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Ich hatte damals nur nen Schwarz-Weiß Monitor. :'(
@str0mberg ich nutzte damals zu Word 5 Zeiten Ami Pro3 von Lotus:'( Darüber hinaus gab und gibt es: WYSIWYM What You See Is What You Mean – („Was du siehst, ist, was du meinst“) bezieht sich auf Textverarbeitungen bei denen der Benutzer primär nur den Zweck einer Formatierung angibt (z. B. Überschrift) und nicht im Detail verwendete Schriften etc. festlegt. Die endgültige Formatierung wird dann wie bei WYSIWYAF-Formatierungen erst beim Umwandeln des Dokuments in ein Endformat (z. B. PDF oder DVI) gemacht. Am Bildschirm ist während der Eingabe für den Benutzer nur in etwa erkennbar, was er mit seiner Formatierung bezwecken wollte. Ein Beispiel für eine solche Textverarbeitung ist LyX. WYCIWYG What You Cache Is What You Get – („Was du zwischenspeicherst, ist, was du bekommst“) – What You Create Is What You Get oder What You Click Is What You Get („Was du erstellst/anklickst, ist, was du bekommst“) WYSIWYAF What You See Is What You Asked For – („Was du siehst, ist, worum du gebeten hast“) bezieht sich auf Programme bei denen die Definition des typographischen Satzes von Hand mit Hilfe einer Makrosprache erfolgt. Dies ist zum Beispiel bei LaTeX oder Troff der Fall. Das System zeigt an, was der Benutzer spezifiziert – im Wesentlichen auch eine Aussage für: „Wer Müll eingibt erhält Müll zurück“ (garbage in, garbage out). WYSIWYS What You See Is What You Sign – („Was du siehst, ist, was du unterzeichnest“) Wird im Zusammenhang mit Trusted Computing verwendet. Es bedeutet, dass man nur dann eine Software verwenden kann, wenn man dafür einen legalen Vertrag hat. WYSIAYG What You See Is All You Get – („Was du siehst, ist alles, was du bekommst“) unterstreicht die Einschränkungen von WYSIWYG. Es betrifft vor allem fortgeschrittene Benutzer, die an die Grenzen solcher Systeme stoßen. Früher teilweise im Bereich nichtpostscriptfähiger Layoutsysteme bei Verwendung von Bitmap-Schriften (siehe Desktoppublishing) verwendet. WYSIWYN What You See Is What You Need – („Was du siehst, ist, was du brauchst“) bezieht sich auf Programme, die sich nicht durch die Zusammensetzung von Modulen definieren, sondern durch ein tiefgreifendes User/Rechtemanagement nur die Teile der Software sichtbar machen, die der User braucht. WYSIWYP What You See Is What You Print – („Was du siehst, ist, was du druckst“) nennt sich ein Verfahren in der heutigen Druckvorstufe, um etwaige Fehler oder Abweichungen beim Rendern der PDF-Druckvorlagen zu vermeiden.
Kommentare
@Schein-User Word kann viel, aber bis ich da alle Einstellungen gefunden habe, die ich brauche, nutze ich doch lieber LaTeX. Da sehe ich wenigstens, was ich mache und muss nicht überall mit der Maus herum klicken. Außerdem läuft Word nicht auf Linux. Hat also schon mal verkackt.
:'(:D
@Schein-User Dann wär "Stein-User" passender :rolleyes:
Ich habe nur Pong gespielt.
@Buschasmithr: jupp - und 2007 habe ich mich zur Ruhe gesetzt :D woher nehmt Ihr eigentlich die Zeit, hier den ganzen Tag Kommentare zu schreiben :OoO:
Sach ma Str0mberg, 1988 warst Du noch nicht Verkaufsleiter bei Kleinstweich, oder ? :rofl:
@Schein-User es hält sich eben das alte vorurteil, word ist nur what-you-see-is-what-you-get und dass dessen strukturieungsoptionen sehr beschränkt sind. will man was kleines ändern, explodiert das ganze dokument. das stimmt aber nicht mehr. word hat alles an formatierungsoptionen, was man sich wünschen kann. wenn man sein dokument von anfang an durchdenkt, dann ist z.b. das einfügen von inhalten mitten ins doukument kein problem und bringt weder das aussehen noch die nummerierugen durcheinander. klar, wenn man keine ahnung von word hat und dann mit so nem quatsch anfängt, wie die nummerierung manuellen einzutippen, überschriften manuell einzeln zu formatiern oder fußnoten irgendwie reinzufriemeln statt die gegeben tools zu benutzen, dann kann das auch nichts werden. das ist aber ein anwenderfehler nicht die schuld von word.
