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21.01.2020
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iNW-LiVE Daily Picdump #210120

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Brave, naja... Ich würde "unwissen", "nicht außreichend informiert" also Beschreibung vorziehen

Weil man dann so tolle Wichtelgeschenke bekommt. heart

Kommentare

, dachte erst das ist nen billiger Porno 

Man könnte auch einfach den Einfülldeckel auf der Oberseite vom Motor öffnen um das Öl nicht durch den Messstag-Trichter träufeln zu müssen.

nein, kann man nicht, denn das is kein Motor- sondern Getriebeöl (is ja rot) .Da bleiben nur 2 Wege, entweder am Getriebe die Ölstandsmutter öffnen, oder eben durch das Peilstabrohr. ;)

Ich bin noch nicht überzeugt. Ich sehe links die Drosselklappe und hinten die Batterie.... Scheint mir etwas hoch zu sein für das Getriebe

ne Olwanne siehste da auch nich, die is auch viel tiefer. das ist der Sinn von Peilstäben, sie sind von oben erreichbar. und glaub einem KFZ Mechaniker, es ist Getriebeöl ;)

Ich glaube dir das, dass es Getriebeöl ist. Aber das heißt ja nicht, dass die Person auf dem Foto es auch in Getriebe füllt  enlightened

Ich habe das erst einmal an dem Ka meiner Mutte gemacht. Arbeitskollege hat mir geholfen, weil er auch ne Bühne hatte. Kupplung neu. Zum Schluss hab ich neues Getriebeöl spendiert. Ich weiß aber noch, dass es kein Stutzen hab und es eh nicht vorgesehen war, neues einzufüllen oder es zu messen. Wird natürlich z.B. bei meinem mit DSG anders sein. Werde ich demnächst mal drauf achten, meiner sollte dadurch dass Getriebeöl getauscht werden muss ja auch komfortabler für das EInfüllen sein.

Weil man dann so tolle Wichtelgeschenke bekommt. heart

Der Zyklop geht zum Augearzt.smiley

Brave, naja... Ich würde "unwissen", "nicht außreichend informiert" also Beschreibung vorziehen

Man achte auf die hellen Streifen, im unteren Bereich des Bildes, das ist Strahlung, die vom Boden aus nach oben stieg. Damals ging man von 2000 Röntgen aus. Heute weiß man, dass es zwischen 10.000 - 12.000 Röntgen waren. Man hätte niemals Menschen dort oben arbeiten lassen dürfen.

Naja ganz freiwillig haben die es ja nicht gemacht. Die meisten waren vom Militär und wurden unten eingewiesen. Dann ging es aufs Dach und jeder musste ein paar Brocken runter werfen und das wars. Wieder unten gab es dann einen Handschlag vom Major und ne Medaille. Wenn man Roboter hatte, dann haben die durch die Strahlung nicht lange funktioniert und somit mussten Menschen ran. Ich hab größten Respekt vor den Liquidatoren und man hätte Sie wie Helden feiern müssen. So blöd wie es anhören mag, aber jemanden musste den Job erledigen.

Da grätsch ich mal zwischen. Ich habe mich schon immer gefragt, wieso Roboter und andere Maschinen aufgrund von Radioaktiver Strahlung nichtmehr funktionieren. Kannst Du da licht ins Dunkle bringen? Eine Vermutung meinerseits: Radioaktivität macht ja Luft leitend. Kann es sein, dass die die Computerchips nen Kurzschluss bekommen, so wie wenn man Wasser darüber kippt?

Ich glaube es hat was mit den sehr kleinen Baugrößen der Transistoren und Speicherchips zu tun. Da wird mit recht geringen Ladungen und Spannung gearbeitet und wenn man diese nun starker Radioaktivät aussetzt, dann "kippen" gerne ein paar Bits welche die normale Fehlerkorrektur nicht mehr korregieren kann.
 

Gerade bei Anwendungen in der Raumfahrt müssen "gehärtet" Chips verbaut werden um über längere Zeit funktionieren zu können. Da ist jedoch die eher geringe Hintergrundstrahlung und ein bisschen was von er Sonne dabei. Beim Reaktorunfall damals war die Strahlung um einiges höher.

Interessanter Artikel dazu: https://www.zeit.de/1997/33/chips.txt.19970808.xml

Wie das wohl in Deutschland gelaufen wäre?

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