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Bei so einer gravierenden Thematik ist es schon traurig, dass du, und scheinbar auch viele andere, das so auffassen.

Auf einem solchen Abstraktionslevel muss aber leider kommuniziert werden, denn die eigentliche Komplexität hinter den Mechanismen ist nicht ohne weitere Ausschweifungen erklärbar ... und wer opfert heutzutage schon mal länger als 10 Minuten Zeit um sich etwas von komplexen Dingen erzählen lassen.

Die heruntergebrochene Komplexität kommt dann im blödsten Fall so an, als würde einfach ohne weiteres Verständnis das Label "Klimwandel"  überall dran geklatscht werden. Dass das aber etwas fundierter ist, ist für jeden klar, der sich auch nur ein bisschen mit der aktuellen Forschung beschäftigt.

Wenn du selbst die Prozesse nicht verstehst (was absolut normal ist), dann hör doch bitte wenigstens denen zu, die sich die Expertise über Jahre hinweg hauptberuflich erarbeitet haben. Und falls du, entgegen meiner Erwartung, wissen willst wie der aktuelle Wissensstand ist, dann kannst du dich gerne in die 3885 Seiten des letzten Teils des IPCC stürzen.

https://www.ipcc.ch/report/ar6/wg1/

 

PS: falls du wirklich rein schauen willst, die Zusammenfassungen sind in aller Regel ausreichend ausführlich.

PPS: ihr könnt mir gern eure Downvotes erläutern. Ansonsten ist das leider nur ein Gradmesser für gesellschaftliche Ignoranz.

Heute ist alles Klimawandel: Wenn es im Sommer warm ist, wenn es im Winter kalt ist, wenn es regnet, wenn der Wind weht, wenn es schneit oder wie hier sich ein Eisberg dreht. Alles Klimawandel.

Kommentare

jaja, in der Schweiz passieren seltsame dinge.

Eckstein, Eckstein, alles muss versteckt sein  - acht - neunnn - zehnnnnnnnnn - Ich komme enlightened

Klimawandel heart

Heute ist alles Klimawandel: Wenn es im Sommer warm ist, wenn es im Winter kalt ist, wenn es regnet, wenn der Wind weht, wenn es schneit oder wie hier sich ein Eisberg dreht. Alles Klimawandel.

Bei so einer gravierenden Thematik ist es schon traurig, dass du, und scheinbar auch viele andere, das so auffassen.

Auf einem solchen Abstraktionslevel muss aber leider kommuniziert werden, denn die eigentliche Komplexität hinter den Mechanismen ist nicht ohne weitere Ausschweifungen erklärbar ... und wer opfert heutzutage schon mal länger als 10 Minuten Zeit um sich etwas von komplexen Dingen erzählen lassen.

Die heruntergebrochene Komplexität kommt dann im blödsten Fall so an, als würde einfach ohne weiteres Verständnis das Label "Klimwandel"  überall dran geklatscht werden. Dass das aber etwas fundierter ist, ist für jeden klar, der sich auch nur ein bisschen mit der aktuellen Forschung beschäftigt.

Wenn du selbst die Prozesse nicht verstehst (was absolut normal ist), dann hör doch bitte wenigstens denen zu, die sich die Expertise über Jahre hinweg hauptberuflich erarbeitet haben. Und falls du, entgegen meiner Erwartung, wissen willst wie der aktuelle Wissensstand ist, dann kannst du dich gerne in die 3885 Seiten des letzten Teils des IPCC stürzen.

https://www.ipcc.ch/report/ar6/wg1/

 

PS: falls du wirklich rein schauen willst, die Zusammenfassungen sind in aller Regel ausreichend ausführlich.

PPS: ihr könnt mir gern eure Downvotes erläutern. Ansonsten ist das leider nur ein Gradmesser für gesellschaftliche Ignoranz.

