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Beim Helfen entsteht die Gelegenheit ihn persönlich auslachen zu können. Immer positiv betrachten.

Aussteigen, gucken wie es dem Patienten geht, wenn er nicht in Lebensgefahr schwebt einmal treten und wieder weiterfahren, wenn doch, vor dem treten in die stabile Seitenlage legen!

Kommentare

Das tut so gut, sich das anzuschauen... :)

Ach Leute, als ob alle, die hier ´nen Führerschien haben, nicht selbst schon mal so nen Mist (ggf. ohne Unfall) gemacht hätten. angel

Es gibt BAStarde, die sich ABSolut auf die Sicherheitstechnik ihres Autos verlassen. Klappt aber nicht immer und dann zittern sie wie ESPenlaub.Wie blöd das ist merken sie wahrscheinlich erst kurz vorm Aufprall, wenn sie sich fragen, warum das Piepen der Park Distance Control plötzlich so penetrant auftritt.

Comic Sans smiley

Das ist nicht...

 

Alle reden vom Helfen. Dem ist nicht mehr zu helfen.

Der logische Verstand sagt einem: "Einfach weiter fahren, der hat es genau so gewollt"! Der Gesetzgeber sagt: "Du hast unbedingt zu helfen, auch wenn er dein und viele andere Leben extrem gefärdet hat!"

Eine elende Zwickmühle, der Kampf zwischen Verstand Logik und dem Gesetz!

Aussteigen, gucken wie es dem Patienten geht, wenn er nicht in Lebensgefahr schwebt einmal treten und wieder weiterfahren, wenn doch, vor dem treten in die stabile Seitenlage legen!

Was du laberst hat weder mit Verstand noch Logik zutun.

Es ist ganz offensichtlich die passende Hilfe, den Fahrer zu fragen, ob er Hilfe bei der Navigation braucht.

Ich weiss nicht wie es in Deutschland aussieht, aber in der Schweiz reicht es (sofern man selbst nicht der Verursacher ist), nachzuschauen, ob sich die Person in Lebensgefahr befindet. Wenn ja muss man helfen, sonst nicht!

bei solchen Menschen wäre umgekehrt besser yes

Beim Helfen entsteht die Gelegenheit ihn persönlich auslachen zu können. Immer positiv betrachten.

Ich kann einfach nicht über potenzielle Mörder lachen, besonders wenn es um meinen eigenen Hals ging!

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