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02.05.2021
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Top Kommentare

Irgendwie kotzt mich die Arroganz von beiden Seiten hier gerade an.
Versuchts doch mal in der Mitte und lasst sowohl Verbrennungs- als auch Elektromotoren da zu wo sie Sinn machen.
Für den Kurzstreckenfahrer hat ein Elektroauto doch durchaus seine Berechtigung,  andere fahren 400-500 km am Tag, da wäre dann wohl der Diesel sinniger.
Stattdessen wird sich gegenseitig an die Gurgel gegangen.....

Armselig.

Die Verbrenner fahren nach dem Verbot sowieso jahrzehnte in Afrika oder dem nahen Osten weiter. Zu günstigen Preisen weil der Spritpreis wegen der sinkenden Nachfrage fällt und mit ausgebautem KAT oder DPF.

Kommentare

Man fragt sich doch, wie das nach Corona aussieht. Stehen dann wieder Massenentlassungen an, wenn man wieder normal in die Geschäfte kommt?

Welche Geschäfte?

Die, welche jetzt in die Pleite getrieben werden, wird es "nach Corona" nicht mehr geben.indecision

Sowas hat ja dann hoffentlich bald ein Ende, wenn sich unsere Bessermenschen ihre veganen Nudeln nicht mehr mit dem bösen, bösen Diesel, sondern mit dem Eselskarren kommen lassen müssen. Bin mal gespannt wann Peking, Washington und Neu-Delhi Verbrennungsmotoren "verbieten". (Sanskrit: Allein die Wahrheit siegt !)

Irgendwie kotzt mich die Arroganz von beiden Seiten hier gerade an.
Versuchts doch mal in der Mitte und lasst sowohl Verbrennungs- als auch Elektromotoren da zu wo sie Sinn machen.
Für den Kurzstreckenfahrer hat ein Elektroauto doch durchaus seine Berechtigung,  andere fahren 400-500 km am Tag, da wäre dann wohl der Diesel sinniger.
Stattdessen wird sich gegenseitig an die Gurgel gegangen.....

Armselig.

Wieso, ich seh das doch genauso. E-Autos und Verbrenner da wo sie Sinn ergeben. Nenn mich gerne arrogant, aber wenn fiese Opas sich über bessere Menschen echauffieren und das Ende der Zivilisation herbeireden, bloß weil sie Angst haben, dass Ihnen jemand Ihren treuen "TuffTuff" wegnimmt, in den Sie schon so viel Geld gesteckt haben, und der so schön die Nachbarn in Ihrer Ruhe stört, dann nehme ich mir das Recht, auch mal was zu sagen. wink Edith: Zumal er mit einer Beleidigung anfängt und gleich noch Fakten falsch darstellt, weil er glaubt in China und den USA gäbe es gar weniger E-Autos als in Deutschland.

Wenn "Bessermenschen" für Dich eine Beleidigung ist, dann nehme ich das Wort natürlich mit größtem Bedauern zurück. Für mich ist es ganz einfach ein ironisch abwertender Begriff für Leute , die aus ideologischen Gründen faktenresistent die Deutungshoheit über falsch oder richtig für sich beanspruchen. Kann man einem Vergleich der Energiebilanz Diesel-Elektroauto des ADAC glauben (ich weiß es nicht), dann fängt ein E-Auto bei 150 bis 200 000km an, interessant zu werden. Hängt von der Art der Stromproduktion ab. Und spätestens da beißt sich meistens in Gesprächen die Katze in den Schwanz. Wir sind in D umgeben von AKWn, von denen wir Strom beziehen und bezahlen auch noch dafür, daß wir die "Überproduktion" unserer Windmühlenenergie abgenommen kriegen. Außerdem finde ich in meinem Kommentar kein einziges Wort darüber, daß es in Amiland, China oder Indien weniger E-Autos gibt als in D. Ich habe das lediglich als Kiekser benutzt, doch mal die Hauptverursacher zu beobachten, anstatt hier -ein Fliegenschiß auf der Weltkarte- Glühbirnen und Staubsauger ab einer bestimmten Leistung zu verbieten, dafür aber E-Autos zu subventionieren, die spätestens nach der o.g. Laufleistung einen neuen Satz Batterien brauchen. -Ich bin weder gegen E-Autos noch gegen alternative Energiegewinnung. Im Gegenteil, von mir aus könnte jeder seine "Windmühle auf dem Dach" haben, aber dann würden die Aktien der vier großen Konzerne bald im Keller hängen und nicht nur unser Netz Schüttelfrost kriegen. --Damit das nicht zu lang wird: ich muß Dich enttäuschen. Ich fahre zwar beruflich ca.120 000km im Jahr mit dem Auto, aber fliege seit fast dreißig Jahren weder in den Urlaub, noch begebe ich mich auf Kreuzfahrten. Ich besitze kein Auto, sondern ein über vierzig Jahre altes Motorrad, das -je nach Fahrweise- mit 2,5l/100km auskommt. Den Rest fahre ich mit der Bahn oder dem Rad (zwei meiner Lieblingslästerthemen). Alles weitere, Quellen und Details, beim Bier nach Corinna...

