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08.03.2016
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iNW-LiVE Morning Picdump #080316

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Top Kommentare

Für diese gewagte Aussage hätte ich doch gerne einen Beleg oder eine Begründung.

Früher hat man gegessen um zu überleben und nicht wie heute um noch fetter zu werden, deshalb gab es zu der Zeit bestimmt keine Vegetarier.

Kommentare

Hey Leute, ich wollte mit

echt keine super Streitdiskussion entfachen. Chillt mal etwas. blush
Mit dem Titel wollte ich lediglich darauf hinweisen, dass nahezu jede Art der Lebensform Fleisch zu sich nimmt und auch die Menschen wichtige Näherstoffe nur durch irgendeine Art Fleisch erhalten. Ohne lebt es sich nicht gesünder - und man ist teilweise auf Ergänzungsstoffe angewiesen die ungesünder/deutlich schwerer zu produzieren sind.
Ja, ich bin gegen den massenhaften Verzehr von Fleisch, aber obwohl ich natürlich nichts gegen Vegetarier/Veganer habe und dessen Entscheidung so zu leben akzeptiere und verstehe, sollte dies nicht als Ziel eines jeden Menschens dienen.

Dann zähl doch mal auf welche Nährstoffe in Felisch enthalten sind die es in Pflanzen nicht gibt. Das Ding ist, dass sich die Mehrheit der Veganer und auch Vegetarier sehr gut mit der Ernährung auskennen, weil sie viel darüber lesen. Und kaum sagt man, dass man Veganer ist, ist auf einmal jeder ein Experte und weiss wie wichtig Fleisch ist. Warum, kann aber keiner sagen. 

Was denkst du woher die Volkskrankheiten kommen und warum es die in anderen Ländern nicht gibt? Warum bekommen Löwen z.B. keine Herzkrankheiten durch Fleisch aber wir schon? 

Es gibt viele Ärzte, wie der Cadiologie-President da unten, die dir sagen wie schlecht Fleisch etc. für das Herz ist.

Deine Aussagen hören sich an wie krampfhafte Versuche dir etwas einzureden, um dein schelchtes Gewissen zu beruhigen. Wir brauchen kein Fleisch um gesund zu leben. Fleisch ist eher ungesund und darüber gibt es mittlerweile viele Studien. Wenn Leute Fleisch essen und sagen, dass sie Fleisch essen weil es ihnen schmeckt, dann sage ich nichts dazu. Diese Leute stehen dazu und sind ehrlich und brauchen keine Ausreden für ihr Handeln.

 

Oma fiel ins Klo

Um die Diskussion hier ein bischen aufzulockern, möchte ich ein neues Thema einbringen.

 

Apple ist scheiße und Android ist eh viel besser!

 

Schönen Feierabend zusammen :)

Oh, ein Android-Fanboy! Da erübrigt sich jede Diskussion.

Früher hat man gegessen um zu überleben und nicht wie heute um noch fetter zu werden, deshalb gab es zu der Zeit bestimmt keine Vegetarier.

Bei Oma würdest "du" aber am Ende gar eher zum Zuge kommen!

Der Verzicht auf Fleisch oder gar komplett auf tierische Produkte, aus der Überzeugung heraus, man würde dadurch Tierleid mindern, ist sowieso Schwachsinn. Aber wer sich damit besser fühlt, soll das gerne tun.

Das ist kein Schwachsinn. Dein Kommentar ist Schwachsinn N8haWk, du bist nur noch nicht so weit um es zu verstehen.

"du bist nur noch nicht so weit um es zu verstehen"  klingt immer so sektenhaft 

Für diese gewagte Aussage hätte ich doch gerne einen Beleg oder eine Begründung.

So, jetzt aber. War die Woche dann doch mehr beschäftigt, als ich dachte.
Die Annahme, dass Tierleid durch den Verzicht auf Fleisch reduziert werden würde, basiert ja darauf, dass durch die Nachfrage und somit auch die Produktion sinken. Klingt auch auf den ersten Blick schlüssig. Allerdings nur so lange, wie man davon ausgeht, dass die Gesellschaft aus der Summe ihrer Individuen besteht. Tatsächlich besteht sie allerdings aus den Beziehungen der Individuen zueinander. Da diese Gesellschaft eine ist, in der die Tiere, die dort verwertet werden, lediglich Produktionsmasse sind, wird deren Tötung nicht durch den Verzicht auf ihr Fleisch verhindert. Während der Fleischkonsum sinkt, steiget die Zahl der Schlachtungen parallel dazu. Das liegt vor allem daran, dass einerseits die Fleischindustrie staatlich Subventioniert wird, damit sie die Produkte, die sie herstellt exportieren und auf ausländischen Märkten durchaus eine starke Konkurrenz zu bereits vorhandenen Erzeugern bilden kann und zum anderen daran, dass Unternehmen wie Wiesenhof oder Westfleisch sich lediglich Alternativprodukte zum herkömmlichen Stake überlegen. Das sind zwar zum einen vegetarische Produkte (Rügenwalder wird bis Ende dieses Jahres wohl rund 30% seines Umsatzes mit fleischfreien Produkten machen) andererseits aber auch Tiernahrung und ähnliches. Auch dadurch finanziert sich die Fleischindustrie für ihren Exportmarkt weiter. Diese ganzen Tierproduktfreien Ernährungs-/Lebensformen sind also zwar lobenswert, aber wenig bis gar nicht effektiv, solange sie überwiegend in Industrienationen existieren und gelebt werden. Eine Welt ohne Tiere, die für den Konsum des Menschen sterben müssen sind im Kapitalismus eine Utopie und außerhalb des Kapitalismus würde es das zwar im geringeren Ausmaß, allerdings noch immer geben. Da bin ich mir sicher.

Ich fände im Übrigen Insekten als Fleischersatz interessant. Deren Produktion dürfte noch weniger umweltbelastend sein, als der Anbau von Soja und ähnlichem sein. Es braucht weniger Platz, einen geringeren Energieaufwand und kann meist auch regional organisiert werden. Zudem sind sie relativ nährstoffreich und nicht durch Hormone belastet.

Gerade zufällig über diesen Artikel gestolpert, der zum Teil das wiedergibt, was ich geschrieben habe. http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/vegetarische-fleisch-imitate-warum-fleischfirmen-vom-vegetarier-trend-profitieren-1.2891966

Diese Aussage ist nicht mehr oder weniger gewagt, als alles Andere auch, das wir zu diesem Thema hier schon geschrieben und gelesen haben.

Wenn ich zu Hause bin.

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