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19.09.2015
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iNW-LiVE Morning Picdump #190915

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Falsches Grau..

Kommentare

Die Asse-Bilder sind weg. Wurden ohne Genehmigung genutzt. Die Bilder stammten von hier: http://www.matuschek.org/index.php?sfpg=TG9zdCBQbGFjZXMvQXRvbW3DvGxsIEVuZGxhZ2VyIEFzc2UvKio4OTFhMGE4NWNlNzhkMTVmMzM2ZDNlZGQ1NjNiYjAxNw

war also garkein oc von dir?

Die Bilder sind von mir, wurden aber von einem anderen Benutzer ohne meine Erlaubnis hier hochgeladen. Darum sind sie nun wieder weg.

Ich habe mir gerade Deine Asse-Bilder angesehen. Wie hast Du die Erlaubnis bekommen, da zu fotografieren? Wie gut war für Deine Sicherheit gesorgt und wie gefährlich ist das? Arbeitest Du da normalerweise oder war das ein spezieller Foto-Auftrag?

ja, besten dank für das kooperative verhalten und sorry für den betreffenden user

adminedit: bild entfernt

Doch, doch, das kann sein.

Asse GmbH... lol
Warum sind da keine Menschen zu sehen? Wieviele arbeiten dort überhaupt? Und sind das dann Asseln?

Ich glaube man nennt sie Assylanten.

Wenn sie lange genug unten sind, werden sie zu Aas

Hat da jemand die Bilder von den vor sich hin rostenden Behältern vergessen?

DIE FOTOSTRECKE IST PROPAGANDASCHEISSE!

Und wohin geht die Luft, die abgesaugt wird, um den Unterdruck zu erzeugen? :BlauerSmilieMitZusammengekniffenenAugen:

Um Luft zu ionisieren, brauchst du hochenergetische Teilchen, die aus radioaktiven Zerfällen nicht rauskommen. Die Elektronen aus dem beta-Zerfall hätte zwar eine ausreichende Reichweite, aber nicht genug Bums. Und die alpha-Teilchen (Heliumkerne) könnten vielleicht, aber die verlassen die Quelle nicht, weil selbst ganz dünne Umhausungen reichen , um sie zu stoppen bzw. die selbst in Luft nicht weit kommen. Die Gammastrahlung verlässt zwar die Behälter, aber hat ebenfalls zu wenig Energie, um in Luft radioaktive Element erzeugen zu können.

Das einzige, was da was machen könnte, wären 1) schwere Kerne aus der Spontanspaltung von schweren Kernen wie Uran, Americium, Plutonium etc., Die sind selbst auch häufig radioaktiv. Allerdings sind sie ebenfalls leicht abzuschirmen. Bleiben noch 2) die Neutronen übrig, die bei der Spontanspaltung ebenfalls entstehen und nicht so ganz leicht abzuschirmen sind (erst moderieren, dann geeigneten Einfangkern finden). Die könnten in der Tat z.B. aus dem Wasserstoff in der Luftfeuchtigkeit Deuterium machen* (ist nur schwer, aber stabil) und daraus Tritium. (radioaktiv).

Welche hohen Neutronenflüsse (Neutronen pro Sekunde und Quadratzentimeter) und damit Neutronendosen man dazu bräuchte, um bei der Dichte normaler Luft einen Kern normalen Wasserstoffs doppelt zu treffen fällt keinesfalls mehr in Bereiche, was Endlagerungszulässig ist. Ich bezweifel stark, dass man überhaupt mit einer praktisch realisierbaren Anordnung von radioaktiven Materialen sowas erzeugen könnte. Außerdem geht da auch noch das Energiespektrum der Neutronen ein, nur die mit einer passenden Energie reagieren ausreichend häufig. (Liegt an der Kernstruktur des Kerns, was das Neutron einfängt)

Zusammengefasst: Die Wahrscheinlichkeit, dass die Luft, die da abgepumpt wird, in dosimetrisch gefährlichen Umfang radioaktiv ist, ist sehr gering. Und sie wird dosimetrisch überwacht, das ist Vorschrift. Das das Aufkleber "Radioaktiv" draufpappen, kommt eher daher, das mit dem Umwahrscheinlichsten gerechnet werden muss.

Sehr schwere, radioaktive Kerne, die irgendwo draufrumliegen (Kontaminationen), lassen sich auch nicht von einem mittlellauen Lüftchen beeindrucken. Die sind so schwer, die bleiben da liegen. Das hat man z.B. sowohl in Weißrussland als auch in Japan gesehen, das die ganz schweren Sachen (Uran, Plutonium etc.), die schon in die Luft gelangt sind, in der Nähe des Kraftwerks niedergegangen sind, die waren zu schwer, um weit in turbulenten Luftströmungen transportiert zu werden. Allerdings, pi*Daumen etwa 100 Neutronen und. Protonen im Kern weniger, das ist das fiese 137-Cäsium, das ist ausreichend leicht, um überall hingeweht zu werden...

*wahrscheinlichste Reaktion, was die Wahrscheinlichkeiten angeht für typische Zusammensetzungen in Luft. Die findet man tabelliert im Netz in einschlägigen Datenbanken.

Richtig, wobei auch Radon entweichen kann, nicht nur (theoretisch?) aus der Asse, sondern auch aus natürlichen Lagerstätten. In Kellern z.B. reichert es sich dann gerne an. In der Anreicherung kann dann ein Problem liegen.

@7eggert: Radon entweichen _kann_? Wer Angst vor natürlicher Strahlung hat (welche auch in Deutschland teilweise stärker ist als die Grenzwerte es für künstlich erzeugte Strahlung zulassen), der sollte nicht in den Keller gehen (Deutschlandweit), sich nicht in der Nähe von Betongebäuden aufhalten und außerdem Granit meiden - damit sind schonmal die meisten Städte tabu. Außerdem sind manche gegenden in Deutschland (Schwarzwald z.B.) auch No-Go-Area für denjenigen dann. Flugreisen auch etc...

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