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Das Problem, dass kleine Plastikteilchen oftmals in die Umwelt gelangen (anstelle davon thermisch verwertet zu werden), ist zwar ein umweltbezogenes Problem. Aber nicht sämtliche umweltbezogene Gesetzgebung zielt darauf ab, den Klimawandel zu verlangsamen.

Da der Beamte wieder: Jemand macht irgendwas und schon ist es "Aktivismus". (und verwechselt noch Klima mit Mikroplastik und Weltmeeren)

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Wo gibt es denn noch Plastik Strohhalme?sad

In jedem Land wo nicht billiger Klimaaktionismus tonangebend ist.

Mikroplastilk steht neben Umweltaspekten auch im Verdacht Krebserregend zu sein und möglicherweise im Zusammenhang zu stehen mit häufigeren Darmkrebserkrankungen bei Menschen mittleren Alters.

Mikroplastik? Na so klein sind die Halme ja nun nicht ^^

Da der Beamte wieder: Jemand macht irgendwas und schon ist es "Aktivismus". (und verwechselt noch Klima mit Mikroplastik und Weltmeeren)

Das ist in der tat alles das Gleiche. Spinner, die meinen mit Aktionismus die Welt zu retten.

Wie gesagt: Aus Sicht einer Person, die Nichts bewegt ist alles "Aktionismus" und wenn man sich mit "das ist alles gleich" herausreden muss, weil man nicht zugeben kann, dass man sich vertan hat, sollte man mit dem Begriff "Spinner" gaaaanz, gaaaanz vorsichtig sein. Hier laufen tatsächlich auch noch Menschen rum, die etwas in der Welt bewegen wollen und können und nicht darauf warten von Wohlstandsfettwänsten beleidigt zu werden, weil die sich moralisch unter Druck gesetzt sehen Ihren schwabbeligen Arsch mal einen Zentimeter aus der Komfortzone zu bewegen bzw den unverdienten Urlaubscocktail nicht mit dem Plastestrohhalm aus dem Sangriaeimer zutscheln zu dürfen.

Du weisst doch: Menschen mit Visionen sollten besser zum Arzt.

Und wer getreu Archimedes die Welt aus den Angeln heben möchte, sollte als Hebel dafür evtl. keinen Plastikstrohalm nutzen.

Wer Visionen als Geisteskrankheit darstellt und einen Satz später Archimedes zitiert, hat definitiv einen größeren Grund zu einem Nervenarzt zu gehen als alle anderen. Ich stelle mir Archimedes, Einstein oder sonst einen "Visionär"  mit Deiner Lebenseinstellung vor: Einen ausreichend hohen Ast erreichen und anschließend jegliche Geistes- oder Körperleistung als "Aktivismus" betiteln und warten bis man vom Baum fällt. (und irgendwo doch im Stillen hoffen, dass jemand anders den Mut hat, das Feuer, das Klopapier oder gar nur die Sprache zu gegen die Widerstände vom Verwaltungsast zu erfinden.) Selbst der Baum der mit sowas wie Dir belastet ist, wächst vermutlich langsamer.

Für gewöhnlich bin ich der, der die Bäume fällt, wenn sie im Wege stehen.

Die Statisten um mich herum beachte ich dabei meist nicht.

Das Problem, dass kleine Plastikteilchen oftmals in die Umwelt gelangen (anstelle davon thermisch verwertet zu werden), ist zwar ein umweltbezogenes Problem. Aber nicht sämtliche umweltbezogene Gesetzgebung zielt darauf ab, den Klimawandel zu verlangsamen.

Ist doch alles völlig egal. Fakt ist, dass es die Halme hier nicht mehr gibt und ich das deswegen jetzt nicht nachbauen kann. Der Sonntagabend ist ins Wasser gefallen und ich hasse dieses Land ab heute!

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