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Wat? Wo heben die Deutschen die Vorzüge der amerikanischen Polizisten hervor. :OoO: Mir würden auch kein Vorzüge einfallen. :OoO: Aber wahrscheinlich trollst du nur wieder (schlecht).
@memmo wobei man sagen muss, dass die Methode mit der Matratze in Deutschland sehr häufig eingesetzt wird. In den USA hingegen ist es eine Seltenheit, das ein schwarzer auf offener Straße erschossen wird... kommt wohl nur 1 mal in 10000 Jahren vor.
Kommentare
@asvddva Extemitären :facepalm:
Immer zuerst auf die Beine schiessen! Brustbein Jochbein Nasenbein
@asvddva der polizist auf dem bild oben rechts 'zielt' auch nicht auf die beine, sondern hält seine waffe in der 'option 2'. und das tut er, weil er es genau so gelernt hat. nur so hat er nämlich genug zeit in den oberkörper zu schießen (nenne wir es wg. dir auch vitales dreieck), wenn die gefahrensituation es nötig macht. in dem fall aus neuötting hat der polizist entweder zu lange gezögert oder sich einfach nicht 'getraut' auf den oberkörper zu schießen. (@asvddva) den ganzen finaler rettungsschuss-müll kannst du dir für donnerstag abend und cobra 11 sparen. einen solchen schuss gibt ein 'normaler streifendienstbeamter' nie ab. einfach mal googlen, solltest selbst du verstehen wozu es diesen eigentlich gibt.
@asvddva ich weiss nicht aus welchem bundesland du kommst, aber deine aussage ist zumindest für den polizeidienst und deren ausbildung in bayern absolut falsch!
@Frettchen An dem Brunnen hat sich der eine Polizist leider in Gefahr begeben, so daß es erst zum Schuß kommen mußte. Mit dem Wissen von Hinterher hätte er sicherlich mehr Abstand gelassen. Der Polizist, der dann geschossen hat, hat selbst richtig gehandelt, aber der bedrohte Polizist hat die Notwehrlage mindestens teilweise verschuldet.
@memmo Vielleicht hat er sich absichtlich in Gefahr gebracht, damit sein Kollege den Mann erschießt. :trollface:
@memmo Falscher Teilthread ...
@memmo An dem Brunnen hat sich der eine Polizist leider in Gefahr begeben, so daß es erst zum Schuß kommen mußte. Mit dem Wissen von Hinterher hätte er sicherlich mehr Abstand gelassen. Der Polizist, der dann geschossen hat, hat selbst richtig gehandelt, aber der bedrohte Polizist hat die Notwehrlage mindestens teilweise verschuldet.
@memmo Dann müßt Ihr auch mal das lesen, was da nicht steht
Ja es könnte auch anders abgelaufen sein: Polizist: "Joo Peter ich hab Ladehemmungen! Komm mal her und schaus dir an" Peter:"Ja bin gleich da, muss nur noch kurz die Machete in meiner Hand weglegen :trollface:" Don't judge to quickly!
Übrigens wird in D nicht zwischen Rechtfertigung von Bein- und Kopfschuss unterschieden. Man prüft nur, ob die rechtlichen Vorraussetzungen für die Schussabgabe auf den MENSCHEN. Tödlich kann es ja immer enden.
@asvddva Schlecht auf die Situation schießen :eek:
@Peterderwolf All criminals are bad?
@Frettchen Ein bekannter (junger) Polizist hat mir mal die Situation an diesem Brunnen näher erklärt. Diese Aussagen der Medien und Hater etc. man solle "einmal ins Bein schießen, um den Täter zu stoppen", sei leicht daher gesagt. Tatsächlich ist es aber so, dass man nie weiß, was der Mann für Drogen intus hat. Wenn der auf Wolke 7 schwebt, merkt er womöglich nichtmal, dass er angeschossen wurde. Man hat also die Wahl, "Riskiere ich, getötet zu werden, oder stoppe ich den Angreifer." Die Amis dagegen sind allerdings einfach nur zu zittrig am Abzug.

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