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22.04.2021
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No title #222400

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Top Kommentare

Präzise ist vermutlich garnicht so der punkt.

- Durch  Federspannung hat es kein Umkehrspiel

- Verschleiß vergrößert das Spiel nicht, da die Federn "nachstellen"

- Alleinstellungsmerkmal

- Weil mans kann (und verkaufen kann)

- die Federn verzeihen vielleicht sogar etwas mehr ungenauigkeit

Edith:

Vermutlich ist das Laserstrahlgeschnitten

Die Maschinenelemente-Vorlesung ist lange her und ich bekomme es nicht mehr so vollständig auf die Kette, aber ich meine mich zu erinnern, dass der Eingriffspunkt "wandert", also auf unterschiedlichen Radien verläuft. Fängt bei der äußersten Spitze von zwei Zähnen an, wandert dann den Zahn runter und wieder zurück. Damit überträgt man doch nicht immer die gleiche Geschwindigkeit. Sowas löst man mit flexiblen Zähnen...

Kommentare

Jede blöde 10Euro Casio läuft trotzdem 3x genauer

Hier übrigens eine mögliche Quelle des Bildes: https://watchesbysjx.com/2020/11/rolex-daytona-movement-4130-liga.html

Verrückt. Aber ich frage mich ernsthaft, ob das einen Unterschied macht. Wenn man schon solch kleine Federn herstellen kann, wieso macht man das Zahnrad nicht gleich präzise?

Präzise ist vermutlich garnicht so der punkt.

- Durch  Federspannung hat es kein Umkehrspiel

- Verschleiß vergrößert das Spiel nicht, da die Federn "nachstellen"

- Alleinstellungsmerkmal

- Weil mans kann (und verkaufen kann)

- die Federn verzeihen vielleicht sogar etwas mehr ungenauigkeit

Edith:

Vermutlich ist das Laserstrahlgeschnitten

Würde eher auf eine nachgelagerte bearbeitung durch Erodieren tippen. Also drehen, fräsen, erodieren (und polieren). Man kann zwar beim Laserschneiden mit Schnittbreiten um 0,02mm arbeiten. Wird dort aber wahrscheinlich schon knapp. Und ich kenne die Hitzeeinwirkung ehrlich gesagt nicht. die Verringerung des Spiels wird der hauptgrund sein. Kann mir aber ehrlich gesagt nicht vorstellen das der Effekt wirklich messbar ist.

 

Edith: Habe gerade gesehen dass beim Erodieren wohl auch eine Schnittbreite von 0,02mm die Grenze ist durch den verwendeten Draht. Fände es interessant zu wissen und zu sehen die die denn jetzt hergestellt werden

Die Maschinenelemente-Vorlesung ist lange her und ich bekomme es nicht mehr so vollständig auf die Kette, aber ich meine mich zu erinnern, dass der Eingriffspunkt "wandert", also auf unterschiedlichen Radien verläuft. Fängt bei der äußersten Spitze von zwei Zähnen an, wandert dann den Zahn runter und wieder zurück. Damit überträgt man doch nicht immer die gleiche Geschwindigkeit. Sowas löst man mit flexiblen Zähnen...

Das hängt stark von der Auslegung ab.

Eine Evolventenverzahnung hat eine gleichmäßige Drehmomentübertragubg, da die Kraft immer Talgential zum Kreis und senkrecht zum Zahn ist. 
Das Problem hier ist eher, dass es zu Schwingungen kommen kann, wenn die Profilüberdeckung von <2 zu >=2 schwankt.

Schrägverzahnungen haben dieses Problem nicht, da immer mä m ehrere Zähne im Eingriff sind.

Diese Federn sind aber billiger zu fertigen. Die Profilüberdeckung schwankt hier aber auch...

Technik und Qualität, dafür zahlt man ja auch.

Dafür hat man mal bezahlt. Jetzt zahlt man ür den Namen.

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