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06.02.2020
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Dem ersten Satz stimme ich zu ... der zweite Satz ist auf einem ähnlich unreflektierten populistischen Pöbel-Niveau, das du im ersten Teil krisierst no

Wasn bei dir kaputt?

Kommentare

Wobei man streng unerwähnt lassen sollte daß die Briten mit falschen Versprechen geködert wurden.

Vertausche "british" mit "jewish" und es ist das gleiche Nazigeschwätz, wie vor 80 Jahren. Demokratie gefällt halt bicht jedem, heute am wenigsten den Linksfaschisten.

Hajo, sieht man dieser Tage in Jena. Demokratie ist anscheinend nur dann genehm, wenn das Wahlergebniss gefällt, im anderen Fall ist Demokratie zum Schutz ebendieser oder alternativerweise der Zivilgesellschaft ausser Kraft zu setzen, denn nur Bessermenschen haben immer Recht.

Ohje, ich lass mich echt immer wieder triggern, aber unkommentiert kann ich so nen Rotz auch nicht lassen.

Wenn einem ein Wahlergebnis nicht gefällt, dann ist es auch völlig legitim das so zu benennen. Sachen scheiße finden ist ja kein Problem... man kann etwas scheiße finden und trotzdem akzeptieren, bestenfalls sogar respektieren. Über Wahlergebnisse pöbeln ist nicht grundsätzlich antidemokratisch. Es hat ja niemand gesagt die komische Wahl wäre nicht legitim gewesen, ich sehe hier erstmal kein Problem.

Was gerade in Thüringen angeprangert wird ist weniger der demokratische Prozess an sich, sondern eher wer mit wem gemeinsame Sache macht.
Denn so ganz unwissend was passieren würde scheinen CDU und FDP beide nicht gewesen zu sein. Wenn CDU&FDP entgegen offizieller Ankündigung wohl aus Opportunismus gemeinsame Sache mit Neonazis machen dann ist es (für mich nachvollziehbar) etwas, das links herbe Enttäuschungen hervorruft und somit auch die Emotionen hochkochen lässt.

Und jetzt nenn mir mal bitte noch ein Beispiel wo die Demokratie zum Schutz von irgendwem (der Zivilgesellschaft?) außer Kraft gesetzt wurde. Ein Einziges!
Ich könnte dir hingegen ein paar Beispiele nennen in denen demokratische/juristische Auffassungen gebogen wurden um gerade zivilgesellschaftliches Engagement zu unterdrücken bzw einzuschüchtern.

...btw, ist 'Gutmenschen' in deinen Kreisen schon ein verbrannter Begriff oder wie kommt 'Bessermenschen' plötzlich aufs Tablett?

Dass du "getriggert" würdest, verrät ja schon einiges über deine Einstellung. SJW? Darf man noch klatschen oder muss man schnippen / Jazz Hands machen? Hier, zumindest ein Kandidat wo das demokratische System verbogen wurde (kann man auch Formfehler nennen): https://www.tagesschau.de/inland/afd-sachsen-mandate-101.html.

Zudem: Du bezeichnest die AFD als Neonazis. Ohne deine Post-Vergangenheit durchleuchtet zu haben unterstelle ich, dass du mit Bezeichnung der Linken und/oder der Antifa als Linksfaschisten oder der SPD als neo-Sozialisten/Möchtegern SED ein Problem hättest.

"Bessermensch" ist eine Anspielung an Orwels Neusprech, als Reaktion auf die kranken sprachlichen Auswüchse unserer Politelite: https://www.deutschlandfunkkultur.de/einwanderungsland-deutschland-deutsche-und-plusdeutsche.990.de.html?dram:article_id=443575.

Ich bin demnach selbst "Doppel-Plus Deutsch" (Mihigru in den letzten 2 Generationen aus verschiedenen Ländern und selbst nicht gebürtig Deutsch), würde die orwellsche Bezeichnung "Plusdeutscher" niemals verwenden und kenne keinen nicht autochthonen Deutschen der das täte, ohne eine Agenda zu verfolgen (Parteimitglieder die aus ihrem Mihigru Kapital schlagen wollen).

nun gut, ich bin durchs 'triggern' für dich in einer Schublade und du bist es für mich durch 'Bessermenschen' und 'SJW'.... belassen wir das dabei.

Die Geschichte um die Listeplätze der AfD ist natürlich eine unschöne Sache, mir wäre es auch lieber gewesen die AfD wäre sich vorher besser über die Abläufe im Klaren gewesen. Dein Beispiel zeigt aber genau das Gegenteil von dem was du gerade aufzeigen wolltest. Hier wurden klare Regeln für alle Parteien gleichermaßen durchgesetzt. Eben keine Extrawurst aus Mitleid für die AfD. Die AfD hat es nur leider als einzige Partei verkackt, das hat nichts mit Benachteiligung zu tun.... alles andere wäre eine Biegung der Regeln gewesen. (Soweit zumindest meine aktuelle Erinnerung daran, habe mich da jetzt nicht weiter rein gelesen). Unterm Strich würde ich hier sagen ... your argument is invalid.

Meine Bezeichnung der AfD als Neonazis war überspitzt, denn es gibt ja glücklicherweise auch ein paar Mitglieder, die sich von ganz rechts distanzieren. Aber da Mitglieder und Thesen aus Richtung des 'Flügels' klar in eine faschistische Richtung zeigen macht sich die Partei damit gemein, insofern nicht wehement widersprochen wird. Wer Mitglied einer Partei bleibt in der offen nationalistisches Gedankengut gepflegt und wiederbelebt wird, der muss es sich auch gefallen lassen Neonazi genannt zu werden. Man kann nicht kontroverse Äußerungen aus der eigenen Partei tolerieren und dann sagen man hätte damit nichts zu tun.

Wenn du mir ein paar plausible Belege nennst wie die SPD der SED nacheifern wöllte und was die Linken oder auch die Antifa mit Faschismus gemein haben, dann können wir gerne über so Vergleiche reden. Ich finde auch absolut nicht alles richtig was die genannten Gruppierungen so treiben, aber mit der grundsätzlichen Geisteshaltung kann ich mich schon anfreunden.

Ich höre "Die blöden Forscher haben alle Unrecht und sind Teil einer Weltverschwörung, und die Schullehrer auch" aus einer ganz bestimmt nicht linken Ecke.

Wasn bei dir kaputt?

Dem ersten Satz stimme ich zu ... der zweite Satz ist auf einem ähnlich unreflektierten populistischen Pöbel-Niveau, das du im ersten Teil krisierst no

Was stimmt denn mit dem zweiten Satz nicht?

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