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@BuTcH3R Aus dem Zeug würde ich Kondome herstellen.
@BuTcH3R seelax, es tut mir super leid, dass ich jetzt nicht zu jedem fakt den enstprechenden Versuch und eine wissenschaftliche Quelle gepostet habe. Aber lies doch einfach mal den Wikipedia Artikel bevor du mir dumm kommst. Falls das aber eine erst gemeinte Frage war: ich studiere Fahrzeugelektronik und wenn du dich dafür interessierst schicke ich dir gerne meine Ausarbeitung und die zugehörige präsentation als email
Kommentare
@BuTcH3R TUHH? Also da synthetisieren wir das Zeug auch. Der Herstellungsprozess ist zwar einfach, aber energieaufwändig und langwierig. Über 10 Stunden für ein paar Kubikzentimeter.
@krands Gibt's noch aber nur im Viererpack: #
@BuTcH3R dein beitrag ist trotzdem fast durchweg positiv aufgenommen worden, also mach dir da mal nichts draus
@krands ist ausverkauft
@BuTcH3R Okay jungs ihr habt recht ich bin ein absoluter volltrottel. Nächstes mal mache ich in den INW Comments nur Angaben in SI-Einheiten. Wo kann man denn das Literaturverzeichnis zu den eigenen Kommentaren anlegen? Tut mir leid dass ich euch mit anschaulichen vergleichen belästigt habe.
@BuTcH3R so fies wollte ichs nicht sagen :rolleyes:
@krands meh, wo ist mein 'plus' zwischen Graphen und Tesa und Wiederholen hin? Daverl! :angry:
:heart: Graphen. Beeindruckender als das Material finde ich jedoch das 'Verfahren' was die Jungs durchgeführt haben um es erstmals in nennenswerter Größe herzustellen: 1. Man nehme 10% seiner Arbeitszeit um 'Quatschideen' auszuprobieren. 2. Gedanke: "Graphen - ist das nicht dieses sehr dünne Kohlenstoffzeugs?" 3. Idee: "Wenn ich Tesa auf eine Beschichtung aufbringe und abziehe, bleibt manchmal was kleben" (nennt sich Tape-Test) 4. Ausführung: Graphit Tesa Wiederholen = Graphen 5. Optimieren, testen und wissenschaftlich beschreiben 6. Ergebnis: Nobelpreis (2010)
@BuTcH3R An "x mal leichter als" und "y mal dünner als" kann man schon erkennen, dass du schonmal nichts relevantes studierst :D
@BuTcH3R Jo habe das Gleiche vermutet
Ich vermute mal diese Verbundmaterialien sind Carbon-Gewebe - wobei da wohl eher die harzigen Lösungsmittel das Problem sein dürften. Und prinzipiell verursacht alles irgendwie Krebs. Heutzutage jedenfalls :rolleyes2:
@BuTcH3R Was genau meinst du mit "Kohlenstoffverbundmaterialien"?
@BuTcH3R @ nightspike das problem ist whh. den lagerraum für so ein pfund zu finden :uglylol:
@BuTcH3R Erklärung zur Leitfähigkeit: Am sogenannten Dirac-Punkt verschwindet wird die effektive Masse der Elektronen, die den Transport der Elektronen im Material bestimmt, null. Das ist eine Eigenschaft, die es meines Wissens nach bei keinem konventionellem Material gibt. Zum Thema, "Wo ist der Haken?": Ich hab mir mal erzählen lassen, dass Graphene Krebs verursachen kann, da "Graphene Staub" durch die Lunge direkt ins Blut aufgenommen werden kann. Falls das stimmt, wäre die Verarbeitung davon nicht ganz ungefährlich. Aber das ist bei anderen Kohlenstoffverbundmaterialien auch ein Problem. Wenn man nach Graphene und Krebs googlet findet man aber hauptsache den Einsatz von Graphen in der Krebsbekämpfung :confused:
Also wenn du mit diesen Fakten kommst, geht das nicht gut aus :P

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