* Der IPCC hat sich deutlich öfter geirrt, als er korrekt gelegen hat

* Es gibt ebenso positive Auswirkungen des erhöhten CO2 Gehalts in der Atmosphäre:

https://www.nasa.gov/feature/goddard/2016/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth

* Die Gefährdung unseres Lebensstandards ohne großartige Rücksichten

sicherlich sollten wir zu fossilen Energieträgern Alternativen finden; Alleine schon aus Gründen der Unabhängigkeit und auch in Anbetracht dessen, dass diese keine dauerhafte Lösung sind. Ein planloses Abschalten von Kohle + Kernkraft ohne alternative Redundanzien bereit zu haben, kann aber auch nicht die Lösung sein. Ich weiß ja nicht, wann du das letzte mal auf deine Stromrechnung geschaut hast, aber ich zahle bald 25% meiner Miete nur für Strom.. zzgl. Heizung+Warmwasser; und das mit gerade mal 2 Personen im Haushalt

* Die Annahme eines linearen, oder gar exponentiellen, Einflusses des CO2 Gehalts in der Atmosphäre auf die Temperatur erachte ich als unwahrscheinlicher, als einen logarithmischen (Diminishing returns.. es gibt nur soviel Strahlung, die von CO2 Molekülen aufgefangen und als Infrarot wieder zurückemittiert werden kann)

* Ich erinnere mich noch an eine nachträgliche "Anpassung" eines Rückstrahlungswertes (185 W/m² auf 215 W/m², wenn ich mich recht entsinne) der Erdoberfläche, um Diskrepanzen zwischen Modell und Realität zu überbrücken; ohne das darauf explizit hingewiesen wurde.

* Der Klimawandel (der auch ohne Menschen stattfinden würde.. sicherlich in anderer Form) wird als Ausrede benutzt, um die Regierung noch weiter auszubauen und ihr noch mehr Macht zukommen zu lassen in einer Zeit, in der wir von allem weniger brauchen: Weniger Bürokratie, weniger Überwachung, weniger Staatsgewalt, weniger Zentralisierung

 

Von mir ist übrigens kein Downvote; Nur eine Erklärung, wieso andere nicht so gut auf den IPCC und die entsprechenden Anhängsel zu sprechen sind..

* "Der IPCC hat sich deutlich öfter geirrt, als er korrekt gelegen hat"
- Also dafür hätte ich gerne Quellen. No offense, aber die Aussage ist so krass plump, dass ich glaube, dass du dir des Umfangs und der Art und Weise wie darin kommuniziert wird nicht bewusst bist. In den IPCC Reports wird *nicht* gesagt "so und so wird es kommen", sondern zu jeder Aussage wird deren Wahrscheinlichkeit angegeben und mit welcher Sicherheit (confidence) diese Aussage getätigt werden kann. Ich will nicht sagen, dass dadurch alles stimmt, da die Wissenschaft sich ja auch immer wieder selbst korrigiert, aber ehrlicher kann man nicht kommunizieren. Anders herum ausgedrückt: Es ist der beste Wissensstand den wir zu einem Zeitpunkt haben, aber schlauer werden geht immer und das steht dann eben angepasst im nächsten Bericht.

* Ja, wenn Veränderungen auftreten können diese, wie beim Pflanzenwachstum unter mehr CO2, auch mal positiv sein.
Ein anderes Beispiel wäre, dass Aerosole durch indirekte Strahlungseffekte eine kühlende Wirkung auf die Erdtemperatur haben. Deshalb haufenweise Aerosol in die Atmosphäre zu pusten wäre nach aktueller Fachmeinung trotzdem eine Scheiß Idee weil das wiederum eine Kette weiterer Negativaspekte mit sich bringen würde.
Diese paar positiven Aspekte sind aber isoliertet in einer Schar negativer Aspekte. Die mit der CO2-Erhöhung einher gehenden Probleme wie die Erwärmung mit all ihren Konsequenzen oder die Ozean-Versauerung sind aber so allumfassend negativ, dass dieser kleine Positiveffekt bei Pflanzen nicht dazu herhalten darf nichts gegn die Negativfolgen zu tun.

