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hab ich das jetzt richtig verstanden, alle Ministerien waren dagegen? :uglygaga:
Von der wird man jetzt nie wieder was im Tv sehen
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Mich erinnert die Diskussion irgendwie auch an die Grasdebatte :rofl: gaaaaanz böse, diese Gene
in 50 Jahren wird man den Kopf schütteln, wenn man sich daran erinnert, wie die Leute sich gegen Gen-Essen gewehrt haben. Falls man sich dann überhaupt noch an diese Diskussionen erinnert. Ich habe das Gefühl, dass grob geschätzt 95% der Leute überhaupt nicht wissen, was Genmais bedeutet. Gene sind in der Regel übrigens was gutes.
Ach ja.. Ich werd das einfach mal hierlassen: http://apps2.bvl.bund.de/stareg_web/showflaechen.do?year=2014 Nicht das jemand noch ausversehen dor Benzin verschüttet und es zu einem Flächenbrand kommt. Das wollen wir doch nicht.
@Gregg Für Bauern in der Nähe gibt es übrigens juristische Handhabe: Jeder Bauer und Imker kann von einem Gentechnik-Nutzer Schadenersatz einfordern, wenn seine Ernte durch gentechnisch veränderte Organismen zu mehr als 0,9 Prozent verunreinigt wurde.
>SPD >Inhalt :facepalm: Hat irgendjemand irgendwann irgendwas anderes von der Verräterpartei erwartet?
@Q Wer hat uns verraten? Solzialdemokraten!
Wählt doch einfach in Zukunft mir eurem Portemonaie. Parteipolitik ist sinn-und zweckloses Showbusiness für Hässliche, mehr nicht.
Noch ein schönes Beispiel wie Politik funktioniert: http://www.youtube.com/watch?v=p56aVppK2W4 Linus Neumann erzählt u.a. von seinen Erfahrungen bei den "Expertenanhörungen" zur De-Mail
@Kumuluswolken tl;dw
Kiwis und Nektarine sind auch genmanipuliert, frisst das jetzt auch nimmer? Was ein schwachsinniger Aufstand. Ich will Nahrung ESSEN, mich nicht damit PAAREN. Frei nach Dieter Nuhr, ich werf im Herbst auch nicht die Blätter ab, wenn ich veränderte Äpfel ess. Und überhaupt, warum verbieten wir nich gleich diese bösen Gene, dann kann da auch niemand mehr dran rumverändern! :eek2: Monsanto ist im Übrigen ein Anderes Thema, bei dem man sehr wohl kritisch sein sollte.
@seele Und man kann Zucht und Selektion von Pflanzen nicht mit gentechnischer Veränderung gleichsetzen. Zunächst ist es ein kontinuierlicher Prozess, bei dem die Auswirkungen der Veränderung langsam sichtbar werden. Die Evolution hat uns ja nun auch nicht geschadet. Ein Aufenthalt neben einem Atommüllendlager ist dennoch nicht ratsam, um den evolutionären Prozess zu beschleunigen. Wenn du dich ein bisschen mit diesem Mist beschäftigen würdest, würdest du feststellen, dass durch die grüne Gentechnik der Welthunger nicht im geringsten bekämpft werden wird, sondern eher noch weiter verschlimmert und wir unsere Nahrungsmittelerzeugung in die Hand eines Großkonzerns legen. Wer spätestens hier nicht aufschreckt und sagt: Niemals Gentechnik, hat mindestens eine Hirnzelle zuwenig.
@seele es gäbe in ganz europa nur ungenießbare steinäpfel, hätte der mensch sie nicht über jahrhunderte hinweg kultiviert und dadurch genießbar gemacht. jedes konzept von "natürlich = gut" vs. "menschlich = problematisch" ist logisch nicht zu halten. ich kann das argument mit den unabsehbaren folgen nicht nachvollziehen. reine panikmache für mich. ich bin gegen das freihandelsabkommen mit den usa in der aktuellen form, weil dafür unsere europäischen standards in sachen lebensmittel den amerikanischen angepasst und deswegen gesenkt werden müssen und wir in der folge chlorhühner fressen werden dürfen. aber diese tendenziöse und pseudoreligiöse hetze gegen gentechnik geht mir echt auf den sack - wieso muss man immer das kind mit dem bade ausschütten? schwarz oder weiß, dafür oder dagegen - dieser zweiwertige code immer, entweder es is super oder scheiße. so ne weltsicht legt man normalerweise spätestens mit der volljährigkeit ab. anstatt es zu verteufeln sollte man es nutzen, so weits geht. aber diese angstgetriebene hetze ... :mad:
@seele kleiner tipp an euch: wir werden alle irgendwann sterben :Iprof:
@seele Weisst du was Dieter Nuhr auch noch gesagt hat? "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten." Du kannst die Folgen doch gar nicht wissen, also sabbel nicht als wenn du es wüsstest. Bei unbehandeltem Gemüse und Obst wissen wir dass es gesund ist, da kann man sich wenigstens sicher sein, warum sollte man das dann überhaupt ändern? Die wollen doch nur noch mehr Geld machen, das ist alles...dass die Zahl der Krebskranken so krass gestiegen ist wundert mich auch nicht bei dem ganzen Fraß der uns verzapft wird. Und viele wissen gar was sie da fürn Dreck essen. Hauptsache es schmeckt...
@seele Eine, meiner Meinung nach, recht kurzsichtige Weise der Dinge. Ebenso, wie der Vergleich mit roter (in der Medizin angewandter) und grüner (Landwirtschaft) Gentechnik in Curbans Link. Während der Mensch nunmal unbestritten an der Spitze der Nahrungskette steht, sind die Folgen in der Natur und bei grüner Gentechnik eben überhaupt nicht abzusehen. Insekten und andere Tiere (hauptsächlich natürlich Schädlinge), Vermischung mit anderen Pflanzen durch Bienen oder Windbestäubung etc. Eine künstliche Einpflanzung von Genen kann auch nicht mit natürlicher (durch Mutation und spezielle Züchtungen) verglichen werden. Wer weiß, wie sich das Materiel nach x Generationen verhält? Was für Mutationen können dadurch bei anderen Pflanzen der gleichen Familie, Art oder sogar Gattung aber eben ohne Genmanipulation ausgelöst werden? Es gibt ganz einfach noch keine Langzeitstudien, weil die Technik noch nicht so alt ist. Und wenn jetzt jemand sagt, dass auch Menschen manchmal von Tieren gefressen werden... Die würden uns sicher sofort ausspucken, wenn sie wüssten, wo sie da rein beißen! :uglyfinger:

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