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29.12.2019
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wann wirds endlich wieder Sommer....?...

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Die Frage stellte Rudi schon 1975

 

Seitdem sind wir alle fleissig Diesel gefahren und haben unseren Strom mit Kohle produziert, um das zu erreichen. Als wir es geschafft hatten, kam ein kleines schwedisches Mädchen und hat uns gedroht und alle anderen Kinder drohen jetzt mit. Wie man es macht, macht man es verkehrt. frown

Auf jeden Fall hatte Rudi hellseherische Fähigkeiten. Er singt 1975 u.a. folgende Zeilen:

 

"Und was wir da für Hitzewellen hatten, Pulloverfabrikanten gingen ein.
Dann gab es bis zu 40 Grad im Schatten,
wir mussten mit dem Wasser sparsam sein.
Die Sonne knallte ins Gesicht, da brauchte man die Sauna nicht,
ein Schaf war damals froh, wenn man es schor.
Es war wie in Afrika, wer durfte, machte FKK."

 

Das ging damals doch alles noch gar nicht. Er muss also die jetzige Gegenwart besungen haben crying

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Die Frage stellte Rudi schon 1975

 

Seitdem sind wir alle fleissig Diesel gefahren und haben unseren Strom mit Kohle produziert, um das zu erreichen. Als wir es geschafft hatten, kam ein kleines schwedisches Mädchen und hat uns gedroht und alle anderen Kinder drohen jetzt mit. Wie man es macht, macht man es verkehrt. frown

Das kann ich so nicht stehen lassen.

All diese Behauptungen sind falsch. Ich kann keinen kausalen Zusammenhang zwischen Individual-Verkehr und Klimaänderung erkennen.

Ich bin von 5 Jahren mal Bus gefahren, ... und nein, da Klima hat sich nicht gebessert. Also kann ich weiter mit meinem Suff fahren, Jowolll PROST !!!

So ein Video darf man heutzutage nicht mehr bringen... früher haben alle dazu geklatscht 

Ich bin mir nicht ganz sicher, aber es sieht so aus, als ob Ommmmmm es eben gebracht hat.

Zum Thema:

http://old.wetterzentrale.de/cgi-bin/webbbs/wzarchive.pl?noframes;read=1050215

Nee er hat nur dazu verlinkt. Zittiert quasi.

Heutzutage gibt es schon Morddrohungen für „meine Oma ist ne Umweltsau“ (gesungen vom Kinderchor im WDR)

Das Video oben würde als Sexistisch, Rassisitisch und was weiß ich nicht noch alles zerrissen. Daher erstmal Shitstorm, Morddrohungen, Klagen vor Gericht, Medienhetze  weiß ich nich was noch alles...

Auf jeden Fall hatte Rudi hellseherische Fähigkeiten. Er singt 1975 u.a. folgende Zeilen:

 

"Und was wir da für Hitzewellen hatten, Pulloverfabrikanten gingen ein.
Dann gab es bis zu 40 Grad im Schatten,
wir mussten mit dem Wasser sparsam sein.
Die Sonne knallte ins Gesicht, da brauchte man die Sauna nicht,
ein Schaf war damals froh, wenn man es schor.
Es war wie in Afrika, wer durfte, machte FKK."

 

Das ging damals doch alles noch gar nicht. Er muss also die jetzige Gegenwart besungen haben crying

Tipp in Pulloverprodukte investieren

Trotz Klima-Erwärmung: Forscher sagen Mini-Eiszeit wie im Mittelalter voraus

Eine neue Studie von US-Forschern zeigt, dass die Sonnenstrahlung wegen eines "großen Minimums" in den nächsten Jahrzehnten um bis zu sieben Prozent abnehmen könnte. Die Erderwärmung soll davon aber nicht ausgebremst werden.