* Ich gebe dir recht, dass die Politik die Privathaushalte adäquat mitnehmen muss und man in einer Übergangszeit auch etwas Pragmatismus braucht. Aber gleichzeitig schert sich die Physik einen Scheiß um politische Entscheidungen und faire/unfaire Behandlung. Mit jeder Tonne CO2, die zusätzlich in der Atmosphäre landet, tut sich die Menschheit über Jahrzehnte keinen Gefallen. Wenn den Menschen nicht langsam mal in die Birne geht, dass wir etwas von unserem lieb gewonnen Luxus streichen müssen wird es für diese ein böses Erwachen werden... denn dann wirds für diese entsprechend teuer. (NB: Bei mir macht der Strom 35% aller Wohnkosten).

Es wäre aber auch ein interessanter Diskussionspunkt in wie weit man überhaupt Rücksicht auf einen Lebensstandard nehmen soll, der offensichtlich destruktiv ist.
Vielleicht muss es auch einfach etwas weh tun weil sich sonst niemand freiwillig ändert.
Am Ende bucht doch wieder jeder seinen Flug in den Urlaub "weils ja so ein gutes Angebot war und die Bahn wäre vier mal so teuer".

* linear vs logarithmisch:
Das Argument ist mir ehrlich gesagt noch nie unter gekommen und demnach kann ich dazu in der Sache nichts sagen. Aber da unter den Klimawissenschaftlern zu großen Teilen Physiker sind, von denen alle im Studium die Strahlungsgesetze durchgekaut haben würde es mich doch sehr wundern, wenn das nicht sauber durchgerechnet wurde. Eine solche Abhängigkeit würde sich ja schon durch simple Modelle wie das Lambert-Beer'sche Gesetz zeigen. Da verlasse ich mich eher auf "seit Jahrzehnten in der Atmosphährenphysik" von Experten, die regelmäßig publizieren und sich auf Konferenzen austauschen, als auf "erachte ich als unwahrscheinlicher" eines Dudes im Internet. Du kannst mir das aber gerne mal durchrechnen.

* Bzgl Anpassung von Werten:
Es ist nicht ziemlich üblich, dass man Werte (insb. bei hoher Ungenauigkeit) als Fitparameter verwendet um das Modell an die Realität anzupassen. Sowas muss in der Publikation aber benannt werden. Wenn das nicht passiert ist, würde ich einen Flüchtigkeitsfehler unterstellen. Eine Variation von 16% bei einer solchen Größe klingen für mich durchaus als im Rahmen der Fehlertoleranz (müsste man aber wiederum auch im Detail nachschauen für eine Aussage).

* Dass *langfristig* eine Klimaänderung auch ohne den Menschen stattfinden würde halte ich für eine Nebelkerze. Das was wir aktuell erleben passiert auf so einer dermaßen kurzen Zeitskala, die für den einzelnen Menschen wahrnehmbar ist, dass wir mit der Adaption nicht hinterher kommen.
Selbst wenn es so wäre, dass der Klimawandel genutzt wird um eigentlich andere Ziele zu rechtfertigen, was wäre die Konsequenz daraus? Sich deshalb nicht mehr drum kümmern?
Das ist wie wenn Politiker Kindesmissbrauch als Vorwand benutzen um neue Überwachungsgesetze zu rechtfertigen. Sollte man deshalb aufhören den Missbrauch zu bekämpfen?
Eine in einzelnen Bereichen falsche Handhabe ändert ja nichts an der Sachlage, dass da ein Problem ist.

Entschuldige bitte die späte Antwort..

 

Zunächst einmal zu exponentiell / linear / logarithmisch:

* linear / logarithmisch

Diese Aussage bezieht sich auf Panikmachen wie "Runaway Greenhouse Effect", die Horrorszenarien pinseln nach dem Motto: mehr CO2 → mehr Temperatur → weniger CO2-Löslichkeit im Meerwasser → Ausgasung von CO2 → Erhöhung der Temperatur. Das du davon (und ähnlichen Szenarien) noch nichts gehört hast, mag ich kaum glauben.. Ich wurde damit bombardiert und terrorisiert als Jugendlicher.

