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ISNICHWAHR - ein Fotograf macht bessere Fotos als jemand der keine Ahnung von einer Kamera hat? Wer hätte das gedacht? :uglygaga:
Why i don't hired a professional #quickpic8441351688676jpg
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@Schnitzelschnitz Total süß wie die Beschreibung meiner Eindrücke und meine, allesamt als Mutmaßungen formulierten, Schlüsse für dich als oberlehrerhaft rüberkommen. Du bist doch hier derjenige, der impliziert, dass alle außer dir nix wüssten oder auf dem Kasten haben. Das ganze wohlgemerkt Samstag abends um 10. :)
@Schnitzelschnitz Woran erkennt man jetzt nochmal die Festbrennweite? Also ich würde sagen das ist mit ner 5D (Mk 1) aufgenommen und um die 100mm Brennweite mit ner einfachen Sigma Linse - sagen wir das 70-200 bei 4,5er Blende in einem Abstand, den Du gerne mit dem DOF Calc ausrechnen darfst. Hast ja offenbar sonst nichts zu tun. Wenn Du noch mehr super Theorien hast, immer raus damit, aber schick mir nie mehr private Messages mit der Info, dass Du hierauf geantwortet hast. Mach lieber schöne Fotos, als Deine Zeit als Oberlehrer zu vergeuden. Entschuldige bitte, dass ich Dich vorher beleidigt habe. Leb wohl.
@Edit Noch was: nach noch etwas Betrachtung glaube ich, dass das Foto ursprünglich im Hochformat aufgenommen wurde. Siehe die Schatten hinter den Köpfen ganz rechts. Die sind zwar schwach und weich, aber jeweils rechts von den Köpfen. Deutet ja stark darauf hin, dass er sone Tüte (vielleicht sogar die ABBC? :) ) aufm Blitz hat wie so gut wie jeder Hochzeitsfotograf, und damit sowohl die Decke anblitzt, als auch das Motiv direkt und sich der Blitz links von der Kamera befindet. Ergo Hochformat* und später auf Querformat beschnitten. Dieser starke Beschnitt macht übrigens alle meine vorherigen Überlegungen zu Brennweite und Abstand hinfällig. :DDabei, dass es sich um eine FB mit Blende unter 2,2 handelt, bleibe ich. *Von Metz gibts ja auch noch diese komischen Gestelle, wo der Blitz dann so links oben von der Kamera ist, wie man das von alten Filmen kennt, aber sowas benutzt ja keiner, oder?
@Schnitzelschnitz Angenommen folgendes Szenario. 4m Abstand, Vollformat, 85mm, f2,2. Da sagt mir mein schlauer DOF-Rechner etwa 30cm Schärfentiefe. Das haut doch ganz gut hin, somit wär der Hintergrund schon "beruhigt", aber doch noch keine Homogene Fläche. Was nicht heißt, dass ich es nicht noch freigestellter gut gefunden hätte. Ein (ordentlichen) Schritt näher oder Offenblende wär sicher nicht verkehrt gewesen.
@Schnitzelschnitz Ich tippe, einfach so von der Bildwirkung (also Bildwinkel, Abstand, Bokeh) her, auf ein 85mm (wenn Canon, dann bestimmt das 1,2L)und auf Vollformat (dann wär es leicht abgeblendet). Wenn es Crop ist, dann Offenblende. Aber angenommen es ist wirklich das 85 1,2L, dann wär es ein Frevel es am Crop zu verwenden, und gerade Hochzeitsfotografen stehen doch auf die Fullframe-Bildwirkung. Wie du siehst, viel Raten, aber ohne exifs wird man das ja wohl kaum eindeutig sagen können. Aber ich habe mir in den letzten 5 Jahren abermillionen Fotos mit exifs in den gängingen Foren angeguckt um eine vage Vorstellung zu haben, mit was das geschossen worden sein könnte. Außerdem bin ich selbst mit Vollformat und Festbrennweiten unterwegs.
