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steht FAZ für Faschistische Allgemeine Zeitung?
@Neshi-Fynn Sie haben wohl ein gutes Honorar geboten :D
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@i-ben-i wens interessiert: es gab ein Streitgespräch zwischen einem BGEler und einem Libertären. in der ersten stunde (weiter bin ich bis jetzt nicht gekommen) wird unter anderem auch das was gerade hier diskutiert wird diskutiert. wurde gestern bei youtube hochgeladen: https://www.youtube.com/watch?v=MHKJA5wGLC0
@i-ben-i Historisch betrachtet sind die meißen Monopole nur dann NICHT in sich zusammengefallen (wie es der Fall wäre im laissez-faire modell), wenn sie durch Regierungs-Privileg aufrecht erhalten wurden. Grundsätzlich gilt: Der Markt zerstört Monopole von selbst, denn es gibt kein einziges unabhängiges Geschäftsmodell. Das einzige was ein Unternehmen davon abhalten kann, den unfairen "Robber-baron" zu unterschneiden, ist die Regierung, die ihm vom Markt fernhält.
@i-ben-i ^^ irgendwie hab ich das gefühl ich hab hier schon 10 mal das selbe geschreiben und ich wurde immer noch nicht verstanden. demnach drücke ich mich wohl falsch aus. :o @Giggity Goo: es gibt schlechte monople wenn sie durch den staat geschützt sind. es gibt nur gute (private) monopole. denn: wenn der monopolist etwas schlechter macht, kommen andere und machen es besser. ein unternehmen kann natürlich durch niedrige preise seine konkurrenz los werden. aber das kann er ja nur solang er diese niedrige preise hält (kunden werden sich freuen). sobald er seine preise (stark) verteuert, steigen wieder andere in sein geschäft und verkaufen das produkt besser/billiger. aber dies geht nur, wenn es keine beschränkungen gibt.
@i-ben-i ja eben, dadurch dass der staat sich einmischt gibt es eben nicht so viele tut er das nicht, gehts bergab wäre vor ein paar jahren bilde ich mir ein auch mit der consumer-prozessor branche passiert, genauer gesagt intel hätte alles an sich gerissen und wie soll man den anbieter wechseln wenn es keine alternative gibt? versteh mich nicht falsch, ich rede nicht davon dass sich gleichgestellte konkurrenten im wettbewerb befinden, sondern dass ein extremes ungleichgewicht herrscht und die konkurrenz einfach aufgekauft wird oder für einen zeitraum durch unglaublich niedrige preise quasi ihre gesamte kundschaft verliert und dicht machen muss
@i-ben-i Korporatismus ist kein Kampfbegriff sondern Realität... Ich hab nur die ganze Zeit erklärt was Kapitalismus ist/nicht ist, da dieser Begriff heutzutage als Kampfbegriff (wie schon ganz oben erklärt) verwendet wird und somit falsch interpretiert wird.
@i-ben-i Das heißt, dieser "Kampfbegriff" sollte Deiner Meinung nach einfach 'Korporatismus' statt 'Kapitalismus' heißen? Das hätte man aber auch schneller klären können...
@i-ben-i potzblitz redet vom korporatismus und nicht vom Kapitalismus. Raubbau, Wasserklau und Chemieeinsatz von den großen gobalen Firmen sind gesetzlich geregelt/erlaubt. Dies wäre im Kapitalismus nicht der fall, da unter anderem wahrscheinlich die Bevölkerung dagegen wäre und es dann nicht freiwillig ist. Das hab ich aber jetzt glaub schon mehrmals versucht zu erklären.
@i-ben-i Nach dem ich das alles gelesen habe, kriege ich das Gefühl, dass ihr aneinandere vorbei sprecht. Den i-ben-i scheint eindeutig von der Theorie des Kapitalismus zu sprechen, wobei potzblitz die Realität des Kapitalismus erläutert. DAS sind dann zwei Paar Schuhe. Sollte i-ben-i nicht vom theoretischen Kapitalismus berichten, dann ?
@i-ben-i Äh, redundant ist wohl das falsche Wort. Überholt meinte ich.
@i-ben-i PS: Die alten Systeme werden sowieso redundant sein, wenn 70% der Arbeitskraft dank Robotern nicht mehr benötigt wird. Klar, der Großteil dr Menschheit könnte dann in Gossen verbannt werden, weil die ja nunmal nichts tun dann, oder man denkt einfach grundsätzlich um.
@i-ben-i Jetzt gehst Du davon aus, dass jeder im System den gleichen Zugang zu Bildung hat und die gleiche wirtschaftliche Intelligenz besitzt. Wenn das nicht so ist, und das ist nicht so, dann wird die 'Freiwilligkeit' gerne mal Abzocke. Ist ja auch egal, eigentlich ist ja auch alles einigermaßen in Ordnung. Ich denke, das völlige Freidrehen der Finanzmärkte ist das eigentliche Problem, das wird ja oft mit Kapitalismus zusammengewürfelt heutzutage. Wahrscheinlich ist es auch das, was ich mit reguliertem Kapitalismus meine. Banken, ihre Chefs und dabei untätige Politiker sind die wirklich asozialen und völlig unregulierten Unholde. Auch Raubbau, Wasserklau und Chemieeinsatz von den großen gobalen Firmen könnte man wohl gesetzlich regeln, ohne Kapitalismus an sich einzuschränken. Ist es so recht?
@i-ben-i Bitte einmal reflektieren. Dann 5 Jahre drüber schlafen und die Welt mit anderen Augen sehen.
@WeAseL82 Für Sozialismus ist der Mensch nicht geeignet. :Iprof:
@WeAseL82 Ich würde ja gerne sozialistisch leben - nur teilt keiner mit mir :trollface:
@i-ben-i Wenn Du Dein Buch schreibst und es wird ein Bestseller kannst Du sogar Daverl als Ghostwriter anstellen :P

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