Wenn es ein "abwertender" Begriff ist, ist es doch eine Beleidigung oder welchen Teil von "abwertend" verstehe ich nicht? Und das faktenresistent gebe ich zurück. Insbesondere da Du hier UNMOTIVIERT dieses Fass aufgemacht hast, ANGEFANGEN mit einem "ironisch abwertenden Begriff". Schon einmal erlebt, dass hier irgendein Autothema von einem linksgrünversifften Bessermenschen mit einer Beleidigung angefangen wurde um E-Autos zu propagieren? Deine Zahlen sind verjährt. Deutschland hat einen Nettostromüberschuss der zu mittlerweile 47% rein regenerativ ist und greift lediglich bei selten vorkommenden Lastspitzen auf die Nachbarländer zurück, nach Fertigstellung von Nordlink dann vermehrt auf die Speicher in Norwegen, womit auch die Lastspitzen regerativ(er) abgefangen werden können (in Norwegen gibt es exakt 0 Atomkraftwerke). Dazu kommt das 90% meiner Kunden für sich eine Solaranlage meist MIT Solarspeicher bauen. Das sind auch genau die Menschen die E-Autos kaufen. Das sind auch die Leute, die das Geld haben und auch die Leute, die die Grünen wählen (oder die AfD die verkaufen die Häuser aber meist oder stecken Flüchtlinge rein) . Das man in der momentanen Situation keine Leute mit E-Autos ausstatten kann , die 120.000km im Jahr fahren (was allerdings den CO2 Rucksack vom Anfang schon nach nicht mal zwei Jahren abgearbeitet hätte! ) oder dass man keine E-Autos an Leute verkaufen kann, die keine Garage vor ihrem Wohnblock haben ist klar. Deswegen ist aber NIEMAND ein Besser- oder Schlechtermensch. Aber wenn man so pauschal SEINE Ideologie Faktenignorierend aufs Parkett bringt braucht man sich definitiv NICHT über Veganer lustig zu machen!  Sich beim  Elternabend vorzustellen mit: "Ich bin Malte-Thorben und ich bin Veganer" ist genauso aufdringlich wie "Ich bin der Klaus-Günther und Dieselfahrzeuge sind besser und Grünenwähler sind dumm" wink  Ansonsten lade ich Dich gern in mein Planungs und Energieberaterbüro in Weimar ein, essen ganz normal Thüringer Bratwurst (wie vegan oder fleischhaltig die sind, kann dir aber nur der hersteller sagen) trinken ein Bier dazu und ich zeige dir die Berge die Rechenmodelle zum Thema Energie und Stromerzeugung, danach kannst Du mich dann bitte gerne als Faktenleugner titulieren.

 

Aus meinem Gedächtnisprotokoll: Der durchschnittliche Lieferwagen hat so um 200 bis 500 Pakete pro Fahrt bei 35km Durchschnittsfahrweg. Kannst du dir nun gerne selbst ausrechnen, ob du mit deinem private, PKW zum Supermarkt/Shop oder sonstwohin umwelttechnisch besser weg kommst.

Es würde mich sehr interessieren, wo Du diese Zahlen her hast und was ein "durchschnittlicher Lieferwagen" sein soll... Nurmaso als Tip: ich habe zehn Jahre für einen "Expresspaketkurierdienst" in einer Großstadt gearbeitet. Also extrem kurze Wege und hohe Stopdichte. Die kürzeste Tour lag bei ca.80km/Tag, und an 500 Schachteln bin ich selbst bei einer Industrietour höchstens gekommen, wenn man die Abholer mit einrechnet. Ausgenommen sind hierbei Direktzustellungen bei Großkunden mit dem LKW bzw. gleich mit Containern.

...ich spreche oft mit den Fahrern die uns Pakete bringen, in der Regel sind es hier auf dem Land <200 Pakete am Tag und der einfache Weg zur nächsten Zentrale von der er aus startet, ist von uns aus knapp 30 km weg - also eher so um die 100 km tägliche Fahrt bei deutlich weniger Paketen. Das gilt gleichermaßen für UPS und DPD. DHL fährt derzeit mit mehreren Kleinwagen, also nochmals deutlich weniger Paketen je Fahrt.

