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Aber die Stvo schreibt ja auch den 1,5m Abstand zu Fahrradfahrern vor. Muss man dann beim Anfahren sofort nach links ausscheren um den Abstand herzustellen?

Abgesehen davon halte ich die Regel, dass Fahrradfahrer an den Autos vorbei bis nach vorne fahren dürfen aber für Mist, da diese dann nicht überholt werden können und nur noch 2-3 Autos über die Ampel kommen, was zu Stau und somit mehr Luftverschmutzung führt, was ja auch nicht im Sinne der Fahrradfahrer ist.

Eben, es werden die 1,5m gefordert, aber in solch Situationen werden diese selbst nicht eingehalten. Insofern wirklich eine sinnfreie Regelung. Müsste aber andersherum auch gelten. Wenn ein Fahrradfahrer in der Reihe steht, bleibt man dahinter, und überholt erst, wenn frei ist, bzw. wenn man die 1.5m auch zur Verfügung hat.

 

Kommentare

Die Schwedinnen...
Bildergebnis für schwedinnen

Scheiß auf den Haltegriff!... die Fußstütze ist der eigentliche Hammer heart

GANZ GANZ WICHTIG SOWAS!!! 

Sehr gut. Eine Einladung um sich in die 40cm breite Lücke neben den Autos zu quetschen um sich dann zu beschweren, dass diese die 1,50m Sicherheitsabstand nicht einhalten...
Einfach nen ordentlichen Radweg/Streifen einrichten und gut ist. Wobei dann gibts wieder so Vollhonks die diese zuparken...

...aus Erfahrung muss ich sagen das Radwege nichts bringen. Unsere Dorf-Hauptstraße hat vor zwei Jahren beidseitige Fußgänger und Radwege bekommen. Seitdem ist die Straße enger und die Radfahrer fahren alle immer noch auf der Straße und die Autos kommen nur noch schlecht daran vorbei da natürlich auch noch das parken erlaubt wurde broken heart. Ein einziges Fiasko......

Dat is in Schweden (oder soll sein...) - da kannst du dicke damit rechnen, dass es auf ´nem Radweg ist! Direkt an der Straße wäre es wirklich fragwürdig. Wobei, eine Einladung zum Radfahren kann ich  grundsätzlich nur begrüßen. (Autofahren unbequem machen und) andere Verkehrsmittel fördern... finde ich sehrsehr gut!

Aber davon mal abgesehen - hast du schlechte Erfahrungen gemacht? Wo gibt es denn (in real) Radfahrer, die sich dahin quetschen und dann auch noch rumnölen?! Und wenn sind die bestimmt nicht Standard(argument).

Sehr häufig leider. Höhepunkt, dass mir jmd den Spiegel umgeklappt hat. Bevor hier ein falsches Bild entsteht. Ich bin ebenso dafür, das Radfahrern zu fördern, gerade in den Innenstädten.
Leider hab ich den Eindruck, dass der Tonus wie folgt aussieht: 
Autofahrer der den Mindestabstand nicht einhält somit der doofe. Fahrradfahrer, der gestriffen wird, das Opfer.
Die Realität sieht aber, häufig anders aus:
- Ich steh als erster an der Roten Ampel, und wirklich oft kommt von hinten nen Radler und zwängt sich noch zwischen mein Auto und der Ampel.
- Hier in der Stadt gibt es viele Einbahnstraßen, die aber von Radfahrern entgegengesetzt gefahren werden dürfen (per Schild ausgewiesen). Ich gehe aber fest davon aus, dass auch hier die Rechts-vor-links-Regelung gilt. Hatte da schon häufig fast einen Radler auf der Haube, der von links gerast kam.

Und nochmals, es gibt oft genug die Situation, dass es wirklich Autofahrer gibt, die die Radfahrer streifen oder den Abstand nicht einhalten. Das sind ebenso Vollspacken wie die Motorradfahrer, die im Stau zwischendurchfahren wie die Berserker.

Insofern: In allen Lagern gibts Vollidioten, wollte nur dieses Klischee: Autofahrer DOOF - Radler Opfer richtig stellen.

Warum lässt du hinter der Haltelinie nicht genug Platz, dass sich Radfahrer dahinter (also vor dir und Abgasfrei) sicher positionieren können? Man kann halt alles so hindrehen, bis es einem passt.

Mit deinem Opfer/Doof-Prinzip ist es so eine Sache. Ein Radfahrer ist gegenüber einem PKW immer unterlegen. Im Ernstfall ist der Radfahrer stets das Opfer mit lebenseinschränkendem Schaden.

Man soll also immer "vorsichtshalber" 2 Meter vor der Haltelinie halten?

....dann wird die Ampel nie grün, weil in der Straße Sensoren sind die erst aktiv werden, wenn man mit zwei Rädern rüber fährt - immer lustig mit den Rentnern, die 4m vor dem Ampelstrich anhalten und dann nach 10 Minuten alle Autos in Reihe lauf fluchend bei Rot neben dem Rentner fahren der aber keine Ahnung hat was er falsch gemacht hat...

@Gast: Situationsbedingt, ja. Innerorts reichen 2m aus um eine eventuell vorhandene Kontaktschleife zu aktivieren und das ganze Theater hat ein Ende.

Mkay. Hätte ich nicht gedacht. Solche Deppen kenne ich persönlich bisher hauptsächlich nur aus DuRöhre-Videos. Aberja, die gibt´s überall. Wobei selbst mir als Alltagsradfahrer meine zweirädrigen Gesinnungsgenossen vermehrt auf die Ketten gehen.

Der Vorteil mag ja sein, dass ich mit  Rad flexibler fahren kann (vor allem weil full suspension :D), gegenseitige Rücksichtnahme bleibt aber Grundregel #1... und dann kommt vlt. auch noch die StVO.

no  Es geht um einen Griff an dem sich Fahrradfahrer festhalten können. Ob dieser Griff vlt genau auf dem Fahrradstreifen/Fahrradweg der Straße angebracht ist, ist überhaupt nicht angegeben. Aber auch das ist möglich. Einfach mal dumm dazwischenseiern.

Leider liegst du da falsch, denn es ist Fahrradfahrern erlaubt rechts an stehenden Autos vorbeizufahren. Und - Überraschung - sogar in Deutschland. Damit soll die Mobilität der Radfahrer gefördert werden und genau so ist es richtig.

Also bevor man hier Radfahrer als Vollhonks benennt, sollte man die Stvo kennen.

In welchem Paragraf steht das? Würd mich interessieren.

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