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@mozzer "Es war der 3. Mai 2013, ein vegleichsweiser stabiler Tag bei diesen Temperaturschwankungen. Ich schaute auf den Wecker: 7:30 Uhr. Ich drehte mich in meinem Bett um, schob die Bettdecke zur Seite und wollte das Antlitz meiner Frau betrachten. Doch die Bettseite war leer. Ich schob sanft meine Hand auf jene Seite um zu schauen, ob diese noch die Wärme ihres Körpers gespeichert hatte. Doch sie war kalt. Eiskalt, so als hätte niemand dort geschlafen. So sah auch das Bettlacken aus. Glattgebügelt. Sie müsste wohl schon sehr früh aufgestanden sein. Ich wollte mich noch 5 Minuten in mein Bett versinken als ich es zum ersten mal hörte: Ein Stöhnen. Es war nicht arg laut, aber doch sehr penetrant von seiner Frequenz her. Ich horchte auf. Da, nochmal! Ein weiteres mal. Ich richtete mich in meinem Bett auf, und drehte meinen Kopf zur Seite, so dass mein Ohr richtung Schlafzimmertür zeigte. Ein paar Sekunden verginngen. Doch dann hörte ich es erneut. Ein schwaches Stöhnen. Mir schossen natürlich einige Gedanken durch den Kopf, welcher von der Schlaftrunkenheit noch etwas brummte. Schaut meine Frau da Pornos? Geht sie Fremd? Mein Herz fing an zu pumpen. "Nein", sagte ich mir. Sie geht bestimmt nicht fremd. Sie weiß doch, dass ich heute zu Hause bin. Das wäre doch total übermütig. Und Pornos schaut meine Frau auch nicht. Zumindest nicht, dass ich wüsste. Doch für einen Porno war dieses Stöhnen zu unregelmäßig, ja gar teilwiese zu jung. Erfahrungsbedingt schätzte ich diese Geräuschkulisse auf noch minderjärig ein. Ich streckte meine Körper und stoß einen langen Gähner aus. Die Bettdecke zur Seite geworfen drehte ich meinen Körper, schob meine Füße auf den Boden und tastete nach meinen Pantoffeln, denn außer ein paar Lichtstrahlen die durch die Lücken meiner Rolläden drangen und sich im Staub des Zimmers spiegelten, gab es keine Lichtquelle. Ich fand meine Schuhe, erhob mich aus dem Bett, streckte mich erneut und lief zur Tür. Auf dem Weg zur Tür lauschte ich wieder dem Stöhnen, gübelnd darüber, was meine Frau gerade trieb, oder mit wem. Ich rieb mir den Sand aus den Augen, als es mir klar wurde. "Sie schaut bestimmt Tennis", sagte ich vor mich hin und schlug mir mit der flachen Hand auf den Kopf. Als ich durch die Tür trat, und vor den Treppen stand, wurde mein Körper auch endlich wach. Ich spurtete die Treppen runter, übersprang zwei Stufen auf einmal, dann drei. Und schließlich wagte ich mich, die Messlatte hoch zu legen und wollte die vier Stufen erreichen. Ich hob mein Bein, sprang und schaute gezielt auf dei Stufe auf der ich aufkommen wollte. Doch noch den Sand in meinen Augen habend, traf ich wohl nichtmehr. Zumindest kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich wachte mit brummenden Kopf am Ende der Treppe auf, hielt meine Hand an meinen Schädel der sich anfühlte, als wäre er verdichtet gewesen. "Kai alter!" ruf ich in einem vor schmerz stöhnenden Ton. "Stöhnend!" da fiel es mir wieder ein. Ich wollte doch schauen, was meine Frau treibt, und bin dann wohl die Treppe runtergefallen. Das muss ein heidenlärm gewesen sein, aber weiso tauchte meine Frau nicht auf? Sie müsste es doch gehört haben, und erschrocken zu mir geeilt kommen. Das ganze wurde mir langsam zu suspekt, und so raffte ich mich wieder auf, die Hand immer noch am Kopf haltend, und ging richtung Wohnzimmer, wo ich das stöhnen vermutete. Als ich im wohnzimmer stand, der schädel immer noch brummend als wenn ich gestern zu tief ins Glas geschaut hätte, erblickte ich den Ursprung der Geräusche. Es war der Fernseher. Aber zu meiner Verwunderung lief kein Frauentennis. Es war nur eine Kinderserie auf einem bekanntem Programm. Ich warf mich in die Couch, griff nach der Fernbedienung, und rief: "Schatz, bist du hier?". Doch ich vernahm keine Antwort. Ich blickte nach links, dann nach rechts. Und da traf es mich wie ein Reifen der von einem startendem Flugzeug auf jemanden fiel. Ich streckte die Hand nach dem Fliesentisch, und griff die leere Flasche Rubby Bubble, die neber dem mit der wahrscheinlich selben Flüssigkeit halb gefülltem Glas stand."Stimmt ja, ich hab garkeine Frau :foreveralone: " lachte ich ironisch vor mich hin. "Ich muss wohl gestern abend im Suff meiner selbst beim Versuch ins Bett zu kommen den Fernseher angelassen haben". Ich lachte weinend vor mich, griff das halbleere Glas, trank es in einem Zug aus, und schaute mir die Kindersendung mit den nicht jugenfreien Geräuschen zu ende an.
und 10 jahre später hört sie 'ihre frühere lieblingssendung' aus dem zimmer ihres bruders... :ugly:
Kommentare
@Todesschnitzel ach da kommt noch autotune drüber und dann hört sich das wieder ganz gut an
@Todesschnitzel so lässig
@Todesschnitzel 2 Fragen: 1. Warum hat der nichts an? 2. Was denken jetzt meine Nachbarn?
Zweideutigkeit ftw
postet noch mehr solches zeug :D
Russische Dubs sind beste.
@[email protected] es heißt beschtäää! :cerealguy:
und 10 jahre später hört sie 'ihre frühere lieblingssendung' aus dem zimmer ihres bruders... :ugly:
@blacksheeep kannte ich noch gar nicht :D
@blacksheeep Ja Monie hats drauf !:rofl:
@Edit Alles voller Glibber :megusta: Pusten, Blasen, Eierpampe.
@blacksheeep #quickpic1341367594612jpg
@blacksheeep die folge hab ich auf kassette. :)

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