Seefracht ist fast nicht möglich, da es angeblich aktuell keine Container mehr in China gibt, Preise sind teilweise das 5-fache. Zug über Seidenstraße hat aktuell mehrere Wochen Verspätung weil keine freien Waggons in China. Express-Dienste sind max. überlastet und haben derzeit lange Lieferzeiten vor allem hier in D.
Ich befüchte, dass in nächster Zeit unser Waren-Transportsystem zusammen bricht weil sich in verschiedenen Ländern einige wenige über alle Maßen bereichern wollen.
Man merkt es schon an einigen völlig normalen Dingen die nicht mehr, oder stark eingeschränkt verfügbar sind. Holzlatten, Stahl, Metallteile wie Rohre aber auch einfache Steckdosen oder verschiedenste elektronische Bauteile.

Im Augenblick können wir uns den Luxus des einseitigen Verzichts hier in D auf solche Dinge wie, die Beschränkung von zu emissionslastigen Transportmitteln nicht erlauben.

Hmm, also Biernot du nimmst in jeglicher Sicht das worst-case Scenario und versuchst auf Basis dieser eine komplette Verallgemeinerung und selbst bei diesem kommst du nicht einmal auf einen grünen Zweig. Denn, wie weit fährt denn ein Lieferwagen pro Paket, der 200 Pakete geladen hat und diese auf eine Strecke von 100km ausfahren muss? Genau, es macht 500m pro Paket.

Die Story über Seefracht etc. betrifft im übrigen alle Menschen. Auch diese, die mit dem PKW sich alles selbst abholen. Hat also nichts mit dem Paketboten zu tun. Aber auch hier bin ich doch sehr verwudert, wie man sich die Welt schön reden kann. Wenn es Lieferengpässe in unterschiedlichsten Dingen gibt, dann ist es umso wichtiger sich Gedanken über emissionslastige Dinge zu machen um genau diese weiter einzudämmen. Dann erst recht!

@ hectic - Punkt a war eine Richtigstellung keine Wertung! Punkt b hat auch nichts mit Paketboten zu tun außer das diese derzeit auch überlastet sind. Ich weiß nicht woher Du diese Schlußfolgerungen aus meinem Post gezogen hast?
Und Dein Fazit, wenn derzeit der Flugverkehr größten Teils weggebrochen ist, der Seeverkehr auch zu einem nicht gerade kleinem Teil - vor allem die Kreuzfahrtindustrie, dann brauch ich noch nicht mal 1+1 zusammen zu zählen um zu erkennen, dass derzeit die Emmissionslage ohnehin eine ganz andere ist als vor Corona. "Dann erst Recht" ist somit Unsinn!

Wie gesagt, Deine Post ist voll am Thema vorbei aber grundsätzlich stimme ich Dir zu das es andere Regeln und Ansätze, vor allem im Tourismus und Warenverkehr braucht. Flüge für unter 100 € sollten grundsätzlich verboten werden. Volle Besteuerung auf Kerosin und Verbot von Schweröl auf Fracht- und Kreiuzfahrtschiffen wäre mein Ansatz.

Der Urbanisierungsgrad in Deutschland liegt bei über 77%. Auf gut Deutsch: Das "Land" ist repräsentativ für weniger als ein Viertel der Deutschen.

"Das Land" ist oft Teil der Urbanisierung (statistisch) aber nicht in den Köpfen der Leute die dort Wohnen. Bei uns auf dem Land liefert die Post mit dem E-Auto aus. Amazon dagegen dieselt durch die Gegend.

Sprach der Schlechtermensch. Das Land mit der höchsten E-Autorate ist übrigens China, die USA kommen auf Platz 5. Deutschland weit abgeschlagen auf Platz 10 Oh ahnungsloser Weltverschlechterer! https://efahrer.chip.de/news/die-10-fuehrenden-elektroauto-nationen-deutschland-deutlich-abgeschlagen_102051 wink  Wenns nach Menschen wie Dir ginge würden wir alle noch verbleite Abgase einatmen, der Rhein wäre ein tödliches Hindernis für den Erbfeind und der saure Regen hätte das Land entwaldet. Danke, dass es auch Menschen gibt, die etwas "besser" machen wollen und nicht nur Arschlöcher, die aus persönlicher Faulheit und Geiz alles so lassen wollen, wie es ist und unter dem moralischen Druck die Pseudorechtfertigung von "bessermenschen" erfinden müssen, weil das das Einzige ist, was sie erfinden können. wink

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