@Schnitzelschnitz dbum: Oder vielleicht irre ich mich ja und Du kennst Dich wirklich so gut aus. Woran genau erkennt man die Festbrennweite auf dem Foto? Die Lichstärke liegt also deutlich um Blende 2.8 oder darunter? Woran erkennst Du das? Am Bokeh? Oder liegt das ggf. am höheren Abstand bei wievielen Millimetern Brennweite denn? Vollformat oder auf Crop gerechnet? Schwachkopf.
@Schnitzelschnitz dbum: Wichtigtuer wie Du sind zum Kotzen. Alles Nachplappern, was man irgendwann mal beim Stammtisch gehört hat.
@Mister Luigi mir gefällts auch nicht immer, da kann ich dich beruhigen. besonders personen zu vertiefenunschärfen finde ich doof
@Mister Luigi @dru Ach macht doch was ihr wollt, heiratet halt eure Tiefenunschärfe, wenn ihr sie so liebt :P
@Mister Luigi @Schnitzelschnitzel Deine Kopfschmerzen kann ich dir erklären: "2004 erschien ein neues Format: IMAX 3D, bei der für jedes Auge durch zwei Kameras genau ein Bild im Augenabstand aufgezeichnet wird. [...] ..und zum anderen einen optimalen Augenabstand von 65 mm statt 70 mm zu erreichen,..." (http://www.wi.hs-wismar.de/~laemmel/Lehre/WA/Artikel1006/jarzembinski_3D...) Da jeder Augenabstand individuell ist, kommt es beim Betrachten von 3D Filmen dazu, dass die Bilder die deine beiden Augen wahrnehmen nicht optimal übereinanderliegen und hierdurch Kopfschmerzen hervorrufen.
@whyworry In Taiwan gabs NUR gute Hochzeitsphotos! Schau mal hier einige Fotografen aus Taiwan: http://www.fearlessphotographers.com/location/98/best-wedding-photograph...
@Mister Luigi @schnitzel: und du widersprichst dir noch immer :D ein bild ist eine momentaufnahme und nichts interaktives. wenn man also ein brautpaar ansieht, dann ist der hintergrund unscharf. und genau das wird auf dem foto wiedergegeben: ein brautpaar, das man sich ansieht. ergo ist es realistischer ugga ugga!
@whyworry bis auf die nervenden wasserzeichen ziemlich coole fotos ^^
@Mister Luigi Nicci, darum habe ich das Bild mit der Pflanze hochgeladen. Das linke Bild ist mit einem größerem Sensor und das rechte Bild mit einem kleinem! "Je größer der Sensor in Ihrer Kamera ist, desto kleiner ist die Schärfentiefe" steht hier auch: http://www.foto-tipps.com/grundlagen/schaerfentiefe.html Und dann kann man das auch noch bei digitalem Film sehen! Die Consumervideokameras haben kleine Sensoren, deswegen ist alles scharf. Eine 35mm Filmkamera hat eben einen Bildsensor/Bildgröße von 35mm. Daher kann man diese Tiefenunschärfe im Bild machen. Daher sind Kinofilme so und Homevideos mit viel Schärfentiefe. und wie ich schon sagte, die Canon 60D z.B. hat einen kleineren Sensor als die Canon 5D (vollformat) deswegen kann die 5D mehr unschärfe erzeugen. das iphone z.b. hat einen noch viel kleineren sensor. das ist alles ein zusammenspiel mit blende, bildsensor und cropfaktor! hier ein beispielbild. man sieht deutlich bei größerem sensor mehr tiefenunschärfe! http://andi.wxr-clan.de/public/Misc/dof.jpg
@Mister Luigi Mit dem Sensor hat es trotzdem nichts zu tun, sondern mit der Größe der Linse vorne und der Blende. Ob man das dadurch erzeugte Bild dann auf einen großen oder kleinen Sensor bringt, macht bei der Tiefenunschärfe keinen Unterschied mehr, da es darauf nur noch zweidimensional projiziert wird. Die Sensorgröße wird dann wichtig, wenn du einen höheren ISO verwenden willst, oder genauer gesagt: Größerer Sensor -> höheres mögliches ISO, Höhere Auflösung -> kleines ISO. Bei gleichbleibender Auflösung und größerem Sensor werden die einzelnen Pixel größer und bekommen mehr Licht ab, wodurch die Lichtempfindlichkeit steigt.

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