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Kommentare
joa, is wohl warhaftig, was die in der doku sagen. ich find es einfach nur pervers, was die automobilindustrie da verzapft. die steuer für firmenwagen, wie in england ...hätte was feines. Auch würde ich die Spritpreise auf 5euro (vll übertrieben^^) anheben, jedoch die kfz steuer reduzieren. das hätte den vorteil, dass vielfahrer ordentlich blechen und die leute, die einfach nur ein auto besitzen und damit vll. einmal im monat fahren weniger zahlen müssen. naja, ich bin glücklich, dass wenn ich ma fahre, nen verbrauch von 5,2l bei 140 auf der autobahn mit einem 110ps starken audi A4 baujahr 2000 habe
naja was hier verschwiegen wird ist, dass z.B. eben diese messen besucherschwund haben. außerdem wird der kleinwagenmarkt von asien dominiert. es bleibt für die west-autofirmen nur diese nieschen. wenn man nur nach westen schaut, dann gibt es nur immer mehr ps-starke autos.
den verlgeich dinosaurier - starke autos find ich klasse :)
ich könnte ich wunderbar darüber aufregen, wie sich die manager, die dort interviewt wurden, mit den absolut typischen, der alltagssprache überaus fremden aber scheinbar wohlklingenden phrasen rausreden... sorry, ausdrücken. damit ziehen sie ihre antwort derart in die länge, umschreiben dabei negative tatsachen so lange, dass am ende doch etwas positives bei rauszukommen scheint. andere akademiker, beispielsweise naturwissenschaftler, versuchen sich doch auch immer möglichst klar und verständlich auszudrücken in der kommunikation mit leuten, die nicht gerade auch ihrem fachgebiet angehören. warum tun es dann (vor allem) manager nicht? da wird offenbar gleich von anfang an geübt, sachen zu verheimlichen, runterzuspielen oder zu beschönigen. die thematik hier ist ja geradzu ein paradebeispiel dafür. nicht, dass es nur anstrengend wäre, dem zuzuhören. es wirkt auch noch unheimlich arrogant. man könnte doch für autos, die ihrer klasse entsprechend übermäßig viel verbrauchen eine zusatzsteuer einführen, abhängig von der kilometerleistung pro jahr. muss ja nicht gleich ne völlige beschränkung sein. eine extraklasse für SUVs gibts dann nicht. nur kleinwagen, mittelklassewagen, van und wohnwagen - abhängig von der anzahl der sitze und des einsatzzwecks. wer sich nen q7/touareg/x5 leisten kann, um damit in der stadt rumzufahren, der kann auch ruhig nochmal ordentlich an kfz-steuer draufzahlen. für leute, die ein berechtigtes interesse an solch einem fahrzeug haben, könnten ja sonderregelungen getroffen werden. ich fahr übrigens nen 98er ford escort turnier (kombi). der hat reichlich platz und man kommt auf der autobahn mit 6,5l/100km hin. den stadtverbrauch habe ich lange nicht überprüft. zum volltanken bin ich im moment zu geizig. ;)
ich fahr fahrrad. und das obwohl ich schnelle autos zur verfuegung habe
@Anton: bei denen schlucken die Autos der "großen" Klasse auhc ~40l, ich sprech da von solchen wie (vor)gestern neben dem q7 ;=) schön, dass mittlerweile der diesel schon so viel wie super kostet, und man gleichzeitig für diesel das 3-fache an steuern zahlt...
sehr interessante doku - leider viel wahres dran. hoffentlich setzten sich hybridtechniken bald durch =)
Die amis sollten sich auf einen geringen co² verbrauch konzentrieren, die verbrauchen momentan am meisten und solange die nichts machen wird sich global auch nichts ändern...
[URL=http://www.isnichwahr.de/r47560408-die-spritfresser-warum-sparsame-autos... Spritfresser - Warum sparsame Autos keine Chance haben[/URL] sehr informativ :) auch von wendell eingesendet

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