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05.11.2019
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iNW-LiVE Daily Picdump #051119

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Top Kommentare

Die Aufnahmen waren sogar gut genug um Bewegungen in der Korona erkennen zu können:

Kommentare

Weil mich diese unvollendeten Sätze mega nerven hier mein "alternative ending" (mir kommt da glatt ne challenge-Idee cool): "These old gloves, ca 1500... were a pain in the ass!"

Die hat auch noch nicht gerafft, dass der Alte, um mit 60+ noch "fucking party" zu machen, ein ganzes Leben arbeiten und in geschätzt 2 Kriegen kämpfen musste. Paarty on, Kleine! cheeky

Was die Kriegsteilnahme mit der Partyfähigkeit zu tun hat erschliesst sich mir jetzt nicht ganz, aber egal, nicht zuletzt steigt die Chance, doch noch in den Genuss zu kommen ja gerade stündlich.

Das mit dem "ganzen Leben arbeiten" ist aber angesichts der gesellschaftlichen Entwicklung echt zynisch. Als Opi noch jung war, gab's quasi Beschäftigungsgarantie, und er konnte mit 20 einen realistischen Plan für's Leben bis zu Rente haben, und ein mindestqualifizierter Arbeiter hatte die Möglichkeit, mit seinem Lohn eine Familie zu ernähren und ein Haus zu bauen, in dem er jetzt sitzen kann und sich über die faulen jungen Leute aufregen. 

Aber diese Familie hat auf Handys, Fernseher usw. verzichtet. Ausserdem hatten die Häuser einen sehr niederigen Ausbaustandard. Heute sind die Ansprüche 100 Mal höher, also kann sich halt auch nicht mehr jeder gewöhnliche Arbeiter alles leisten. 

Das nennt man zeitgemässen Lebensstandard, und das ist da schon mit eingerechnet. Man kann daher auch heute nichts nach 1950er Standard kaufen oder mieten, und ein Grundstück ist das gleiche wie 1950. Auf einen Fernseher hat kaum wer verzichtet, Handys gabs nicht. Ändert alles nichts dran, dass ein Arbeiter vor 30-40-50-60 Jahren sehr viel näher an Mittel-/unterer Oberschicht war, als heute. 

Quatsch, der ist eben nicht mit eingerechnet. Heute kann man sich mit dem gleichen Lohn (Inflation / Teuerung bereinigt) viel mehr leisten als früher. Alles andere ist reine Nostalgie.

Zeitgemässer Lebenstandard sagt was darüber aus, wie man im Verhältnis zu den anderen zur gleichen Zeit da steht. Und auch wenn jeder Transferleistungsempfänger heute einen "höheren" Lebensstandard hat, als ein Angestellter vor 70 Jahren, ist die Relation heute eine andere. Das hat mit Nostalgie nichts zu tun. Wie soll es denn heute einer hinbekommen, so zu leben wie vor 70 Jahren, selbst, wenn er es wollte? Ändert vor allem alles nichts an dem Fakt, dass es früher für sehr viele Menschen erheblich leichter war, "es zu etwas zu bringen", zB. den eigenen vier Wänden. 

Früher konnte man die eigenen vier Wände schneller erreichen, da diese vier Wände auch tatsächlich nur vier Wände waren. Guck dir doch mal an, was wir heute für Häuser bauen mit allem Pi Pa Po. Logisch kann sich das nicht mehr jeder leisten, weil auch die Nachfrage nach ganz einfachem Zeug nicht mehr da ist. Ich kenne keinen einzigen Neubau hier, der mit günstigem Linoleumboden ausgestattet ist. Es muss halt ein schöner Stein oder edles Parkett sein. Sorry aber wir werden uns hier nicht einig :) Fahr mal durchs "ghetto" und schau wie viele neue (geleaste) BMW, Audi und Mercedes dort rumstehen. Jeder leistet sich heutzutage dinge, die er sich eigentlich gar nicht leisten könnte. Und dann jammer...

Worauf ich wohl hinaus wollte ist die (von mir so interpretierte) Naivität der jungen Frau: sie scheint ein in einem Leben voll "Saufen und Feiern" ihren Sinn zu sehen. Es scheint nicht so, dass sie das Ziel hat, etwas zu schaffen, sondern bis zum Renteneintritt zu feiern und danach damit weiter zu machen. Da bin ich leider noch etwas veraltet in meiner Einstellung "Das Feiern muss man sich auch verdienen!". Und sie macht halt auf mich den Eindruck, als hätte sie noch nicht einmal im Ansatz diesen Gedanken gehabt...

Und ja, du hast recht, früher war es einfacher, sich perspektivisch auf ein schaffenskräftiges Leben einzustellen. Alleine die Vielzahl der Möglichkeiten heutzutage kann einen jungen Menschen schon lähmen! (so geschehen bei meiner kleinen Schwester) Sollte dann aber trotzdem nicht in Feierwut kippen.

Sorry, aber das ist doch alles nur in deinem Kopf. Die einzige Aussage ist: sie möchte auch mit 60 gerne noch feiern. Viele über  50 jährige hocken 24/7 zu Hause, glotzen Rentner-TV, hauen das Essen auf Rädern in die Mikrowelle, und warten auf's Sterben, da ist das doch ein nachvollziehbares Ziel. Über ihre Prioritäten und ihre Vorstellung, ihr Leben zu führen sagt dieses Bild genau überhaûpt nichts aus. 

BudoSan, you must be fun at partys!

: Aber müsste die Münze dann nicht theoretisch öfter auf die schwere Seite fallen, also die Zahl oben bleiben? Oder denke ich das irgendwie falsch?

Meine Fresse: Wirf bitte einfach ein paar Millionen Mal eine entsprechende Münze und dokumentier das Ganze. Kann doch nicht so schwer sein. Immer erst andere fragen... Mann, Mann, Mann... Ne im Ernst jetzt: Ich hätte auch erwartet, dass die schwerere Seite öfter unten statt oben landet.

Möglich, aber selbst wenn das andersrum wäre, ist die Aussage in

mit großer Wahrscheinlichkeit absoluter Schwachsinn. Ich würde mal das Experiment sehen wollen, dass die gemacht haben, um auf 56% "Heads" zu kommen. Numberphile hatte mal was nettes inkl Link zum entsprechenden Paper. Stellt sich herraus, dass ein echter Münzwurf bei echten Menschen etwa 51:49 verzerrt ist zugunsten der Seite, die am Anfang oben liegt. Das sollte für die meisten Alltagsanwendungen ausreichen.

vorallem muss man die kantenlandung mit einbeziehen. ist ja theoretisch auch möglich.

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