Feed
Top Kommentare

Finde ich auch völlig in Ordnung. Ein Auto mit 30-70 Jahren Geschichte auf einen andere Antriebsart umzubauen, evtl. noch tiefgreifendere Veränderungen vornehmen um Akkutechnik unterzubringen, ist für mich purer Frevel.

Wunderschöne gutriechende, alte Vergasertechnik, einfache Zündspule und Verteiler. Mal abgesehen vom Klang und dem Fahrspaß z.B. eines Doppelvergasermotors mit Schaltgetriebe.                 Wenn die alten Fahrzeuge bewegt und gepflegt werden, gibts auch meist keine Probleme.

 

Der 2002 ist aber auch eine echte Schönheit... Wenn ich Geld, Zeit und das nötige Know-how hätte, würde ich auch gerne einen restaurieren... Aber man wird ja noch träumen dürfen.

Kommentare

Oldtimer mit Elektroantrieb ist clever und gibt es wohl öfters 

Die Steuerräder sind auf der falsch...ähh...rechten Seite.

Klima Warm und trocken...also scheidet Grossbritannien schon mal aus...yes

Tippe auf Australien oder Neuseeland...

warm und trocken ists auch in California.

Der 2002 ist aber auch eine echte Schönheit... Wenn ich Geld, Zeit und das nötige Know-how hätte, würde ich auch gerne einen restaurieren... Aber man wird ja noch träumen dürfen.

Das ist ein ziemlich grosser Trend aktuell. Mir gefällt der sogar. Das blödeste an klassischen Autos ist halt, dass wenn man mal Zeit hat eine Runde zu fahren, dann zickt das Ding bestimmt rum und will nicht. Wenn man den Antriebsstrang aber durch eine zuverlässige E-Lösung austauscht, dann ist einsteigen und cruisen angesagt. Mit so einer Kiste macht man je sowieso keine Weltreise und 200km Reichweite reichen aus um irgendwo schön was Essen zu fahren.

https://www.manufakturmarton.ch/projekte/

Genau so! Leider verlierst das H-Kennzeichen dadurch.

......und eine Versicherung wirst Du dafür auch nicht bekommen! Nicht vergessen, der Umbau auf E mit ner halben Tonne Batterien entspricht nicht dem, für das was das Fahrzeug ausgelegt ist.
Da dies offensichtlich ein amerikanisches Auto ist, werden dort bestimmt noch hinten Bremsbacken sein, wird toll lustig, wenn Du dann versuchst die 2 to. Karre mal abzubremsen!
Von den Problemen an Karosserie und Federung / Straßenlage noch gar nicht gesprochen, aber hey - in den USA ist das egal, am besten also gleich einen starken E-Motor einbauen der als Höchstgeschwindigkeit 180 Seeadler pro Gallone fährt yes

Da lese ich nun aber viele Vermutungen, die du als Fakten darstellst. Versicherbar? Vermutlich nicht ganz so leicht wie bei Serienfahrzeugen, aber machbar. Halbe Tonne Batterien? Vermutlich deutlich weniger. Schwieriger wäre das Drehmoment was so ein E-Motor sehr plötzlich aufbringen kann, aber dafür gibt es ja Anlaufsteuerungen. Da wird sich jemand Gedanken dazu gemacht haben - hoffe ich. Amerikanisches Auto? Ein BMW ohne US-Stoßstangen - wie kommst du darauf? Bremsbacken? Du meinst sicher eine Trommelbremsanlage, die im normalen Alltagsgebrauch einer Scheibenbremsanlage nicht nachsteht. Das Problem ist die mangelnde Kühlung bei langen Bergabfahrten oder im Racing-Einsatz sowie die kompliziertere Wartung.

Deine amerikanische Höchstgeschwindigkeitseinheit mag ich aber sehr. ;-)

....ich bin lange aus meiner Automobilzeit raus, aber mal eben auf Elektro umbauen ist in D nicht. Ich bin so oft für Einzel- und Sonderabnahmen beim Tüv gewesen für wesentlich kleinere Umbauten und das Zauberwort dort ist "Gutachten"! ich glaube kaum, dass es für dieses Modell ein Sammelgutachten gibt, also EInzelgutachten --> richtig teuer und kann Jahre dauern.

Die damaligen US-Stoßstangen musst Du heute nicht unbedingt mehr haben, von daher nicht zwangsläufig USA, aber höchstwahrscheinlich. Könnte auch sonstwo in Südamerika sein.

Und klar, man kann auch 1 Batterien mit vielleicht 100 kg einbauen, aber da wird die Fahrt zum Bäcker schwierig wenn der etwas weiter weg liegt. Ich dachte da mehr praktisch und 500 kg an Batterien ist nicht zu hoch gegriffen - Kleinstwagen 200 kg Batterie, Faustformel: 100 km Reichweite ca. 160 kg Batterie galt noch vor wenigen Jahren.

