei manchen ein wenig das Gefühl für die Verhältnismäßigkeit abhanden gekommen sein kann. Auch ansatzweise gefährlich wird Pyrotechnik so wirklich erst dadurch, dass alles versteckt gezündet werden muss, um der immer größer werdenden Verfolgung zu entgehen. An diesem Punkt muss man sich selbst und die Kompromisse, die man in der Vergangenheit eingegangen ist kritisch reflektieren. Es wurden zu viele Rückschritte gemacht. Pyrotechnik verschwand, weil unser Widerstand einfach nicht stark genug war und die Strafen deshalb immer härter wurden. Der fehlende Widerstand gegen die Kriminalisierung und stärkere Verfolgung von Pyrotechnik ist praktisch allen deutschen Ultra-Gruppen anzulasten. Das herrschende Duckmäusertum, dessen Gipfel die Distanzierung von Pyrotechnik darstellt, kann keine Gruppierung, die sich als Ultras betrachtet, ernsthaft als Eigenschaft eben einer Ultragruppe ansehen. Gerade wenn dies teilweise sogar in vorauseilendem Gehorsam geschieht, ohne dass ein wirkliches Ereignis oder eine Aufforderung vorliegt. Hier ist für die Zukunft mehr Ehrlichkeit und Authentizität nötig! Wir sind kritisch, wir sind unbequem, wir sind Ultras! Steht zu eurer Überzeugung! Klare Bekenntnisse statt blankem Opportunismus. Schluss mit der Heuchelei. Einen generellen Pyroverzicht wird es mit uns nicht geben. E basta! Dies soll nicht bedeuten, dass man nun erwarten muss, dass in regelmäßigen Abständen Frankfurter Fans alles in Grund und Boden fackeln, wie schon in der Stellungnahme erwähnt, liegt die letzte große Pyroaktion in Frankfurt vor dem Spiel in Karlsruhe bereits 6 Jahre zurück! Mindestes Ziel von uns muss aber sein, dass es wenigstens die Möglichkeit gibt, Pyrotechnik im Rahmen und kontrolliert abzubrennen. Diese Kontrolle sollte aber bei der Kurve selbst liegen. Ausgenommen davon sind natürlich Leuchtraketen auf das Spielfeld. Wir sind kein Zahnrad in diesem neuen Uhrwerk des modernen Fußballs mit all seinen absurden Auswüchsen. Die Rolle derjenigen, die sich dem öffentlichen Druck beugen, nehmen andere ein. Hier sind, neben den Funktionären und Verbänden, auch die Vereine selbst zu nennen. Hierbei spielt, leider, auch die Eintracht Frankfurt Fußball AG eine Rolle, gänzlich unkritisch spielt man hier den Butler für den DFB. Um die Höhe der Strafe zu beeinflussen, werden vorauseilend Maßnahmen ergriffen, die signalisieren sollen, man tue etwas gegen die vermeintlichen „Störenfriede“- und das Ganze auf Kosten der treuesten Anhänger, die zu jeder Zeit zu ihrem Club gehalten haben, und das schon zu Zeiten, in denen der Fußball noch von Wirtschafts-Experten verschont blieb. Die Verantwortlichen spielen also dem Bündnis von Verbänden, Medien und Politik voll in die Hände. Heutzutage spricht man schon von „Saboteuren von Eintracht Frankfurt“ und ähnlichem. Dies klingt einfach in den Ohren von Menschen, die Eintracht Frankfurt als Lebensinhalt begreifen, wie Hohn, wenn es aus dem Munde von Leuten kommt, für die Eintracht Frankfurt schlicht ein Arbeitsgeber, bestenfalls das eigene Unternehmen, ist. Auch Äußerungen in der Vergangenheit, wie beim Boykott gegen Bielefeld Ende 2006, passen dazu und zeigen, dass das Verständnis für die Probleme und Anliegen der aktiven Fanszene streckenweise arg gering ist. Dazu passt auch, dass man als Gruppe nicht oft direkte positive Rückmeldungen, beispielsweise zu gelungenen Choreographien, von denen es in den letzten Jahren einige gab, bekommt. Stattdessen ist ein Trend zu beobachten, der einen mitdenkenden Menschen stutzig werden lassen sollte. Ähnlich wie in vielen Bereichen der Gesellschaft ist auch die Eintracht Frankfurt Fußball AG in einem immer größeren Maße daran interessiert Daten über seine Fans zu sammeln. Das viel und kontrovers diskutierte Beispiel der Fanclubcard, die von wohl keinem einzigen Fanclub gewollt ist, stellte eine Vorstufe zur jetzt angekündigten