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Kommentare
Also sind das alles Dilettanten?
den trick kannte man schon vor 2010 jahren
Also meines Wissens ist der Unterschied zwischen dilatantem Verhalten einer Flüssigkeit und Rheopexie wirklich nur der zeitliche Verhalten der Viskosität. Wie schon gesagt wurde beschreibt Rheopexie eine längerfristige Änderung der Viskosität. Dies liegt aber hier meiner Ansicht nach nicht vor. Kann mir also auch nicht erklären, warum dies als Beispiel für Rheopexie dient (Wo steht das überhaupt?).
Das Schnitzel hat nicht nur studiert, sondern ist auch saftig und gut durch... xD
freuen sich drüber wie die kleinen kinder :rofl:
Das Schnitzel hat vielleicht studiert, liegt aber trotzdem falsch. Thixotropie, Dilatanz und Rheopexie beschreiben alle das Verhalten zwischen Belastung und Viskosität. Die Thixotropie und Rheopexie sind nur absolut gegenteilig. Hier ist es Rheopexie (starke Belastung => hohe Viskosität) und nicht Thixotropie (starke Belastung => niedrige Viskosität). Ich muss nur gestehen, dass ich den Unterschied zwischen Dilatanz und Rheopexie nicht so gaaanz sehe. Dilatante, nicht-newtonsche Fluide sind nur während einer Belastung fest und werden sofort wieder flüssig. Bei Rheopexie dauert das n bissel... so wirklich lange dauert das hier aber nicht... irgendwie sofort. Trotzdem wird Stärkebrei überall als Beispiel für Rheopexie angeführt und nicht für Dilatanz... wieso?
das schnitzel hat studiert...
Thixotropie bezeichnet die Eigenschaft von einigen Flüssigkeiten, die Viskosität in abhängikeit der mechanischen Belastung (Impuls, Auflast, Spannung) zu ändern. Thixos können den inneren Scherwinkel unter Belastung/Impuls verkleinern (Ketchup, Stützflüssigkeiten) UND vergrößern (einige bindige Bodenarten, z.B. sog. Quick Clay).
spanisch? nein, nein! ich bin mir absolut SICHER, dass das russisch ist. oder chinesisch. !!! -.-
@ domibraun86: Das ist doch hier der Fall, oder? Dilatanz ist meines Wissens nach scherverdickung. D.h. bei hohen Scherraten (wenn der Typ stampfend über die Flüssigkeit läuft) steigt auch die Viskosität der Flüssigkeit an (Die Stärkemoleküle verschlaufen und verhaken sich). Bei niederen Scherraten (der Typ der aufhört zu treten) ist die Viskosität so gering, dass er einsinkt.
die armen Spanier werden mit sowas im Fernsehen gequält ... oder gibt es ähnliches bei uns auch? Na, wahrscheinlich schon *sigh*
Da hat deppell Recht, das ist spanisch und obwohl die Show auch in Südamerika läuft, scheint das hier aus Spanien (so vom Akzent her)... :angel: Aber ich muss sagen, so alt das ganze auch sein mag, ich hätte schon mal Bock da rübba zu flitzen :>
DAs ist eindeutig spanisch
@ Todesschnitzel: Aber die Viskosität nimmt doch zu? Ich schnalls net
@ Backspatze. Spricht man nicht ausschliesslich dann von Dilatanz, wenn die veränderte Viskosität permantent aufrecht erhalten wird, solage die Kraft auf die Flüssigkeit einwirkt?

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