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Zerstörung der Edertalsperre im 2. WK - Auszug Wikipedia:

"Um die Netzsperren vor der Staumauer zu überwinden, wurde dabei eine speziell für diesen Zweck konstruierte Roll- oder Rotationsbombe eingesetzt, die von einer speziellen Vorrichtung an Bord eines Bombers [...] in Rotation versetzt und dann abgeworfen wurde. Ähnlich wie beim Steinehüpfen [...] sprang die (gegen die Flugrichtung) rotierende Bombe nach dem Abwurf erst über die Wasseroberfläche und dann über die Netzsperren hinweg in Richtung Staumauer. Danach sank sie wasserseitig vor der Mauer herab, und es detonierte ihr Sprengsatz in einer vordefinierten Tiefe."

Heißt: Die Bombe hat(te) keinen Aufschlagszünder, sondern einen zeitversetzten, tiefengesteuerten Zünder. Insofern kann die Detonation im Video durchaus authentisch sein.

Kommentare

Sprengen einer Staumauer ist nicht erlaubt. Auch im Krieg gibt es internationale Regeln. Wer sowas macht, muss hoffen, dass er den Krieg gewinnt, beim Gewinner wird das in der Regel nicht angemahnt.

Right on, Saigon

https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Chastise

Von sechs Talsperren hat es nur bei zweien zum Dammbruch geführt (Möhne und Eder). Ganz schöner Fail.

Davon könnte es auch noch schwarz/weiß Aufnahmen geben, haben die Briten schon im WK2 gemacht.

Bei der Zerstörung eines Damms gibt es zum Glück keine zivielen Opfer.

Stimmt, denn die sich durch gebrochene Staumauern ergießenden Wassermassen treffen automatisch ausschließlich Soldanten und militärisches Gerät. Es werden niemals Zivilisten beeinträchtigt. Gleiches gilt übrigens für Giftgas, Kern- und biologische Waffen. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Stauanlagenunf%C3%A4llen

es gibt nie zuviele bei den Amis 

Was ist denn das fürn Scheiß? Man sieht doch deutlich, dass bei der Aufnahme vom Flugzeug gar nichts mit dem Damm passiert. Und nachher bringt man eine Bodenaufnahme, bei der es den Damm zerreisst? Das eine hat offensichtlich nichts miteinander zu tun.

Zerstörung der Edertalsperre im 2. WK - Auszug Wikipedia:

"Um die Netzsperren vor der Staumauer zu überwinden, wurde dabei eine speziell für diesen Zweck konstruierte Roll- oder Rotationsbombe eingesetzt, die von einer speziellen Vorrichtung an Bord eines Bombers [...] in Rotation versetzt und dann abgeworfen wurde. Ähnlich wie beim Steinehüpfen [...] sprang die (gegen die Flugrichtung) rotierende Bombe nach dem Abwurf erst über die Wasseroberfläche und dann über die Netzsperren hinweg in Richtung Staumauer. Danach sank sie wasserseitig vor der Mauer herab, und es detonierte ihr Sprengsatz in einer vordefinierten Tiefe."

Heißt: Die Bombe hat(te) keinen Aufschlagszünder, sondern einen zeitversetzten, tiefengesteuerten Zünder. Insofern kann die Detonation im Video durchaus authentisch sein.

Nice! (Y)

Ich denke, es ging eher um die Machbarkeit. Zum einen wollten sie zeigen, dass man mit dieser Art Bombe einen Damm zielgenau treffen kann. Zum anderen wollte sie zeigen, was eine entsprechende Menge Sprengstoff bei einem Damm anrichtet. Man Stelle sich vor, sie hätten eine richtige Bombe abgeworfen und dann den Damm verfehlt.

zumal auch weit und breit kein Flugzeug und kein "Bombenfass" zu sehen ist. Anscheinend hat man es dann doch wieder konventionell gesprengt, weil es besser klappt cool

Nein, es dauert einfach eine Zeit, bis die Tonne dann auch am Grund angekommen ist.

szenario 1: liebe jagdbomberlizenzbehörde: ich hätte gerne eine jagdbomber lizenz, weil ich würde gerne mit einem jagdbomber herumfliegen und bomben abwerfen. - aber natürlich, kein problem. hier haben sie ihre jagdbomber lizenz. 

szenario 2: liebe behörde: ich hätte gerne einen sprengbefähigungsschein. - sprengbefähigungsschein? sind sie wahnsinnig? wofür? ja wollen sie uns denn alle umbringen? sowas gibt es nicht!!!!

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