Dass TÜV ein Mega-Akt wird ist klar, aber darum ging es in deinem Ursprungspost ja gar nicht. Ich frage mich immer noch wieso du dieses Auto in die USA verortest. Ich hätte da jetzt am ehesten auf GB getippt. ;-) ;-) ;-) Ich hab aktuell eine 2kWh Fz-Batterie mit 28kg auf der Arbeit. Davon 10 Stück und wir sind bei 20kWh und 280kg. Sollte bei dem geringen Fahrzeuggewicht für 200km Reichweite im Schnitt reichen. Insofern sind deine 500kg natürlich nicht zu hoch gegriffen, aber es geht auch mit weniger um näher am Originalgewicht zu bleiben und das Fahrwerk nicht groß verändern zu müssen. Wenn man es weder bei Leistung noch Gewicht übertreibt, ist ein Oldtimer schon sehr gut auf BEV umrüstbar.

Vollkommen berechtigt verlierst das H-Kennzeichen dadurch - sage ich als Nicht-Originalo Oldtimerfahrer, der sich durchaus mehr Freiräume beim H-Kennzeichen wünscht. Aber irgendwo muss man eine Grenze ziehen und solche Antriebe waren halt historisch nicht möglich. Wenn dieser Umbau in 30 Jahren alt ist, wäre ich aber durchaus dafür, da auch ein H-Kennzeichen drauf zu packen. Das ist nach der aktuellen Regelung leider nicht möglich.

Finde ich auch völlig in Ordnung. Ein Auto mit 30-70 Jahren Geschichte auf einen andere Antriebsart umzubauen, evtl. noch tiefgreifendere Veränderungen vornehmen um Akkutechnik unterzubringen, ist für mich purer Frevel.

Wunderschöne gutriechende, alte Vergasertechnik, einfache Zündspule und Verteiler. Mal abgesehen vom Klang und dem Fahrspaß z.B. eines Doppelvergasermotors mit Schaltgetriebe.                 Wenn die alten Fahrzeuge bewegt und gepflegt werden, gibts auch meist keine Probleme.

 

> Wenn die alten Fahrzeuge bewegt und gepflegt werden, gibts auch meist keine Probleme.
Nope. Ganz andere Erfahrungen gemacht. Die Technik von damals war halt schon damals nicht zuverlässig. Und ein Old/Jungtimer wird nunmal nicht täglich bewegt. Das führt schlussendlich immer zu Problemen. Ich kenne auch keinen Besitzer eines solchen Fahrzeugs, der das abstreitet :-)

Ich schrieb ja "...bewegt und gepflegt werden,..". Kenne ein paar Leute die dies tun und habe da eben andere Erfahrungen gemacht.

Wenn die Fahrzeuge bei euch "nunmal nicht täglich" bewegt werden, geht das bestimmt auch mal mit Begleiterscheinungen und Stand/Folgeschäden einher. Wenn du ein modernes Auto Monate stehen lässt, wäre es genauso. Dort hängst aber nicht einfach ne neue Batterie rein, sondern darfst die dann erstmal noch anlernen (lassen), damit das Energiemanagement auch richtig funktioniert.

Schade, dass du keinen kennst, dem die Zuverlässigkeit jahrzehntelang bewährter Technik im Alltag bekannt ist. Viele der älteren Fahrzeuge lassen sich hervorragend warten, wenn der Kraftstoff frisch ist (wie ja erwähnt wurde), herrscht ja quasi Anspringgarantie. So ganz ohne Wegfahrsperre, Hochdruckpumpe, Direkteinspritzung..., da finde ich es lästiger wegen eines zugesetzten AGR, Dieselpartikelfilters oder einem defekten Schlüssel liegen zu bleiben.

*rote Daumen nicht von mir, ist ja ne normale Diskussion.

Hier, jetzt kennst mich. Aber deine dümmliche Aussage erklärt sich ja von selbst: "Ein Oldtimer wird nicht täglich bewegt" -> "Die Technik war halt schon damals nicht zuverlässig". Wer sein Auto 2 Jahre in die Ecke stellt und sich dann wundert, dass der Sprit nimmer zündwillig ist, dem ist nicht mehr zu helfen. Ich fahre seit 20 Jahren Old-/Youngtimer aller Marken sommers wie winters im Alltag und muss sagen: die sind genauso zuverlässig wie moderne Autos. Man muss nur sowohl als Fahrer als auch als Besitzer mehr machen, keine Frage. Ölwechselintervalle waren damals halt tw. unter 10tkm und dabei wurden dann Ventile eingestellt u.ä. Kleinigkeiten. Für Wertspekulanten, Faulenzer und sonstige Dummschwätzer ist so ein altes Auto zugegebenermaßen eher "unzuverlässig". ;-)

NEU AUF INW

Gerade Hot