Personalisierung der Auswärtstickets dar, es drängt sich auch der Verdacht auf, dass für die nun getätigte Maßnahme nur auf den passenden Anlass gewartet wurde, sie aber schon länger geplant war. Wechseln wir nun einmal komplett das Thema, und gehen darauf ein, wie Pyrotechnik außerhalb vom Fussball, oder im Blick auf andere Länder, in der Gesellschaft gesehen wird: Wird Pyrotechnik in anderen Ländern abgebrannt, überschlagen sich Kommentatoren oftmals in ihrer Begeisterung für die Emotionalität und das, oben schon erwähnte, „südländische Flair“. Auch am Tag vor dem Karlsruhe-Spiel konnte man im DSF noch eine Reportage über das Istanbuler Derby sehen, bei der der Kommentator voller Begeisterung für die Fans war. Geschieht dasselbe in Deutschland, ist von Chaoten und Randalierern die Rede. Mittlerweile kommt es auch in einigen Wintersportarten, wie beim Biathlon, zum Einsatz von Bengalos oder ähnlichem. Auch hier findet man kein kritisches Wort der Medien dazu, vielmehr wird es als „positive Stimmung“ gelobt, obwohl exakt dasselbe angebliche „Gefahrenpotential“ vorliegt, schließlich ist es auch hier eine Massenveranstaltung. Ein weiteres schönes Beispiel ist alljährlich Silvester. An vielen großen Plätzen in Frankfurt und anderswo kommt es zu Massenaufläufen mit dem massiven Einsatz von Pyrotechnik, die teilweise auch gezielt auf Personen abgefeuert wird. Möchte man den Gefahrenfaktor von Pyrotechnik unbedingt erwähnen, liegt dieser an einem durchschnittlichen Silvesterabend sicherlich weitaus höher. Hier bleibt der öffentliche Aufschrei allerdings aus, und vermutlich sind es genau jene, die sich in den Medien und in Internetforen als moralische Instanzen aufspielen, die dort mal richtig die Sau rauslassen. Ein weiterer Aspekt, der von Pyrogegnern immer wieder vorgebracht wird, ist, dass es den Verein ja Geld kostet. Diejenigen könnten gar keine wirklichen Fans sein, oft wird das Schlagwort „sogenannte Fans“ benutzt. Prinzipiell ist es richtig, für die meisten Pyro-Aktionen wird der Verein vom DFB zur Kasse gebeten. Um dem ganzen Thema allerdings mal die Schlagkraft zu nehmen, haben wir die Zahlen zusammengefasst, für 2005 und 2006 wurde nichts hinsichtlich Geldstrafen gefunden, wir gehen also davon aus, dass in diesem Zeitraum auch keinerlei Strafen gegen die Eintracht verhängt wurden! Enthalten sind natürlich nur die Kosten für Eintracht Frankfurt, die von eigenen Fans, nicht denen der Gastvereine, wegen mangelndem Ordnungsdienst, verursacht wurden. Für den Zeitraum von 2002 – 2008 ergibt sich ein durchschnittlicher Wert von 14500 EUR / Jahr, den Eintracht Frankfurt an Strafen, verursacht von den eigenen Fans, an den DFB zahlen muss. Circa die Hälfte davon resultiert nicht einmal aus dem Zünden von Pyrotechnik, sondern dem Werfen von Gegenständen auf das Spielfeld, was allgemein selten aus der Kurve, sondern zumeist von den Sitzplätzen kommt. Berücksichtigt man die Strafe aus dem Karlsruhe-Spiel dieses Jahr, und nimmt einfach mal noch 10000 EUR obendrauf, die im Laufe des Jahres noch anfallen könnten, erhöht sich dieser Durchschnitt auf ca. 20000 EUR / Jahr, in Betrachtung der letzten 8 Jahre. Diese Zahlen möchten wir einfach mal in verschiedene Relationen setzen: Der Gesamtetat der Eintracht Frankfurt Fußball AG liegt dieses Jahr bei über 50 Millionen EUR, alleine die Personalkosten für die Profimannschaft betragen 25 Millionen Euro. Im Gegensatz zu einem Oberligisten fallen diese Strafen also wirklich überhaupt nicht ins Gewicht, zudem gehen die Kosten dem Budget der Fanbetreuung zur Last. Diese finanziert sicherlich teilweise sinnvolle Dinge, aber es ist anzunehmen, dass beispielsweise die Verteilung von mehreren Tausend Schokoladen-Nikoläusen zur Werbung für ihren neuen Fantreff im Stadion wird ebenso aus diesem Budget bezahlt wird. Auch die Kosten für die Neueinführung der