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Wie blöd muss man eigentlich sein bei einem Bahnübergang einfach an der Schranke vorbei fahren zu wollen? Im schlimmsten Fall bist du dann einfach Matsch.

Ich wünsche mir das links von Radüberwegen: Fahrrad nährt sich, rechtsabbiegender Coyote schlägt in hochschnellende Wand. Genauso an Auffahrten.

Kommentare

... und wenn man einfach die Schranke über beide Straßenseiten gehen lässt (zwei Stück oder eine lange)?

 

Tolle Maßnahme, sollte es überall geben bis die Idioten es endlich genschackelt haben.

Wie blöd muss man eigentlich sein bei einem Bahnübergang einfach an der Schranke vorbei fahren zu wollen? Im schlimmsten Fall bist du dann einfach Matsch.

Naja fairer Weise könnte noch eine zweite Schranke auf der zweiten Spur sein, so dass man gar nicht in Versuchung kommt.... Hast aber natürlich recht.

Antwort: natürliche Auslese.

Gern geschehen.

Im besten Fall.

Im schlimmsten Fall entgleist der Zug mit entsprechenden Folgeschäden an allem und jedem.

PS: Für den Zugang zu der Webcam würde ich fast Geld zahlen cool

Ich habe an einem Bahnübergang gewohnt unbd der Zug ist nie entgleist, das ist wohl ehr unwahrscheinlich, dafür ist das Auto zu leicht.

Aber einmal war nicht nur das Auto sondern auch der Fahrer nicht mehr zu erkennen. frown

Die Lokführer sind in jedem Fall dann nicht zu beneiden.

Kein Mitleid und Verständnis für solche Autofahrer.

Das wünsche ich mir bitte für Radfahrer an roten Ampeln! Der Bodycount wird unfassbar.

Wäre es nicht langsam an der Zeit, neben einem Community-Treffen auch ein Auto-/Radfahrer-Treffen zu organisieren, bei dem sie sich auf die Mütze geben können? Das Thema kommt hier doch min. zweimal die Woche auf den Tisch und ich bin am Ende jeder Diskussion immernoch nicht sicher wen ich denn jetzt eigtl kacke finden soll: Radfahrer oder Autofahrer? Oder sind es am Ende doch nur Idioten im Straßenverkehr?
Naja, ich schlage den 6.12. in Bautzen auf der Friedensbrücke vor. Treten und Haare ziehen ist verboten.

Ich bin Autofahrerin und hasse Autofahrer*innen deutlich mehr als Radfahrer*innen. Außer mich selbst natürlich.

Tritt man da dann mit seinem bevorzugten Verkehrsmittel an?

Vorgestern auf dem Weg zur Arbeit (ich fahre Rad) an einer großen Kreuzung warten ich und von links kommend fahren zwei Radfahrer die geradeaus und ein Autofahrer der rechts abbiegen wollte. Fußgängerampel war rot, Radfahrer fahren weiter, Autofahrer dreht durch hupt und brüllt beide Radfahrer an. Dumm nur, dass die Haltelinie für PKW über den Kantstein auf dem Radweg fortgesetzt ist. Was bedeutet das?

Für die Radfahrer gilt die Ampel der PKW, wissen aber nur wenige Autofahrer. Wurde selbst schon öfters an dieser Stelle von Autofahrer angebrüllt. Solche Autofahrer die höhstens noch eine Chance über eine MPU erhalten sollten, schreiben dann in Foren wie diesem hier, wie scheisse ja doch die Radfahrer sind die ja alle ständig über Rot fahren. no

Ja das zeigt wie Rücksichtslos und dumm Radler sind. Ja es gilt prinzipiell die Ampel der Fahrbahn solange keine extra Signale für Radfahrer vorhande sind. Allerdings unterschlägst Du dabei §1 der STVO der quasi als Trumpf Dein Wunschdenken kassiert.

Ausserdem ist z.B auch der ADFC der Meinung:
Welches Ampelsignal gilt, hängt nicht davon ab, wo Radfahrende fahren müssten, sondern allein davon, ob sie auf der Fahrbahn oder auf einer Radverkehrsanlage unterwegs sind, unabhängig von einer Radwegbenutzungspflicht.

was mal wieder zeigt, das auch für den Radfahrer nicht nur eine MPU sondern auch eine Fahrbefähigungsbescheinung sowie eine Haftpflicht und ein Kennzeichen des Rades sehr sehr sinnvoll wäre.
Es ist wie es ist: Radfahrer sind mit die größten Rüpel im Bereich der STVO und ruhen sich nicht nur auf Ihrem Opferstatus aus, sondern übervorteilen auf Kosten Ihrer Gesundheit sogar alle anderen Verkehrsteilnehmer.
 

@Ramu Futelu, dir ist schon klar, dass du versucht hier die Schuldzuweisung umzukehren oder?

- Ja, die Radfahrer hatten Grün, auch wenn der Autofahrer anderer Meinung war.

- Ja, der Autofahrer hat zu unrecht die Radfahrer angebrüllt, beschimpft und beleidigt.

- Ja, die Radfahrer hätten auf ihr Recht fahren zu dürfen durch warten aufgeben können.

- Ja, der Autofahrer hat die Pflicht beim abbiegen (Achtung) >stets< die Vorfahrt anderer zu gewähren.

...und jetzt kommst du und forderst Rücksichtsnahme von den Radfahrern die im Recht sind da geradeaus weiter fahren zu dürfen durch eine (wie auch immer geartete) Rechteübergabe an einem idiotischen Vollpfosten der im Unrecht ist und selbst seine Rücksichtsnahme nach §1 StVO beim Abbiegen* komplett ignoriert und somit andere gefährdet! und die zu unrecht auch noch strafrechlich beleidigt dazu durch unnötiges hupen Anwohnern auf den Sack geht? Echt jetzt? Wozu sollen denn dann noch Regeln gelten wenn du der aller weiseste das letzte Wort haben soll? Ich frage mich echt, ob du komplett bescheuert bist? Dir ist schon bewusst, dass die Radfahrer 0 Fehler gemacht haben? Dir ist schon bewusst, dass der Autofahrer nicht nur einen Fehler gemacht hat?

*Beim Rechtsabbiegen auf eine Seitenstraße - so habe ich es in der Fahrschule immer und immer wieder eindringlich gelernt - hat man als Autofahrer stets alle anderen Verkehrsteilnehmer dessen Weg man kreuzt Vorfahrt zu gewähren.

 

Schon den einen oder anderen Sturz ohne Helm gehabt?
Lies meinen Text noch mal. Du hast Ihn nicht verstanden. 

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