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Niemand:
Und ich so: Die Gase reagieren nur unterschiedlich gut auf das Feld der Spule. Jedes hat eine etwas andere Frequenz, mit der es sich optimal anregen lässt. Das im Auto ist eine Bogenentladung. Genau das gleiche wie ein Blitz, nur dauerhaft. Die Hochspannung braucht man nur, um die Entladung zu zünden, danach läuft es bei moderaten Spannungen. Funfact: Diese Gasentladungen sind erstaunlich Energieeffizient. Jahrzehntelang konnte da nichts ranreichen und erst jetzt werden LEDs so gut, dass es vom exakten Einsatzfall abhängt, wer jeweils effizienter ist. LEDs haben aber noch einige andere Vorteile (und ein paar Nachteile).

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Tesla-Spulen waren die Dinger aus Command and Conquer Red Alert, ja?

Welche Tesla-Spule sollte man eigentlich als erstes bauen, um zu üben?

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Wenn man das Design und Geometrie etwas optimiert, (z.B. Spule ins Gasgefäß, Frequenz (eingeschränkt) angepasst und transporierte Leistung hochgedreht), kann man so eine Quelle für einen Ionenstrahl aus den entsprechenden Gasen bauen (Duoplasmatron). Macht man auch. Die tatsächliche Beschleunigungsstrecke folgt dann nach der Extraktion in ein Strahlrohr unter Vakuum. Das Leuchten ist dann unerwünschter Nebeneffekt der Atome, die immernoch Elektronen haben. Die Kunst dabei ist, einen möglichst hohen Strahlstrom zu bekommen, d.h. die Anzahl der Ionen extrahierten pro Zeit zu maximieren.

Hier die Protonenquelle des LHC:

Gezeigt ist ein Duplikat, dasselbe Konstrukt ist in dem Blechkasten (elektrische Abschirmung) dahinter nochmal als tatsächliche Quelle drin, die Strahlrichtung ist nach rechts. Die eckige "Dachrinne" rechts neben dem Kasten ist der Wellenleiter, der die Radiofrequenz entsprechender Leistung zur Quelle transportiert.

Schönes Experiment, hätte gedacht Xenon geht mehr ab und gibt eine stärkere Leuchtkraft ab. So kann man sich täuschen, Hauptsache im Auto funktionierts und dort ja auch mit Hochspannung.

Niemand:
Und ich so: Die Gase reagieren nur unterschiedlich gut auf das Feld der Spule. Jedes hat eine etwas andere Frequenz, mit der es sich optimal anregen lässt. Das im Auto ist eine Bogenentladung. Genau das gleiche wie ein Blitz, nur dauerhaft. Die Hochspannung braucht man nur, um die Entladung zu zünden, danach läuft es bei moderaten Spannungen. Funfact: Diese Gasentladungen sind erstaunlich Energieeffizient. Jahrzehntelang konnte da nichts ranreichen und erst jetzt werden LEDs so gut, dass es vom exakten Einsatzfall abhängt, wer jeweils effizienter ist. LEDs haben aber noch einige andere Vorteile (und ein paar Nachteile).

Im Auto knallst Du 50 Watt durch den Funken, entsprechend heller ist das dann auch. ;-)

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