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26.04.2020
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Tesla Fahrer hassen diesen Trick

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Top Kommentare

Dennoch haben die USA das teuerste Gesundheitssystem der Welt.

Und 41,3% für die Menschen die in Deutschland leben Menschen auszugeben finde ich sehr schön. In den USA geben die immerhin über 700 mrd. Dollar nur für Krieg und Zerstörung aus, was mehr als 2 mrd. Dollar am Tag für absoulten Müll ist.

Das ist verrückt.

Das interessante ist jetzt aber: weil ein arbeitender Mensch so viel selber versichern muss (Krankenversicherung, Rente, etc.) zahlt dieser in den USA trotzdem genausoviel von seinem Einkommen für den Kram. Nur halt nicht an den Staat/gesetzliche Krankenversicherungen und so. Wenn ich mit meinem Job in Amerika für 100k $ arbeiten würde, hätte ich am Ende davon weniger absolut übrig als momentan hier in Deutschland. Und ich verdiene in Deutschland definitv keine 100k grade.
-> In den USA müssen die arbeiten de facto mehr zahlen, den nicht arbeitenden geht's dafür aber dreckiger! Gewonnen hat dabei keiner scheint mir

Kommentare

Was soll ich daran hassen? Ein temporäres Phänomen, mehr nicht. Ich fahre ja nicht Tesla, weil mir der Sprit zu teuer ist, sondern weil ich CO2 einspare, es Spaß macht, ich an der Photovoltaik laden kann und nie wieder an die Tanke fahren muss, außer mal zum Reifendruck kontrollieren. :) 

Die Älteren kennen das noch

http://www.boersennotizbuch.de/wp-content/uploads/2008/benzinpreisentwicklung_usa.png

25 cent pro liter, denke das hatten wir hier auch länger nicht mehr :P

Und das ist der Preis für eine Gallone... 3,8 Liter >,<

Hier zahlt man eben Mineralölsteuer, Erdölbevorratungsbeitrag, Ökosteuer, Mehrwertsteuer und bald CO2 Steuer broken heart

Passt hier nur bedingt rein aber in den USA ist es eben so:

Arbeite dann hast Du Geld und zahlst wenig steuern, arbeite Du nicht gehts Dir sehr schlecht.

Der Staat muss nicht an allen Ecken Steuern einnehmen, weil er im Sozialen Bereich nicht so viel ausgeben muss.

Hier ist es eben anders wer arbeitet hat eine hohe Steuerlast, und wer nicht arbeitet lässt es sich in der sozialen Hängematte mit Einschränkungen gut gehen.

Ich will nicht sagen das ich das Sozialsystem der USA hier haben will, aber der Bereich Arbeit und Soziales umfasst im Bundeshaushalt 2020 41,3% aus das ist doch verrückt!

Da gibt es doch die Theorie, daß der Sozialstaat ein Symptom des Zinssystem (von mir aus nur des Zinseszinssystems) ist. Oder anders gesagt, wo kein Armut, da kein Bedarf.

Du redest als wenn in den USA Arbeit auf Bäumen wächst und man die nur pflücken muss und jede Arbeit gut bezahlt wäre. Arbeite in den USA und du kratzt trotzdem am Existenzminimum ist wohl der häufigere Fall. Dafür kannst Du mit einem 30l Truck 75m zum Einkaufen fahren. Hallelujah. in spätestens 20 Jahren wirds sowieso keinerlei Arbeit mehr im Produktionssektor geben. Da werden sich Deine "Arbeite dann gehts Dir gut Fantasien" genauso auflösen, wie jetzt in der Krise, wo keiner mehr rausdarf und ein großer Teil der US Bürger ähnliche Probleme hat, wie die Slumbewohner in Delhi.

Dennoch haben die USA das teuerste Gesundheitssystem der Welt.

Und 41,3% für die Menschen die in Deutschland leben Menschen auszugeben finde ich sehr schön. In den USA geben die immerhin über 700 mrd. Dollar nur für Krieg und Zerstörung aus, was mehr als 2 mrd. Dollar am Tag für absoulten Müll ist.

Das ist verrückt.

Eine vernünftige Soziale Marktwirtschaft bringt wohlstand für alle. Davon entfernen wir uns aber immer mehr und driften richtung Sozialismus ab.

Irgendwann lohnt es sich überhaupt nicht mehr zu arbeiten, dann wandern die aus die es können. Und die anderen strengen sich nicht mehr an.

Wenn Du später so mit Deinem Pflegezivi redet, impft er Dich gegen Corona.

Das interessante ist jetzt aber: weil ein arbeitender Mensch so viel selber versichern muss (Krankenversicherung, Rente, etc.) zahlt dieser in den USA trotzdem genausoviel von seinem Einkommen für den Kram. Nur halt nicht an den Staat/gesetzliche Krankenversicherungen und so. Wenn ich mit meinem Job in Amerika für 100k $ arbeiten würde, hätte ich am Ende davon weniger absolut übrig als momentan hier in Deutschland. Und ich verdiene in Deutschland definitv keine 100k grade.
-> In den USA müssen die arbeiten de facto mehr zahlen, den nicht arbeitenden geht's dafür aber dreckiger! Gewonnen hat dabei keiner scheint mir

Jup. Genau so. Hab mal ein paar befreundete Amis gefragt, was ich in den USA für meinen Job als einstiegsgehalt bekommen würde. Das war ungefähr das doppelte, wie hier. Wenn man sich dann allerdings wie hier versichert, landet man ziemlich genau bei dem gleichen Netto.

Der Punkt, weshalb viele Amis ein Haus (auf dem Land) und 2 Autos vor der Tür haben ist, dass sie quasi vom Brutto leben, ohne sich großartig zu versichern. Das bedeutet happy life bis mal was passiert, dann Schulden bis unter beide Arme und das wars.

Das entspricht etwas mehr als 23 €-Cent pro Liter...

0,959$/gal x 0,923€/$ : 3,79l/gal

= 0,23€/l

 

fetter respekt Alder

da kann man auch ruhig mal ne Kiste fahren die 30l auf 100 verbrät

 

...dieser Beitrag wurde gesponsert von Doge Ram 3500 Hemi crying

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