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@Spruehsahne Ich glaub du bist nur wütend, weil du keinen Dealer hast :D
@Spruehsahne womit man wieder beim eigentlichen problem ist, und zwar der fehlenden qualitätskontrolle durch die kriminalisierung
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Cannabis gehört definitiv legalisiert. Das Verbot bringt absolut gar nichts. Leute für den Besitz zu bestrafen, nur weil es illegal (aber allgegenwärtig) ist, ist doch sinnfrei. Die Sesselfurzer von der CDU bekommen bloß ihren Hintern nicht hoch um mal ein neues Gesetz zu entwerfen. Die "Drogenbeauftragte" hat von ihrem Job offensichtlich keine Ahnung. Aber wir haben ja auch eine Familienministerin als Verteidigungsministerin, was soll einen da noch wundern.
Achja Marihuuuunamatata :heart:
Das Argument zu medizinischen Zwecken finde ich ziemlich schwach. Es gibt keine Beweise, dass Cannabis großartig bei MS oder anderen Krankheiten "Wirklich" hilft. Cannabis komplett zu verharmlosen finde ich auch quatsch, es kommt eben auf den Einzelfall und dessen Background an. Kifft Jemand nicht, dann greift er eben zur Flasche oder geht in die Spielhalle. Irgendeine Sucht wird sich dann wahrscheinlich so oder so ausprägen. Das medizinische Argument ist jedoch für Menschen die den normalen Argumentationsketten "pro Cannabis" nicht folgen können, eine gute Hilfe, denn andere Argumente sind ihnen einfach zu komplex. Ich finde es trotzdem auch von den "Pro Cannbis" Vertretern dumm, die Pflanze zu sehr in den Himmel zu loben, dass wirkt dann wieder auf andere nicht authentisch und verherrlichend. Lieber Sachlich und objektiv. Cannabis macht süchtig? Cannabis (geraucht), schädigt die Lunge? Cannabis hilft medizinisch nicht sooo sehr wie angepriesen? Ja, stimmt ... und jetzt? Ist das ein Grund für ein Verbot? Nein ! Ist doch egal ob es abhängig machen "kann". Es kommt auf die Verhältnismäßigkeit an. Wenn 1% der Konsumenten davon Abhängig wird, dann ist das immer noch kein Argument, allen Kosumenten mit Gefängnis zu drohen. Ein verhunzter Lebenslauf von 1 Millionen Konsumenten, würde der Wirtschaft sicher mehr schaden, als 1% davon in der Suchtklinik.
Ich dachte immer die "Lebensversager" gehen zum Bund :uglyfinger:
@xcris Mag ja sein, aber Kiffen macht erwiesenermaßen dumm. Wir sollten lieber über Alkoholverbot nachdenken statt mehr zu erlauben für die Lebensversager...
@xcris es gibt mehrere studien die zeigen, wie unglaublich vielfältig thc zB im schmerzlinderungs-bereich ist. aber die pharma-industrie verdient halt an der chemie besser ;)
Was offenbar keinen hier interessiert: Wenn das hier - ähnlich wie in Holland - legalisiert wäre, wüsste ich auch, wo das Zeugs her kommt, und dass es nicht mit irgendwelchen Pestiziden verseucht ist. Das alleine wäre mir schon ein paar Euro mehr wert. :uglyfinger:
Hast du etwa den Beitrag über die Chemtrails nicht gesehen? :ugly:
because i got high... /watch?v=90PM4TLNgsg&hd=1
Wenn ich die Alte wieder höre... "Alkohol, wissen sie, ist ein Suchtmittel aus unserer Kulturgeschichte, Cannabis ist es nicht." Bestes Argument! Dann sind also Todesstrafen in Amerika auch vollkommen in Ordnung, weil es zur Kulturgeschichte gehört, oder? :eek2:
@reMoNdE1HP Das zitierte Argument stimmt schon. Anderes Beispiel: Aspirin. Ist so etebliert das ein Verbot kaum vorstellbar ist. Würde es aber heute erst erfunden werden bekäme es vermutlich keine Zulassung. Soll man deswegen jetzt allen Medikamenten generell eine Zulassung geben? Ich denke nicht. Und bei Cannabis ist das dann halt genau das gleiche.
Ich glaube nicht, daß Spruehsahne keinen Dealer kennt. Ich glaube nur, daß er es von diesen nicht weiß.
Literaturempfehlung dazu: Oswald Spengler - Der Untergang des Abendlandes
Wer glaubt Cannabis sei nur harmlos, der irrt. Ich glaube nicht, dass die Legalisierung den Konsum erhöht. Die Beschaffung ist momentan relativ einfach und zudem gibt es auch keine offizielle Statistik. Im medizinschen Bereich ist Cannabis eine Bereicherung. Ich finde es vom Staat fragwürdig. Rauchen gefährdet die Gesundheit und Cannabis findet eher in den seltenen Fällen Backfeunde. Hier ist das Rauchen dann ok und der Steuerfaktor so immens hoch *hände reib*. Hätte die Regierung mehr Rückgrat und ginge sie mit unseren Steuergeldern sorgsamer um, so würde sie nicht so nach dem Steuerfaktor lächzen. Würde, würde, würde ... würden deren Gehälter und Vergünstigungen geringer aussehen, könnten dies die entscheidungsbefugten Politiker nachempfinden.
@ArnoNymus Und ich Idiot lese den Quatsch den ihr schreibt auch noch komplett durch :facepalm:

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