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Biff #11

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17.11.2018
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iNW-LiVE Daily Picdump #171118

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Top Kommentare

Den Vergleich hat Bender nicht verdient frown

Es ist selten, aber es kommt vor das eine gonadale Geschlechtsdeterminierung nicht eindeutig ist.

Ab den 1960er Jahren wurden bei Kindern mit nicht eindeutig bestimmbarem Geschlecht häufig bereits im Neugeborenenalter genitalangleichende Operationen durchgeführt. Dazu gehörten zum Beispiel die Anlage einer Neovagina, die Verkleinerung des Genitals auf eine eindeutige, meist weibliche Größe (insbesondere Klitorisverkleinerung) und die Entfernung eventuell vorhandener Hoden, letztere in der Regel mit anschließender contra-chromosomaler Hormonersatztherapie.

Diese Eingriffe wurden zumeist ohne wirksame Einwilligung der Eltern, insbesondere ohne hinreichende Aufklärung über die mit diesen Eingriffen einhergehenden Risiken und medizinisch notwendigen Folgebehandlungen durchgeführt sowie oftmals auch ohne zwingende medizinische Indikation. Dies stand im Widerspruch zu der Bedeutung dieser Maßnahmen als irreversible Eingriffe in den Kernbereich der persönlichen Identität und der körperlichen Unversehrtheit (Zwangstransexualisierung).

Kommentare

"Long live the King!"

Hat Bender etwa auch "Spahndrang" (die Unfähigkeit Nachts, und manchmal Tags, seine Klappe nicht zu halten und Blödsinn zu posten)?

Nö. Biegen ist ein nichtspahnendes Bearbeitungsverfahren.

wie denn sonst? mal eben kurz die chromosomen analysieren?

Es ist selten, aber es kommt vor das eine gonadale Geschlechtsdeterminierung nicht eindeutig ist.

Ab den 1960er Jahren wurden bei Kindern mit nicht eindeutig bestimmbarem Geschlecht häufig bereits im Neugeborenenalter genitalangleichende Operationen durchgeführt. Dazu gehörten zum Beispiel die Anlage einer Neovagina, die Verkleinerung des Genitals auf eine eindeutige, meist weibliche Größe (insbesondere Klitorisverkleinerung) und die Entfernung eventuell vorhandener Hoden, letztere in der Regel mit anschließender contra-chromosomaler Hormonersatztherapie.

Diese Eingriffe wurden zumeist ohne wirksame Einwilligung der Eltern, insbesondere ohne hinreichende Aufklärung über die mit diesen Eingriffen einhergehenden Risiken und medizinisch notwendigen Folgebehandlungen durchgeführt sowie oftmals auch ohne zwingende medizinische Indikation. Dies stand im Widerspruch zu der Bedeutung dieser Maßnahmen als irreversible Eingriffe in den Kernbereich der persönlichen Identität und der körperlichen Unversehrtheit (Zwangstransexualisierung).

Nein, man wartet bis das Kind alt genug ist und fragt es dann, was es sein will.

...für das Chorno....nicht sein ernst

*Corps / Korps je nach Sprachraum

https://tse4.mm.bing.net/th?id=OIP.4WhG06D86nMNa_cptyTA1gHaEK&pid=Api

Den Vergleich hat Bender nicht verdient frown

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