Ich beziehe mich nicht auf ein Strahlungsdurchgangsgesetz, ich beziehe mich auf die Aussage des Klimamodells, dass Strahlung von der Sonne von der Erdoberfläche reflektiert wird und zurück in den Weltraum geht. Diese Strahlung wird jedoch von CO2-Molekülen absorbiert und in alle möglichen Richtungen als Infrarot-Strahlung wieder ausgesandt (und somit teilweise reflektiert). Die Physik gibt nun folgendes fundamental vor:

Die Wellenlänge der absorbierten Strahlung muss kürzer sein (theoretisch könnte sie auch gleich groß sein – das ist mir in der Praxis aber nicht bekannt), als die der emittierten. (Energieerhaltungssatz)

Da die Sonne eine begrenzte Menge an Strahlung aussendet, wird nur eine endliche Menge reflektiert. Somit kann auch nur eine endliche Menge absorbiert werden. Ergo hätte man mit doppelter Menge CO2 nicht die doppelte Menge an Absorption – irgendwann würde ein Sättigungseffekt eintreten und eine Erhöhung des Konzentration hätte keinerlei Auswirkungen mehr.

 

 

* IPCC Fehlaussagen

Fairer Punkt.. Ich habe die Aussagen aus Medien und Schule; Nicht direkt vom IPCC. Allerdings muss man auch sagen, dass "könnte eintreten mit blabla%" niemandem wirklich hilft.. Du magst das als ehrlich erachten – Ich eraachte das eher als Glaskugelschauen, als Wissenschaft. Man macht sich auf jedenfall nicht angreifbar.. "Ich hab doch gesagt, dass das nur zu 95% passieren wird.. wir hatten eben Glück).

Ich erinnere mich noch an Aussagen wie

 - Grönland ohne Eis

 - Holland 33% unter Wasser

 - Eisbären ausgestorben

 - Inselgruppen versunken

 - Palmen an der Nordsee

 - Golfstrom abgerissen

 - Kein Öl mehr bis 2030

All das sollte bis vor 8 Jahren geschehen sein (außer das mit dem Öl). Irgendwie sind es immernoch 12 Jahre bis zu Apokalypse.. Wortwörtlich, übrigens.. neulich kam erst wieder was Avaaz rein.. Nurnoch 12 Jahre! (das ist schlimmer, als die Kernfusion..)

Gut.. Diese Aussagen kamen sicherlich nicht DIREKT vom IPCC, aber sie kamen mit Unterstützung vom IPCC durch das Sprachrohr von Politikern und Massenmedien.

* Wäre eine Übersäuerung der Ozeane wirklich so schlimm (und würde in dem befürchteten Maße auftreten, wie von Klimamodellen vorausgesagt), wären die Ozeane deutlich vor menschlicher Zeit um ein vielfaches mehr gef.. gewesen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kambrium#Entwicklung_der_Fauna

Und das war bei 0,45 PROZENT CO2.. da geht es langsam schon in den Bereich negativer Effekte auf den menschlichen Körper..

Das wir aus einem, erdhistorisch gesehen, Tiefpunkt der Temperatur und einem für das Pflanzenleben gefährlichem CO2 Tief herauskommen, erachte ich auch nicht als zwingend negativ. Positiver Nebeneffekt: Wir räumen noch die Umweltverschmutzung auf, die durch das Öl zustande gekommen ist und ganze Landstriche vermüllt hat.

Wäre natürlich super, wenn wir damit aufhören könnten, das Zeug in Plastik umzuwandeln und es in die Weltgeschichte zu werfen.. allerdings schaue ich hier eher nach Afrika, Indien, China und Südamerika. Strohhalme in Los Angeles zu verbieten wird da herzlich wenig bringen.

* Ich bin mittlerweile so zynisch, dass ich einfach nicht glaube, dass die Energiepreise derzeit irgendwas mit Umweltschutz zu tun haben.. bis vor kurzem hat Tesla noch mehr Geld mit dem Verkauf von CO2-Zertifikaten eingenommen, als mit dem Verkauf von Autos und Solardächern.

https://insideevs.com/news/438345/tesla-428-million-carbon-credits-q2-2020/

Hier findet lediglich eine massive Umverteilung von unten nach oben unter dem Deckmantel des Umweltschutzes ab.

