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In Auseinandersetzungen mit körperlich überlegenen Gegnern kommt dem Honigdachs (Mellivora capensis) seine sehr derbe, dicke Haut zugute, die selbst von den Zähnen eines Löwen nur schwer durchdrungen werden kann.

Ihres aggressiven Verhaltens wegen müssen Honigdachse im Zoo in einer Art Hochsicherheitstrakt gehalten werden. Im Kölner Zoo, wo es seit 2012 gleich drei Honigdachse gibt, wussten die Pfleger schon im Vorfeld ganz genau, was da auf sie zukommen würde: Honigdachse können nämlich mit ihren extrem starken Unterarmen und den gewaltigen Krallen nahezu jeden Spalt öffnen und verfügen über eine gewaltige Zerstörungskraft. Deshalb wurde das im Zoo bereits vorhandene Gehege schon vor dem Einzug der Tiere zu einer unzerstörbaren, ausbruchsicheren Festung ausgebaut: Das Erdbecken wurde mit starkem Draht unterlegt, das Wasserbecken einbetoniert. Alle Bäume im Gehege wurden angekettet und stark verkeilt. Als Rohrmaterial für Elektrik und Wasser wurde Panzerrohr gewählt. Die Rohre selbst wurden einzementiert. Die Wasseranschlüsse mit Stahlmanschetten geschützt. Sogar die Steine im Gehege wurden angekittet, damit die Dachse sie nicht gegen die Scheiben schleudern und damit das Sicherheitsglas beschädigen können.

wer ist den hier geblitzdingst worden?

http://www.isnichwahr.de/r189868-ausbrecherkoenig-stoffel.html

 

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El Chapo....

wer ist den hier geblitzdingst worden?

http://www.isnichwahr.de/r189868-ausbrecherkoenig-stoffel.html

 

In Auseinandersetzungen mit körperlich überlegenen Gegnern kommt dem Honigdachs (Mellivora capensis) seine sehr derbe, dicke Haut zugute, die selbst von den Zähnen eines Löwen nur schwer durchdrungen werden kann.

Ihres aggressiven Verhaltens wegen müssen Honigdachse im Zoo in einer Art Hochsicherheitstrakt gehalten werden. Im Kölner Zoo, wo es seit 2012 gleich drei Honigdachse gibt, wussten die Pfleger schon im Vorfeld ganz genau, was da auf sie zukommen würde: Honigdachse können nämlich mit ihren extrem starken Unterarmen und den gewaltigen Krallen nahezu jeden Spalt öffnen und verfügen über eine gewaltige Zerstörungskraft. Deshalb wurde das im Zoo bereits vorhandene Gehege schon vor dem Einzug der Tiere zu einer unzerstörbaren, ausbruchsicheren Festung ausgebaut: Das Erdbecken wurde mit starkem Draht unterlegt, das Wasserbecken einbetoniert. Alle Bäume im Gehege wurden angekettet und stark verkeilt. Als Rohrmaterial für Elektrik und Wasser wurde Panzerrohr gewählt. Die Rohre selbst wurden einzementiert. Die Wasseranschlüsse mit Stahlmanschetten geschützt. Sogar die Steine im Gehege wurden angekittet, damit die Dachse sie nicht gegen die Scheiben schleudern und damit das Sicherheitsglas beschädigen können.

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