Fanclubcard, die dem Vernehmen nach so gut wie keiner haben möchte, sondern die von einzelnen Personen vorangetrieben wird, dürften mindestens in der Höhe von 20.000 Euro liegen, was dann aber für die Leute scheinbar ein kleineres Problem ist, als die 20.000 Euro an Geldstrafen. Dem entgegenstellen kann man auch einfach mal, was viele von uns persönlich, aber auch die Gruppe an finanziellem Aufwand leistet, um Eintracht Frankfurt zu unterstützen. Dies geschieht natürlich auf freiwilliger Basis, kann aber auch mal erwähnt werden! Aufwändige Choreographien, Fahnen und alle möglichen Kleinigkeiten kosten natürlich eine Menge Geld und der Aufwand bewegt sich locker im fünfstelligen Bereich. Selbstverständlich zwingt uns niemand dazu, diesen Aufwand zu leisten, er wird dennnoch aber immer gerne angenommen und allenortens schmückt man sich auch mit diesen Dingen. Auch ein einzelner Fan, der Eintracht Frankfurt einfach nur unterstützen möchte, und in der Saison durchschnittlich 30 Spiele besucht, was auch im Kern unserer Gruppe wohl ein gesunder Mittelwert ist, hat für sich persönlich wirklich horrende Kosten, die im Verhältnis zu seinem Einkommen weit mehr ins Gewicht fallen, da es, vorsichtig kalkuliert, sicherlich um die 1000 Euro im Jahr sind. Wie schon oben erwähnt, dies ist natürlich alles freiwillig, wofür wir natürlich auch keine großartigen Lobpreisungen erwarten, lediglich eine faire Anerkennung auch dieser Dinge wäre teilweise schön. Aussagen wie „Das sind keine Fans, so Leute interessieren sich gar nicht für Eintracht Frankfurt“ kann man sich zumindest getrost sparen! Zu guter letzt, und das ist viel wichtiger, als eben die Kosten, die einer Gruppe und einzelnen Fans für ihr freiwilliges Engagement entstehen, sollte auch nicht unerwähnt bleiben, dass die Aktionen der Fans, sofern positiv, gerne und bereitwillig dazu verwendet werden, mit ihnen Werbung zu machen und ein positives Image des Vereins aufzubauen. Fast in jedem Stadionheft, in anderen Veröffentlichungen und auf der Homepage des Vereins sind Fotos von großen Choreographien von uns abgebildet. Der tatsächliche finanzielle Ertrag daraus kann natürlich nicht berechnet werden, wirtschaftlich nutzlos wird die Verwendung unserer Aktionen aber kaum sein, schließlich ist die Eintracht Frankfurt Fußball AG ja ein Unternehmen, das auf Profit ausgerichtet ist. Auch die, in ganz Deutschland hochgeschätzte, gute Stimmung im Waldstadion, die selbstverständlich nicht nur auf Ultras Frankfurt zurückzuführen ist, für die aber auch wir eine große Rolle spielen, lockt sicherlich einige Zuschauer mehr zu Eintracht Frankfurt. Nicht zuletzt wegen der unterschiedlich guten Atmosphäre im Stadion ist der Zuschauerzuspruch in Frankfurt größer, als beispielsweise in Wolfsburg, wo allerdings zumeist erfolgreicherer Fußball gespielt wird. Auch hier lässt sich natürlich nicht genau sagen, was das dem Verein tatsächlich bringt, generell kann man aber mit Sicherheit sagen, dass eine aktive und lebendige Fanszene der Eintracht Frankfurt Fußball AG auch einen wirtschaftlichen Vorteil bringt, der Strafen im Jahresdurchschnitt von 20000 Euro locker aufwiegen dürfte. Wir tragen den Adler im Herzen!" Quelle: url
Vom Wochenende: Ein ganz normales Bundesligaspiel. Hertha BSC gewinnt etwas glücklich gegen Borussia Mönchengladbach mit 2:1 und kehrt an die Tabellenspitze zurück. Glückwunsch. Was allerdings neun Fans der Borussia nach dem Spiel widerfahren ist, stellt ein Armutszeugnis für die Berliner Polizei dar. Man steht gemeinsam am Imbiss, direkt neben dem S-Bhf Olympiastadion. Hertha-Fans; Borussia-Fans, es gibt Gespräche, Fachsimpeleien, kleine Neckereien bei Bratwurst und Bier. Plötzlich werden drei Fans der Borussia von einigen Hohlköpfen in blau-weißer Kluft rassistisch beleidigt ("Euch müsste man vergasen"). Es gibt ein Wortgefecht, bei dem die drei Gladbacher