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Das beschränkt sich nicht nur auf den Golf sondern auch das gute Dutzend andere Autos, die anders heißen, ein bisschen anders aussehen und am Ende trotzdem ein Golf sind. Dieses Zeug steht mehr in der Werkstatt, als auf der Straße. Aber man muss erkennen: Geplante Obsoleszenz ist bei allen Autos unter meinetwegen 100K ein Ding :ffend:
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@reMoNdE1HP Etwas spät aber dennoch: ich bin einer dieser "jüngeren" Audi(A3)fahrer. ;) Habe es auch immer abgestritten, dass ich egtl nur nen etwas "nobleren" Golf fahre. (Interieur war echt chic) Irgendwann hat die Karre dann mal auf nem Supermarktparkplatz Feuer gefangen... Seitdem fahre ich nen Octavia. Letztendlich ist es Glückssache, ob man oft mit seinem Auto in die Werkstatt muss. Ein bekannter fährt nen Volvo der alle paar 100 km irgendwas machen lassen muss etc. Würde aber jetzt auf keinen Fall deswegen Volvo schlechtreden. Ist anscheinend ein Montagsauto. Mein nächstes Auto wird aber vermutlich wieder ein Skoda, nur jünger.
@HolzStaender von wievielen jahrzehnten sprichst du? weil vielleicht kann ich dir davon abraten, falls du bis dahin schon hunderte jahre nicht mehr unter uns weilst =)
Welche Erfahrungen habt ihr in der Familie mit Koenigsegg? Ich will mir nämlich einen Koenigsegg One:1 kaufen aber muss noch ein bisschen warten weil ich noch nicht das nötige Geld zusammen habe.
Warum man sich selbst zuliebe beide Marken meiden sollte :facepalm:
Mercedes ist z.B. für astronomische Rückrufaktionen bekannt geworden aber seit ein paar Jahren hat man das bei den neuen Modellen wohl mit einer Qualitätsoffensive in die Griffe gekriegt (oder vielleicht auch nur so ausgerichtet, dass es über den Garantiezeitraum hält). Aber, dass VW so viel schlechter sein soll als Audi, kann ich mir nicht vorstellen, weil ein Audi A3 exakt das gleiche Auto wie ein Golf nur in teurer ist. Da gibt es an den Motoren, den Getrieben, dem Chassis, den Achsen und der Bordelektronik keine Unterschiede (auch wenn (jüngere) Audifahrer durchdrehen, wenn man sie darauf hinweist). Das einzige was Audi noch unterscheidet, ist dass Neuentwicklungen vielleicht ein halbes oder mal ein Jahr eher verbaut werden als bei der restlichen Flotte. Trotzdem ist ein Phaeton und ein A8 beinahe das gleiche Auto. Deswegen kann ich mir nicht vorstellen, dass es zumindest da Unterschiede gibt. Aber gerade von der Golfklasse hört man wirklich extrem oft von gewaltigen Problemen bei Neuwagen.
@Koerriworscht Es heisst Nukular!
@reMoNdE1HP Um eine Statistik aussagekräftig zu machen, bedarf es einer gewissen Menge an quantitativen Informationen. Somit fallen alle Privatfälle im Familien-, Arbeits- und Freundeskreis weg. VW hat überall Probleme, egal ob Technik, Motor, Elektronik, Sicherheit, ... Bei BMW weiß man z.B., dass die Motoren ohne regelmäßigen Ölwechsel zicken machen. Bei Audi sind die FSI-Motoren problematisch, soweit ich weiß macht die Automatik bei Mercedes Probleme. Dies sind aber alles eher Einzelfälle und Probleme, die man kennt und die Marke irgendwie eben hat. Bei VW ist einfach "vieles" nicht gut.
@reMoNdE1HP Der Golf 6 meiner Mutter, als Neuwagen gekauft, war nicht 1 mal in der Werkstatt außerhalb des Serviceintervalls. Der Golf 7 meiner Tante, vor 2 Wochen als Neuwagen gekauft, leuchtet wie ein Christbaum mit Fehlermeldungen. Wir haben also ein Beispiel und Gegenbeispiel in der Familie. Was letztendlich die Regel ist vermag ich nicht zu sagen. Jedem Besitzer ist es natürlich eine Last, wenn ein neues Auto nicht funktioniert.
@reMoNdE1HP Neuwagen sollte man sowieso nicht kaufen. Die Schwachstellen bei guten gebrauchten sind lange bekannt und man hat im Vergleich zu einem gleichwertigen Neuwagen noch mindestens 10000 Euro an Reparaturen gut. Dass neue VW oft in die Werkstatt müssen hätte ich aber nie gedacht, die wirken eigentlich ganz robust. Ist was wirlklich so? Ich dachte, die gängeln den Kunden eher mit Spezialwerkzeugen und nicht mehr selbst ausführbaren Kleinigkeiten wie Birnenwechsel etc.
@reMoNdE1HP Da stimme ich dir zu Flash, ich wollte aber lediglich auf den Golf eingehen. Egal ob BMW, Mercedes oder Audi, sie alle sind besser als VW - und auch nicht wirklich teurer. Sieht man die Folgekosten an Reparaturen des VWs, ist ein deutsches Auto anderer Marke sogar günstiger. Zumal der Spritverbrauch gar günstiger ist und das sogar bei mehr Leistung. VW kann da einfach nicht mithalten, in keinem einzigen Parameter.
@reMoNdE1HP Für den doppelten Preis, den doppelten Spritverbrauch und die halbe Beschleunigung könnte man Autos bauen die ewig halten. Marktforschungen haben aber ergeben, dass die nicht wirklich gut verkaufbar wären. Gilt ebenso für Autos über 100k€, nur werden die häufig sehr selten gefahren und sehr gut gepflegt, dann halten die auch quasi ewig.
Das beschränkt sich nicht nur auf den Golf sondern auch das gute Dutzend andere Autos, die anders heißen, ein bisschen anders aussehen und am Ende trotzdem ein Golf sind. Dieses Zeug steht mehr in der Werkstatt, als auf der Straße. Aber man muss erkennen: Geplante Obsoleszenz ist bei allen Autos unter meinetwegen 100K ein Ding :ffend:
Keiner? ........ Auch im englischen heißt das NUCULAR !!!
Leider weißt ein Golf so viele Probleme auf, wie kein anderes Fahrzeug. Man kommt gar nicht an das Ziel an, ergo ist der BMW besser. Will ich etwas transportieren, nehme ich einen Volvo.
Ähm nein :OoO: Den üblichen Schrott aus Fernost und die verschiedenen "Marken" des VW Konzerns und eigentlich den selben Mist, der sonst auch so rum führt. Nur in hässlich :sick:

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