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Es heißt nicht umsonst Spaltmaterial. wink

Kuchenblechpresse wink

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Uran ist das mit Sicherheit nicht. Aber so wie die Presse kaputt geht, sieht es auch so aus als sei sie nur aus Gußeisen. Und weil oben auch ein anderes Gelb als unten ist, gehe ich fast schon davon aus, dass man uns hier nur verarschen will und den oberen Teil der Presse absichtlich aus sehr weichem Metall gefertigt hat.

Reines radioaktiv nicht erschöpftes Uran ist ähnlich wie Blei auch relativ weich. Aber wer sagt denn, dass die Kugel aus Uran sein soll? Vielleicht ist ja der obere Stempel aus Uran yes

Ich glaube dem Video noch nicht mal, dass das eine 500t Presse ist. Der echte und einzig wahre Hydraulic Press Channel hat eine 150t Presse und das Ding ist schon sau gefährlich.

Ich nehme an, wenn die Presse auch aus Uran wäre, würde man da schon ordentlich was platt machen können...

Wie haben die es denn in Kugelform bekommen?

Da gibt es nur eine logische Möglichkeit, Chuck Norris.

Wie jedes andere Metall auch.

Und da Staub jeglicher Schwermetalle bei Inkorporation fies toxisch auf Organismen wirkt, reichen "klassische" Schutzmaßnahmen gegen Inkorporation (auch über die Haut, Blei fasst man auch nicht einfach so an.) aus.

Natururan (also über 99% U-238) hat eine Halbwertszeit von ca. 4,5 Mrd Jahren, es ist nach unserer Zeitskala fast stabil.

Das gefährlichste (nach Staubeinatmen) ist, die Kugel lange verschlossen rumliegen zu haben und beim Aufmachen das in der Luft der Verpackung angereicherte Radon (Folgeprodukt der Zerfallsreihe) einzuatmen. Da braucht es so viel weniger, zumal dessen ebenfalls radioaktiven Folgeprodukte nach Zerfall des Radons in der Lunge da auch drin bleiben) dass die lange Halbwertszeit bei einigen 10^23 Atomen auch nicht hilft.

Und ob rechtlich jeder dahergelaufene Metallverarbeiter Uran verarbeiten darf, hängt vom Land ab in dem du bist.

Dreimal darfst du raten, hier brauchst du eine Genehmigung dafür.

Es heißt nicht umsonst Spaltmaterial. wink

Kuchenblechpresse wink

Eigentlich ist Uran relativ weich, mit einer Mohshärte von 2 bis 3 ist es mit Gips vergleichbar. Siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Uran#Eigenschaften: "Uran ist ein relativ weiches, silber-weißes Metall hoher Dichte, welches in drei Modifikationen vorkommt."

Warum gibt es dann Geschosse mit Uranspitze? Die sollen ultrahart sein und Panzer brechend.
Da komme ich nicht mehr mit....

Ganz im Gegenteil. Wenn die zu hart wären, würden sie beim Aufprall einfach zerspringen wie Glas. Es ist die Kombination aus der extrem hohen dichte, was eine hohe kinetische Energie ausmacht und die plastische Verformbarkeit, wobei die Spitze erhalten bleibt. Die Urangeschosse werden beim Durchschlagen so heiß, dass sich Uranstaub bildet, der dann im inneren des Ziels explodiert.

Und dabei alles kontaminiert.
Aber egal, eh alle tot.
Danke, wieder was gelernt.

Für ne Funsite ne Menge Infos, super.
Zählt wohl doch zum Bildungsinternet!

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