@Schein-User WYSIWYNG What You See Is What You Never Get ? (?Was du siehst, ist, was du nie bekommst?) bezieht sich auf Programme, die zwar das Layout wie gewünscht darstellen, das aber im Ausdruck dem gesehenen auf dem Bildschirm nicht mal ann#hernd entspricht und die nach dem endgültigen Speichern der fertiggestellten wochenlangen Arbeit die Datei irreparabel beschädigen. :uglyfinger::uglyfinger::uglyfinger:
@str0mberg ich nutzte damals zu Word 5 Zeiten Ami Pro3 von Lotus:'( Darüber hinaus gab und gibt es: WYSIWYM What You See Is What You Mean – („Was du siehst, ist, was du meinst“) bezieht sich auf Textverarbeitungen bei denen der Benutzer primär nur den Zweck einer Formatierung angibt (z. B. Überschrift) und nicht im Detail verwendete Schriften etc. festlegt. Die endgültige Formatierung wird dann wie bei WYSIWYAF-Formatierungen erst beim Umwandeln des Dokuments in ein Endformat (z. B. PDF oder DVI) gemacht. Am Bildschirm ist während der Eingabe für den Benutzer nur in etwa erkennbar, was er mit seiner Formatierung bezwecken wollte. Ein Beispiel für eine solche Textverarbeitung ist LyX. WYCIWYG What You Cache Is What You Get – („Was du zwischenspeicherst, ist, was du bekommst“) – What You Create Is What You Get oder What You Click Is What You Get („Was du erstellst/anklickst, ist, was du bekommst“) WYSIWYAF What You See Is What You Asked For – („Was du siehst, ist, worum du gebeten hast“) bezieht sich auf Programme bei denen die Definition des typographischen Satzes von Hand mit Hilfe einer Makrosprache erfolgt. Dies ist zum Beispiel bei LaTeX oder Troff der Fall. Das System zeigt an, was der Benutzer spezifiziert – im Wesentlichen auch eine Aussage für: „Wer Müll eingibt erhält Müll zurück“ (garbage in, garbage out). WYSIWYS What You See Is What You Sign – („Was du siehst, ist, was du unterzeichnest“) Wird im Zusammenhang mit Trusted Computing verwendet. Es bedeutet, dass man nur dann eine Software verwenden kann, wenn man dafür einen legalen Vertrag hat. WYSIAYG What You See Is All You Get – („Was du siehst, ist alles, was du bekommst“) unterstreicht die Einschränkungen von WYSIWYG. Es betrifft vor allem fortgeschrittene Benutzer, die an die Grenzen solcher Systeme stoßen. Früher teilweise im Bereich nichtpostscriptfähiger Layoutsysteme bei Verwendung von Bitmap-Schriften (siehe Desktoppublishing) verwendet. WYSIWYN What You See Is What You Need – („Was du siehst, ist, was du brauchst“) bezieht sich auf Programme, die sich nicht durch die Zusammensetzung von Modulen definieren, sondern durch ein tiefgreifendes User/Rechtemanagement nur die Teile der Software sichtbar machen, die der User braucht. WYSIWYP What You See Is What You Print – („Was du siehst, ist, was du druckst“) nennt sich ein Verfahren in der heutigen Druckvorstufe, um etwaige Fehler oder Abweichungen beim Rendern der PDF-Druckvorlagen zu vermeiden.
@Schein-User :OoO:
@Schein-User sry, aber word ist schon mindestens seit der XP version das überlegene programm. es ist längst kein reines WYSISWYG, sondern vereint WYSIWYG und WYMIWYG in einem. das achstolle latex ist ein witz dagegen. ich wurde doch tatsächlich mal von einpaar hipster mitstudenten und professoren gezwungen bei einer gruppenarbeit damit zu "arbeiten". latex kann nix, was word nicht auch kann. nur kostet word halt geld, was es aber wert ist. :angry:
@Schein-User Diplomarbeit 1988? :OoO:
Ich hatte damals nur nen Schwarz-Weiß Monitor. :'(
hab damals nur paint benutzt
Ich habe meine Diplomarbeit 1988 eingereicht,geschrieben aufm MacIntosh:D:D:D:D:D:D:D:D Dessen Textverarbeitung konnte im Gegensatz zu den Kleinstweich-Produkten damals auch schon Fußnoten vernünftig- ihr wisst schon, wegen Plagiat und so :facepalm:

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