Und wieso gerade Deutschland (zweithöchste Stromkosten weltweit) soviel zahlen muss, obwohl wir im Vergleich der Industrienationen einen sehr bescheidenen pro-Kopf-Verbrauch haben, müsste mir auch jemand mal erklären..

* Das was wir aktuell erleben passiert auf so einer dermaßen kurzen Zeitskala, die für den einzelnen Menschen wahrnehmbar ist, dass wir mit der Adaption nicht hinterher kommen.

Womit wir aus meiner Sicht nicht hinterherkommen, ist die wirklich exponentielle ansteigende Zahl von Menschen. Wenn die Erde an ihre Kapazitätsgrenzen kommt (und ich bin erstaunt, dass wir das bei 60 Menschen pro km² Landmasse noch nicht lange schon erreicht haben..

https://data.worldbank.org/indicator/EN.POP.DNST?end=2020&start=1961&view=chart

* Selbst wenn es so wäre, dass der Klimawandel genutzt wird um eigentlich andere Ziele zu rechtfertigen, was wäre die Konsequenz daraus? Sich deshalb nicht mehr drum kümmern?

Abschaffung des FIAT-Systems, welches selbst auf unendlichem Wachstum basiert. Dazu müsste man zentralisierte Macht abbauen, statt aufbauen.

Alles klar Seelax, jetzt erklärt mir bitte warum genau dieser drehende Eisberg etwas mit dem Klimawandel zu tun hat und der vor 1000 Jahren sich gedreht hat nicht. Hat dieser sich anders gedreht? Schneller, langsamer? Um eine andere Aschse? Man weiß es nicht, oder weißt du es?

Ergo ist die Aussage: "Klimawandel heart" an den Haaren herbeigezogen. Auf nichts anderes habe ich hingedeutet. Interpretiere da nicht zu viel rein.

Wie du schon selbst sagst, das Thema ist komplex und dieses Video enthält zu wenig Informationen um Rückschlüsse daraus zu ziehen. Es ist anscheinend lukrativer zu allem stets die selbe Aussage zu treffen und sich auf Wissenschaft zu beziehen als einfach nur ein Naturschauspiel zu bewundern.

Mich ärgert weniger Gradenkovs Kommenar, als das was du darunter gesetzt hast.

"Auf nichts anderes habe ich hingedeutet. Interpretiere da nicht zu viel rein."
Oh, tut mir Leid, natürlich wolltest du nicht so tun als würde man einfach alles unter Klimawandel einsortieren.
Wie konnte ich das nur "rein interpretieren" no

 

Tatsächlich haben wir keine weiteren Informationen zu dem Video, aber wenn wir uns mal fragen in welchem Kontext solche Events zum Klimawandel stehen könnten findet man in der IPCC Zusammenfassung für Policy makers zB folgende Punkte:

"The rate of ice-sheet loss increased by a factor of four between 1992–1999 and 2010–2019."
- IPCC, 6th Assessment Report, Working Group I, p.11, A.4.3

"Continued ice loss over the 21st century is virtually certain for the Greenland Ice Sheet and likely for the Antarctic Ice Sheet"
- IPCC, 6th Assessment Report, Working Group I, p.11, B.5.2

Man kann also sagen, dass wir sowohl heute im Vergleich zu früher als auch in Zukunft eher mehr als weniger Events von instabilen Gletschern, Eiskappen und kollabierendem Schelfeis haben und diese dann hier in Videos bewundern können. Und alle so yeah heart

Ok sagen wir das ein Eisberg sich dreht ist normal, dass die sich momentan öfters drehen nicht?

exakt! angry

Ab ca 1:50
Wie lang gibt's denn schon bei Youtube eine eingeblendet Grafik (meist gesehen) während man durch die Zeit scrollt?

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