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16.04.2019
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iNW-LiVE Daily Picdump #160419

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Top Kommentare

Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Komplikation auftritt, deutlich geringer, als dass man sich im Falle einer Nicht-Impfung infiziert. Gerade in Deutschland gibt es ungefähr gar keinen Grund nicht zumindest die empfohlenen Schutzimpfungen durchzuführen, da sowohl die als auch die Behandlung im Falle von Impfschäden von Kasse und Staat gezahlt werden. Lieber setze ich mein Kind einer 0,001% Wahrscheinlichkeit von Impfschäden aus als einer deutlich über 1% liegenden Wahrscheinlichkeit durch Infektion.

Wenn sich (fast alle) Experten einig sind und Gegenmeinungen hauptsächlich nur in Internetforen gebildet werden, sind diese Gegenmeinungen schwachsinnig. Natürlich könnte theoretisch ausnahmsweise mal was dran sein, aber die Wahrscheinlichkeit ist so gering, dass ich lieber den Experten blind vertraue. Irgendwie muss man ja durchs Leben kommen. Oder hinterfragst du die ganze Zeit alles?

Kommentare

Bis auf das brennende Kind war GoT total langweilig.. angry

"Einmal Säule 6" bedeutet da wohl Lokalrunde... wink

Das einzige, was man von der “Debatte“ um's Impfen hört, ist die billige Polemik der Impfbefürworter. Schade.

Ist das nicht immer so? Sexismus, Flüchtlinge, ööh, mehr fällt mir um die Uhrzeit nicht ein.

cool

cool

...uuh, haben wir hier etwa eine anti-vaxxer-Meerjungfrau? sad

Auf dem Meeresgrund gibt's keine Infektionskrankheiten.

Aber im Ernst, ich bin geimpft und hab auch meine Kinder alle impfen lassen. Mich ärgert hier aber zweierlei: erstens, dass so getan wird, als sei eine Impfung völlig risikolos. Das ist unlauter. Und zweitens, dass man die Impfgegner pauschal als minderbemittelte Schwachköpfe darstellt, anstatt gute Argumente zu bringen. Damit hat man die Debatte verloren. Und das finde ich schade.

Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Komplikation auftritt, deutlich geringer, als dass man sich im Falle einer Nicht-Impfung infiziert. Gerade in Deutschland gibt es ungefähr gar keinen Grund nicht zumindest die empfohlenen Schutzimpfungen durchzuführen, da sowohl die als auch die Behandlung im Falle von Impfschäden von Kasse und Staat gezahlt werden. Lieber setze ich mein Kind einer 0,001% Wahrscheinlichkeit von Impfschäden aus als einer deutlich über 1% liegenden Wahrscheinlichkeit durch Infektion.

Bei was völlig Schwachsinnigem helfen aber auch keine guten Argumente, weshalb man sich gar nicht auf diese Diskussion einlassen sollte. Einen Flat-Earther kann man ja auch nicht davon überzeugen, dass die Erde tatsächlich rund ist. Also warum wertvolle Zeit vergeuden?

Hilft es denn, sich als völlig schwachsinnigen, verblödeten, haßerfüllten Fanatiker zu präsentieren? Ja, wenn man das Ziel hat, Impfungen zu diskreditieren.

Würden die meisten Menschen schweigen, dann würden die Weisen reden. So aber maximiert man die Zahl derer, die sich nicht impfen lassen wollen ... und kann sich dann moralisch daran erhöhen, daß man ja auf diese schimpft.

Was ist denn völlig schwachsinnig? Ist es nicht letztlich nur das, was durch gute Argumente widerlegt ist?

Wenn sich (fast alle) Experten einig sind und Gegenmeinungen hauptsächlich nur in Internetforen gebildet werden, sind diese Gegenmeinungen schwachsinnig. Natürlich könnte theoretisch ausnahmsweise mal was dran sein, aber die Wahrscheinlichkeit ist so gering, dass ich lieber den Experten blind vertraue. Irgendwie muss man ja durchs Leben kommen. Oder hinterfragst du die ganze Zeit alles?

Das, was man hinterfragen kann, sollte man. Mir war z.B. nach einer Führung beim AKW Krüm(m?)el klar, daß man bei Siedewasserreaktoren auf genau die Art eine Explosion herbeiführen kann, wie es in Fukushima geschehen ist: Wasser abdrehen. Aber auch sonst: Sollte man Dr. Malboro und Horst Dieselfahrer Köhler vertrauen, wenn die so reden: "Kann gar nicht sein!!!"?

Wenn man also gewohnt ist, daß Teile der Antwort nur die Bevölkerung verunsichern würden, dann sollte man so viel hinterfragen, wie man kann. Üblicherweise findet man dann Argumente oder Beschimpfungen - findet man Beschimpfungen, kann man meist davon ausgehen, daß derjenige Unrecht hat.

Leider sorgen zu Viele dafür, daß es bei Impfungen nicht so funktioniert. Wer nicht die alleingöückseeligmechende, harmlose, niemalsnicht schadende Seeligimpfung propagiert, wer nicht das Nichtimpfen als Massenmord an kleinen Babies anprangert, wird niedergemacht. Dabei reicht es doch, wenn die mehr nützt, als schadet, und wenn man sich OFFIZIELL dazu entschließt UND NICHT FIES HINTENRUM, daß man diese und jene Krankheit ausrotten will, dann ist das vollkommen richtig.

Nun, wenn die Experten alle im gleichen System gelernt haben, dann machen sie auch fast automatisch die gleichen Fehler. Ich hinterfrage nicht die ganze Zeit alles, bin aber bemüht alles mindestens einmal zu hinterfragen.

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