darauf aufmerksam machen, dass um den Imbiss herum Polizei steht. Diese greift auch ein - allerdings nicht nur sehr einseitig, sondern auch unverhältnismäßig hart. Die drei Borussen werden vom Imbiss weg getrieben, einer der Gladbacher, der seine Freundin anrufen möchte, die im Getümmel ist, wird von drei Polizisten zu Boden geworfen - bis hierhin keine Fragen der Beamten zur Situation und auch keine Gegenwehr der Fußballfans. Die anderen Borussen kommen hinzu und fragen die Beamten, was denn hier mit ihren Freunden passiert. Antworten? Fehlanzeige. Stattdessen begeben sich die Staatsdiener auf das Niveau der pöbelnden Hertha-Fans vom Imbiss "Verpiss dich in dein Dorf du Bauer" ist noch eine harmlose Antwort. Der so Beleidigte stellt sich verwundert folgende Fragen: in welchem Zwinger mag der Uniformierte denn aufgewachsen sein, dass er so „argumentiert"? gab es vor dem Einsatz rohes Fleisch im Mannschaftswagen? jeder Bauer vom Dorf hat vermutlich eine bessere Kinderstube die so malträtierten Borussen-Fans kommen (deutlich erkennbar an ihren Outfits) aus Berlin und schämen ich aufgrund der Behandlung der "Weltstadtpolizei". Man wehrt sich gegen diese verbalen Entgleisungen der Polizei und wird zudem noch körperlich attackiert. Meiner Freundin wird, als sie einen Freund zurückhalten will und darauf aufmerksam macht, dass der Bahnsteig, auf den man getrieben wird, gesperrt ist, von einem Polizisten mit seinem Helm ins Gesicht geschlagen. Ich selber werde auch geschlagen, weil ich vermutlich die Frechheit besessen habe, zu sagen, dass wir eigentlich alle nur nach Hause wollen. Doch der "Polizistenmob" (anders kann man es einfach nicht beschreiben) lässt sich nicht stoppen. Keiner der Fans ging auch nur einen Polizisten an - im Gegenteil, man will einfach nur in Ruhe zur Bahn. Ein Fan der Borussia, durch die Vorgehensweise der Polizei mittlerweile sehr erbost, wird in Handschellen abgeführt. Seine Personalien werden festgestellt und ihm wird lapidar mitgeteilt, dass er mit einer Strafanzeige wegen Beamtenbeleidigung zu rechnen habe. Donnerwetter! Wegen einer Beleidigung, provoziert durch die Beamten, werden 9 Fußballfans wie Vieh in eine Ecke des S-Bahnhofs gedrängt, beleidigt und geschlagen von etwa 15-20 Polizisten. Hut ab. Die rassistischen Imbiss-Pöbler haben sich vermutlich bei Bier und Bratwurst über diese staatliche Hilfe sehr amüsiert. Hier fällt mir einfach nur ein gern verwendetes Lied aus dem Gästeblock des Olympiastadions ein: "Und Ihr wollt uns’re Hauptstadt sein?" Auch andere Fangruppen aus Mönchengladbach machten vor, während und nach dem Spiel Bekanntschaft mit der Berliner Polizei. So hörte man von einem Fan, der beim singen erwischt wurde und einem, der eine zu lange Fahne geschwenkt hatte. Beide wurden des Stadions verwiesen. Nach dem Spiel, auf dem Weg zu den Bussen, provozierten die mitlaufenden Polizisten ohne Pause: „Na Jungs, schon wieder verloren?! Seid ihr bestimmt sauer jetzt, oder?“ Quelle: url
omg was diskutiert ihr alle hier so stark ??? ich kann auf dem scheiß video gar nix erkennen lol
Dumme Fußball Hohlköpfe. Sollte man verbieten, man muss sich mal vor Augen halten wer den ganzen scheiss bezahlen muss. Wir Steuerzahler und jedesmal der gleiche Rotz. Ein paar Proleten die im Leben nix erreicht haben und sich einmal in der Gruppe stark fühlen wollen. Alter da könnt ich kotzen. Arme Polizisten. Haben die nötge Ausrüstung dieses Asoziale-Pack in ihre Harz4 Plattenbaubunker zurückzuprügeln aber dürfens nicht einsetzen. Scheiss Hooligan Wichser. Zu dumm zum scheissen seid ihr. Armselig das es so weit gekommen ist.
@lol: ROFL :D:D:D es sind schon 3 zusätzliche votes aufgetaucht um massakah zu bannen. das macht insgesamt 4. wieviele braucht man insgesamt? :D achja, ich stimme Marci mindestens genauso zu wie lol. lol...
Counter-Terrorists win. die guten alten zeiten... =D