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@MarvE Ein moderner Panzer schießt dir aber aus 6km den Hut vom Kopf
@MightyCute willst damit suggerieren dass es 1915 noch keine handys gab? Achja, und wie sollen dann die leute im u-boot zuhause angerufen haben? Willst mir jetzt nicht wirklihc erzählen dass es damals festnetz gab? In nem u-boot?!?! Mein gott bist du einfältig und blöd :uglygaga:
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achja, so google maps und so war ja auch voll der taktische vorteil früher weil man ja dann gucken konnte wo der gegner und so weiter is. Wieso sollten die das net benutzt haben, die waren ja früher auch nicht dumm? Bist voll arrogant wenn du denkst dass du schlauer bist als die früher
@Arminator ach edith, das gehört weiter nach unten :rageface:
Panzergraben... eher Drainagerinne für'n Zwei-Mann-Pissoir.
Sie sehen mich rollend, sie hegen groll.
und hinter dem Panzergraben erst mal ein paar Reihen Mienen vergraben. SURPRISE :uglyfinger:
Bin ja nicht vom fach, aber ev. würds helfen, wenn man den aushub vor dem graben anhäufen würde?
@Fleischlego damit dann ein panzer mit schild vorne drann alles ganze bequem wieder reinschieben kann?
Panzer, gibts den Mist immer noch? Son Teil samt Besatzung ist doch heutzutage aus 2 km Entfernung schneller weggenascht, als der Fahrer den Kopf einziehen kann
@MarvE Ein moderner Panzer schießt dir aber aus 6km den Hut vom Kopf
definitely impressed 8)
older than ubootkrieg
@MightyCute Alter! Ernsthaft? :rofl::rofl::rofl: Arminator for Trollkönig!
@MightyCute Erst lesen, dann schreiben und bevor du das geschriebene abschickt nochmal auf Denkfehler achten 1915 sollen die mitm handy telefoniert haben? Nochmal überlegebn. das erste handy gabs 1983. 1915 gab es noch keine handys. Funkgeräte ja die gabs! Darum auch der militärberuf Funker, funkposten, lauschposten usw. usw. Die haben damals handy navigation benutzt?? Lol es gab weder Handy noch gab es Navigationssysteme. Während der Fahrt haben die nur schätzen können aufgrund von Kompassrichtung, Geschwindigkeit und Seekarten mit eingezeichneten Strömungsrichtung des Meeres. Wenn sie die Position genau bestimmen wollen, da mussten die 1915 auftauchen und mit dem Sextanten ihre Position bestimmen. (der Sextant hat nicht etwa mit Sex zu tun, damit hat man nach der Position der Sterne die Position bestimmt!! :D) im Übrigen, das Wasser nicht abschirmt ist nicht richtig. Wenn das U-Boot 100 Meter tief ist, hilft auch die beste Antenne nix mehr!! Da ist so viel Wasser dazwischen das schirmt. Die Menge machts einfach. Wasser ist zwar ein besseres übertragungsmedium als luft wegen der dichte, jedoch durch dreck und anderes wir die stärke des signals gemindert. Die EM Schwingungen definitiv nicht stark genug um in die Tiefe des Wasser einzudringen. Geh in ein See. Hau mit der flachen Hand aufs Wasser. Die erzeugte welle wird nach 10-20 Metern nicht mehr groß zu sehen sein, so musst du dir das mit den Funkwellen auch vorstellen!!! :D So zum Thema Googlemaps. Googlemaps benötigt Internet. Internet is eine Erfindung aus dem Jahre 1989. Es gab zwar auch ein Vorläufer, der aus dem Militär stammt aber den gibt’s auch seit ~1967 irgendwie so im dreh. 1915 war an Internet nicht zu denken. Kommunikation zu den Truppen war nur über Langwelle zur front möglich. Telefone. Ja hat man teilweise auch benutzt, war aber unpraktisch, da man immer ein Kabel brauchte, und bei den ständigen fronten wechseln im ersten Weltkrieg war das net möglich daher war im Krieg der Funker, die wichtigste Person an der Front. So und zu dem Thema, das du kein Netz im Tunnel hast liegt nicht zwangsläufig am Beton, klar spielt der auch ne rolle, jedoch ist im Beton ein Geflecht aus Stahl. Erst diese Kombination aus Stahl und Beton macht den beton so stabil, das man damit Tunnel bauen kann, außerdem ist dieser stahl hauptsächlich verantwortlich, das keine Funkwellen eindringen oder austreten können. Im Tunnel bist du im sogenannten faradayschen Käfig. So einen kannst du dir ganz einfach selber basteln. Geh zu mami in die Küche, hole dir Alufolie und wickle dein Handy in die Alufolie ein. Dürfte meistens noch nicht reichen. Zusätzlich lege dein Handy nun eine blech Keksdose. Und versuche nun über dein Festnetz dein Handy anzurufen. So hast wieder viel gelernt. In der schule aufpassen hilft auch manchmal :D und von Wiki oder Google brauche ich nicht kopieren. Ich bin in der Branche tätig :)
@MightyCute achja, so google maps und so war ja auch voll der taktische vorteil früher weil man ja dann gucken konnte wo der gegner und so weiter is. Wieso sollten die das net benutzt haben, die waren ja früher auch nicht dumm? Bist voll arrogant wenn du denkst dass du schlauer bist als die früher
@MightyCute LOL, kopierst hier aus wikipedia raus und machst einen auf schlau. Heute findet so gut wie niemand irgendwo hin ohne handynavi. Weißt du mein opa ist in frankreich im krieg gewesen und wir sind dort mal hingefahren und selbst dazu haben wir handynavi gebraucht. Und du willst mir jetzt erzählen dass die damals keins hatten? und überleg mal genau, im ozean gibts ja keine straßen und das ist noch viel größer! Weißt du, 2/3 der welt sind nämlich ozeane. Was denkst du wie leicht die sich verfahren hätten? Und ich war auch schonmal auf nem schiff da läuft alles über GPS und funk, und mein handy ging da auch. Okay das war im hafen aber wieso soll das draussen anders sein, geht ja nur in tunnels nicht aber das gibts ja net aufm ozean. Und das wasser schirmt ja net ab, is ja net aus beton. Kannst aus wikipedia kopieren aber hast keine erfahrung im leben, du bist echt voll der peinliche nerd. Geh mal aus deim keller dann siehst dass auf jedem schiff handys und alles is, und das muss auch schon immer so gewesen sein.