Seit einiger Zeit sehen Forscher eine Mini-Eiszeit heraufziehen - zuletzt Wissenschaftler der University of California in San Diego im Fachjournal "Astrophysical Journal Letters".
Es gibt Parallelen zur Kleinen Eiszeit vom 15. bis 19. Jahrhundert

Als Großes Minimum bezeichnen die Sonnenforscher eine Phase mit mehreren sehr schwachen Solarzyklen. Einen ähnlichen Aktivitätstiefpunkt, wie er jetzt bevorstehen könnte, hatte unser Zentralgestirns auch während der Kleinen Eiszeit erreicht. Sie dauerte von Anfang des 15. bis ins 19. Jahrhundert hinein. Zwei besonders eisige Abschnitte waren das Maunder-Minimum, das von 1645 bis 1715 anhielt, sowie das Dalton-Minimum von 1790 bis 1830. In einer Phase des Maunder-Minimums, die 30 Jahre währte, erschienen auf der Sonne nur 50 Flecken. Normal wären jedoch mehrere tausend gewesen. Zwischen 1672 und 1704 wurde sogar kein einziger Fleck beobachtet. Insgesamt zählten die damaligen Beobachter 3579 fleckenlose Tage in Folge. Die Flecken sind ein Maß für die magnetische Aktivität der Sonne.

Viele Forscher bringen die   passive Sonne mit jenen Witterungsunbilden in Verbindung, unter denen die Menschen damals litten. In Holland froren die Grachten zu, in England die Themse, sodass die Anwohner auf dem Fluss öfter Frostjahrmärkte feierten. Sogar die Ostsee war mindestens zweimal vollständig von Eis bedeckt. Die Sommer blieben kühl und feucht, der Weizen verfaulte auf den Halmen. Sinkende Ernten und Hungersnöte waren die Folge. Mehrmals drangen in den Alpen die Gletscher vor und zerstörten Dörfer und Gehöfte. Jetzt fürchten einige Klimatologen, dass solche Verhältnisse wiederkehren. Denn schon wieder lässt die Sonne Zeichen von Schwäche erkennen. Sie neigt sich dem Endes des aktuellen elfjährigen Aktivitätszyklus entgegen, es ist der 24. Zyklus seit Beginn der systematischen Sonnenbeobachtung Mitte des 18. Jahrhunderts. Tatsächlich sinkt die Zahl der Sonnenflecken dramatisch. Seit Mitte 2016 gibt es fleckenlose Tage. Beim Übergang zum Zyklus 25, der voraussichtlich Ende 2019 beginnt, sind Tage und sogar Wochen ohne Flecken dann die Norm.

Wie weit es abwärts gehen kann, zeigte sich bereits beim Minimum von 2008, das zum Zyklus 24 führte. Damals zählten die Himmelsforscher 817 fleckenlose Tage, gegenüber 309 zu Beginn des Zyklus davor.

Abkühlung von 5800 auf 3000 Kelvin verursachen dunkle Flecken

Die Entwicklung der solaren Aktivität hängt mit dem "Sonnendynamo" zusammen. Diese Kraftmaschine besteht aus einer 61.000 Kilometer dicken Gasschicht, die in 216.000 Kilometer Tiefe im Sonneninnern rotiert. Dabei ändert sie fortlaufend ihre Umdrehungsrate, was zu Turbulenzen und chaotischen Strömungen führt. Diese Prozesse erzeugen das solare Magnetfeld, das seinerseits alle auf der Sonne beobachteten Phänomene hervorruft – von den Sonnenflecken, deren Materie sich auf 3000 Kelvin Celsius abkühlt (deshalb erscheinen sie gegenüber der knapp 5800 Kelvin heißen Sonnenoberfläche dunkel), bis zu den Protuberanzen, die oft monatelang mehr als 100.000 Kilometer über der Sonne stehen.

Hinzu kommt die differentielle Rotation unseres Zentralgestirns: Es dreht sich am Äquator schneller als an den Polen. Bedeutsam ist zudem, dass sich die Polarität des solaren Magnetfelds bei jedem Maximum eines Zyklus umkehrt – der Nord- wandelt sich zum Südpol und umgekehrt. Dieser Wandel lässt die Aktivität zwischen Maximum und Minimum pendeln.2021, 2030 oder 2050 - die nächste Kälteperiode kommt bestimmt

Wann die jetzt erwartete kühle Phase einsetzt, ist aufgrund der vielfältigen Einflüsse schwer zu prognostizieren. Dan Lubin und seine Kollegen erwarten sie ab 2050. Andere Forscher kommen zu ähnlichen Resultaten. Die Mathematikerin Valentina Zharkova von der britischen Northumbria University dagegen erwartet den Beginn einer globalen Abkühlung bereits ab 2021. Während der 2030er Jahre soll die Sonnenaktivität dann um 60 Prozent fallen – auf einen Stand, wie er zuletzt während des Maunder-Minimums beobachtet wurde.

