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07.05.2020
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Top Kommentare

Das ist eine sehr rationale logische Konsequenz, wenn man erreichen möchte, dass das eigene Leben einen möglichst geringen negativen Einfluss auf die Umwelt erzeugt.

Leider geht das so hart gegen unsere Natur, dass es irgendwie andere sinnvolle Wege geben muss.
Aber wie schon angedeutet: Solch eine Haltung ist nur konsequent.

Ich stimme dir zu aber konsequentes Weiterdenken(!) der Idee läuft in massive ethische Probleme.

Die harmloseren Varianten davon:

- Sind Paare mit Kindern dann "Umweltsäue"? Oder ihre Kinder? [Stigmatisierung, erster Akt...]

Bei ausreichend großem Konsens über obigen Ansatz:

- Wie frei sind dann noch Entscheidungen relativ zu den Standards der eigenen peer group?

- Wird eine instututionelle/gesellschaftliche Regulation befürwortet? (Ein-Kind-Ehe) [Stigmatisierung, zweiter Akt...]

Extrem-Beispiel:

- die freie Entscheidung zum klimafreundlichen Suizid, um Ressourcen zu sparen

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Richtig! Hier eine - etwas spooky - version mit einer ausführlichen Argumentation. Da ich nicht einen kleinen Zwickelkobold zuhause haben will, könnte ich ich als Kinderloser jede Woche(!) in Europa irgendwo hin fliegen und habe dann immer noch einen kleineren ökologischen Fußabdruck als jemand von euch mit nur 1 Kind!

Das Klima wird sich soweit ändern das es ordentlich Probleme macht. Nebenher läuft der Kapitalismus weiter ins verderben.

Stolz auf meine Rasse bin ich nicht, und die Zukunft für meine Kinder stell ich mir grausam vor.

Es geht nicht darum dass die Kinder die Umwelt belasten, sondern das unsere jetzige Umweltbelastung eine schlechte Zukunft voller Probleme schaft, auch wenn die nahe Zukunft Klimafreundlich wäre.
Irgendwo wäre es doch egoistisch Kinder zu machen ohne die Zukunft derer zu sichern

Das ist eine sehr rationale logische Konsequenz, wenn man erreichen möchte, dass das eigene Leben einen möglichst geringen negativen Einfluss auf die Umwelt erzeugt.

Leider geht das so hart gegen unsere Natur, dass es irgendwie andere sinnvolle Wege geben muss.
Aber wie schon angedeutet: Solch eine Haltung ist nur konsequent.

Ich stimme dir zu aber konsequentes Weiterdenken(!) der Idee läuft in massive ethische Probleme.

Die harmloseren Varianten davon:

- Sind Paare mit Kindern dann "Umweltsäue"? Oder ihre Kinder? [Stigmatisierung, erster Akt...]

Bei ausreichend großem Konsens über obigen Ansatz:

- Wie frei sind dann noch Entscheidungen relativ zu den Standards der eigenen peer group?

- Wird eine instututionelle/gesellschaftliche Regulation befürwortet? (Ein-Kind-Ehe) [Stigmatisierung, zweiter Akt...]

Extrem-Beispiel:

- die freie Entscheidung zum klimafreundlichen Suizid, um Ressourcen zu sparen

Im Kontext des Bildes habe ich mich auf die persönliche Entscheidung einer Einzelperson bezogen.

Die von dir genannten Probleme sind eher aus dem gesamtgesellschaftlichen Blickwinkel, den ich im Bezug auf das Bild aber etwas weit ausgeholt empfinde. Thematisch bin ich aber völlig bei dir.

Deine Punkte hier mit meiner Meinung durchzukauen hätte ich zwar einerseits Lust, aber hab dazu gerade weder Nerv noch Zeit :)

Kann ich verstehen. Keine Kinder wegen des Familienklimas würde aber mehr Sinn ergeben.

Jedem sein Hobby smiley

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