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Ich versuche mich mal an einer Erklärung derDaten: Zu erst die Adolfs. Es ist weitgehen bekannt, dass die russischen Soldaten beim Einmarsch erst mal jede Familie Hitler ohne jede rechtliche Grundlage erschossen haben. Im Affekt quasi. Des weiteren vermute ich mal, dass ein Großteil der Adölfchen ihren Namen im Osten geändert hat. Diese ganzen Sachen waren ja ähnlich wie die Abtreibung sehr einfach. Und der Adolf wurde aus Angst/Bedrängung vermutlich einfach geändert. Jetzt zu diesen grauenvollen Namen: Einerseits ist es ja bekannt, dass vor allem Menschen aus... sozial fragwürdigen Verhältnissen besonders viele Kinder bekommen. Und diese Mandys, Cindys und Chantals sind ja besonders häufig "Assikinder". Da ist das Verhältnis schon ganz anders. Akademiker und Bildungsbürger bekommen in Deutschland ja keiner Kinder mehr. Es bleibt den faulen, dummen und asozialen überlassen unsere Zukunft "auszuhecken". Als Hauptgrund würde ich aber folgendes sehen: Englisch war in den DDR Schulen ein sehr seltenes Fach. Sogar als zweite Fremdsprache kam es eher selten vor. Beinahe jeder "Ossi", der vor der Wende in die Schule gegangen ist, hat absolut null Plan von Englisch. Nach der Wende wollte man alle Freiheiten aufholen, die einem vorher verweigert worden sind. Und dazu zählt auch die abstruse Namensgebung. Durch den eklatanten Mangel an Englisch kamen den Leuten diese Namen noch viel exotischer und anziehender vor. Während jeder andere einfach realistisch betrachtet sieht, dass es einfach grauenvoll klingt. Vor allem Namen auf i/y sind ekelhaft. Ich hoffe ihr konntet meiner Argumentation folgen. Eine Freundin von mir will ihr Kind, falls es ein Mädchen wird, "Chantal Tiffany" nennen :uglygaga:
Ich frage mich einfach mal wie viele von denen a) Hitler heißen oder b) Juden sind :S
Es stimmt also. Eine Mandy dreht entweder Pornos, oder kommt aus dem Osten, oder beides :D
[QUOTE=FlowBull;636297]Hä. Wenn man Jaqueline eingibt, passt das ja so gar nicht in mein Weltbild. :rolleyes:[/QUOTE] Heißt ja auch Schackeline.
Ralle zockst du zufällig WoW? naja andere frage gutes bild^^
Wahaa! Nürnberg.
interessant ^^
http:// ich bin ein dummer spammer 2010.net/?id=8223614
Hä. Wenn man Jaqueline eingibt, passt das ja so gar nicht in mein Weltbild. :rolleyes:
Also, ich finde Mandy und Ronny mindestens ebenso bescheuert wie Adolf. Schlimmer sind noch die Leute, die sich auf das Mittelalter berufen und ihre Kinder Cederic oder Chlodwig nennen. Ganz neu ist auch: "Roger-Nigel, wir steigen an der nächsten Station aus." :confused:
hehen.at made my day:D
:p
@trak was auch immer: Adolf war nicht in West- oder Süddeutschland ein beliebter Name, sondern in ganz Deutschland bzw. dem Reich, also auch Ostpreußen, Schlesien usw. Selbst in den USA war bis in die ersten Kriegsjahre der Name Adolf bzw. Adolph weit verbreitet. Daher müsste es bis zum Kriegsende auch in ganz Deutschland eine relativ (mit regionalen Schwankungen) gleichmäßige Verteilung des Namens gegeben haben. Ich wollte damit nur verdeutlichen, dass die unterschiedliche Verteilung des Namens Adolf in der BRD und der SBZ ausschließlich auf Namensgebungen nach 45 zurückzuführen ist und nicht wie vorhin dargestellt auf lediglich die Adolfs, die den Krieg überlebt haben. Es sei denn alle, die Adolf hießen, wurden aus der SBZ ausgewiesen oder erschossen. Das entzieht sich jedoch meiner Kenntnis. Mandy und Ronny haben mit Adolf erstmal überhaupt nichts zu tun, dies sind simple Modenamen, wie es sie zu jeder Zeit gibt und gegeben hat. Nur konnten sie sich aufgrund bekannter geschichtlicher Ereignisse nicht weiter ausbreiten. Genau wie andere Begriffe, die durch den anderen Kulturkreis sowieso die Isolation entstanden sind, wie zB. Broiler. Mandy und Ronny sprechen eigentlich für mich, da diese Namen im Regelfall ebenfalls erst nach 45 vergeben wurden, genauso wie Adolf in diesem Falle. Ich kenne übrigens niemanden, der Mandy, Ronny, Sandy oder Zindy heißt. Nein, und auch keinen Adolf, zumindest keinen der noch lebt ...

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