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Es geht um unterschiedliche Unterfahrschutz-Systeme, da die Normen dafür wohl weder in den USA, noch in Europa ausreichend sind.
Siehe auch: http://www.oeamtc.at/portal/crashtest-lkw-unterfahrschutz+2500+1392853

links - im Bild ist die Halterung des Profils optimal (so weit außen wie möglich).

rechts - ist die Halterung zu weit ihnen was zur zu hoher Belastung des Kastenprofiles führt und es verformt.

Bei dem rechten Bild müsste das Profil rund sein um mehr Belastung aushalten zu können. Die dicke des Materials spielt hier natürlich auch eine tragende rolle.

Kurz und knapp: links = überlebt | rechts = Tot

Kommentare

Der rechte Wagen hat ja ein Wellblechdach sad

*Kuchenblech

der rechte ist ein unterfahrschutz der kuchenblechmafia

Und was ist nun der Unterschied? Ist der Unterfahrschutz rechts billige Attrappe oder nur falsch montiert oder wird der nur ungünstig vom Fahrzeug getroffen oder Kombinationen davon?

Zeigt doch eigentlich nur, dass bevor ich den Auflieger am Rand treffe, lieber auf den Träger ziele in der Hoffnung das der meinen Motorraum frisst, bevor der Auflieger die Fahrgastzelle, oder nicht?

links - im Bild ist die Halterung des Profils optimal (so weit außen wie möglich).

rechts - ist die Halterung zu weit ihnen was zur zu hoher Belastung des Kastenprofiles führt und es verformt.

Bei dem rechten Bild müsste das Profil rund sein um mehr Belastung aushalten zu können. Die dicke des Materials spielt hier natürlich auch eine tragende rolle.

Kurz und knapp: links = überlebt | rechts = Tot

Wo der technische Unterschied ist würde mich auch interessieren. :-/

Das Ding links hat wohl eine stabilere Aufhängung, der Querschnitt der Querstrebe scheint aber bei beiden etwa identisch zu sein. Links sitzt die Aufhängung etwas weiter außen; der PKW trifft diese auch. Rechts trifft der PKW die Aufhängung nicht sondern knickt nur die Querstrebe ab. Was aber nun die Message sein soll, ist immernoch nicht klar. Vllt. postet jemand hier das Originalvideo!?

Es geht um unterschiedliche Unterfahrschutz-Systeme, da die Normen dafür wohl weder in den USA, noch in Europa ausreichend sind.
Siehe auch: http://www.oeamtc.at/portal/crashtest-lkw-unterfahrschutz+2500+1392853

2:30 ist die Szene aus der der Ausschnitt stammt. Wundert mich, dass es so schwierig ist da eine stabile Konstruktion drunter zu bauen!

Man will vermutlich keine 100% stabile Konstruktion, da man dann zum Einen die Fahrgastzelle des einschlagenden PKW unnötig stark beansprucht und u.U den Anhänger gleich mitverformt (weil vllt. der Rahmen dann weicher ist als der U.fahrschutz), was für umliegenden Verkehr auch ein Sicherheitsrisiko darstellen würde (Ladung ect.).

Stattdessen möchte man ein mittelhartes Ziel, um nicht unnötig viel Energie in den PKW zu stecken, aber trotzdem mit genug Widerstand, den PKW nicht weit unter den Anhänger zu lassen.

Also gar nicht mal so die leichte Ingenieursaufgabe.

Achja, möglichst billig soll es auch sein.

Zur Energiereduktion könnte ja noch ein aufgefächertes Blech davor gebaut werden, ähnlich der Konstruktionen an Autobahnabfahrten. Aber das würde dann natürlich wieder mehr kosten. Ist eben die Frage was ein Menschenleben wert ist. Da Menschen mit Autos aber schon eher mehr Kaufkraft besitzen, lohnt sich die Investition in deren Schutz eventuell sogar :D

Vermutlich ist der Unfall, bei dem das den Unteschied macht, so selten, daß dann mehr Menschen beim Versuch deraufgehen, das zu erwirtschaften und zu bezahlen.

Stimmt, zumal so ein Unfall recht einfach zu vermeiden ist. Augen auf und Handy liegen lassen.

Denn der Verlust des Kopfes hindert in manchen Fällen beim Denken. Bei Anderen fällt es gar nicht auf.cool

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