In einer bereits 2015 erschienenen Studie präsentierte Zharkova ein mathematisches Modell der Sonne, das mit zwei Dynamos arbeitet. Sie erzeugen Paare von magnetischen Wellen, die zwischen der nördlichen und südlichen Hemisphäre der Sonne wechseln. Laufen beide Wellen synchron, ist Sonnenaktivität stark. Laufen sie auseinander, schwächt sie sich ab. Laut Zharkova wird dieser Fall im Zyklus 26, der zwischen 2030 und 2040 stattfindet, eintreten.
Je schwächer die Ozonschicht, desto kühler die Luft in der Höhe

Die verringerte Sonnenstrahlung insbesondere im UV-Bereich schwächt die Ozonschicht, die sich in der Stratosphäre über die Erde spannt. Sie fängt die UV-Strahlung ein und erwärmt sich dabei. Fehlt Ozon, kühlen sich die Luftmassen in der Höhe ab, was in tieferen Schichten Wind-und Wettersysteme beeinflusst.

Könnte dies aber tatsächlich eine neue Kleine Eiszeit auslösen? Die meisten Forscher zweifeln daran. Zum einen war diese Periode kein weltweites Phänomen, sondern auf Teile der Nordhalbkugel begrenzt. Unter anderem spielten dabei Vulkanausbrüche eine Rolle, deren Asche die Sonneneinstrahlung verringerte. Neueren Forschungsergebnissen zufolge wurde es in Alaska und dem Süden Grönlands sogar wärmer.
Erwärmung hebt die Abkühlung auf - und gibt den Menschen Zeit

Zum anderen überwiegt inzwischen die vom Menschen verursachte globale Erwärmung die zu erwartende Abkühlung. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung in Göttingen etwa erklären, die Schwankungen der Sonneneinstrahlung seien zu schwach, um das Klima signifikant zu beeinflussen. So stieg die Strahlungsintensität im 20. Jahrhundert um nur etwa 0,1 Prozent. Dies genüge nicht, um die globale Erwärmung zu erklären. Die Strahlungswirkung der vom Menschen emittierten Treibhausgase sei inzwischen um ein Mehrfaches stärker.

Auch Forscher des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung erwarten keine neue Kleine Eiszeit. In einer Studie zeigten sie, dass ein neues großes Minimum der Sonnenaktivität maximal zu einer Abkühlung von 0,3 Grad Celsius im Jahr 2100 führen könnte – relativ zu einer erwarteten Erwärmung aufgrund des Klimawandels von rund 4 Grad.

Die britisch-russische Mathematikerin Zharkova sieht dies ähnlich. "Ich denke, dass die Erderwärmung von dem Effekt zunächst überrannt wird", erklärte sie gegenüber Medienvertretern. "Dies gibt der Menschheit 30 Jahre Zeit, die Treibhausgas-Emissionen zu beenden." Diese Spanne gelte es auch zur Vorbereitung auf das nächste Große Maximum ab 2050 zu nutzen. Ihr Kollege Lubin wiederum erwartet, dass es keine globale Abkühlung gibt, sondern das Thermometer wie schon in der kleinen Eiszeit in manchen Weltgegenden steigt.

Soße: https://www.focus.de/wissen/klima/klimaerwaermung/neue-eiszeit-neue-eiszeit_id_8487796.html

Jaja. Atomstrom, Maya-Kalender, 2000 Bug und nun die Klimakatastrophe. DAS ENDE IST NAH!!!

PS: Greta ist keine Person sondern das Maskottchen von Interessenträgern die daran verdammt viel verdienen.

Wie kann man damit was verdienen ausser vielleicht im PR Bereich !?

Alles was uns Klimaforscher vorausgesagt haben ist nicht nur wie erwartet sondern schlimmer eingetroffen.

Und hinterher heisst s dann : "Ach, hätten wir da nur früher was gemacht."

"Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir. Lächle und sei fröhlich denn es könnte schlimmer kommen"

"Und ich lächelte und war fröhlich, und es kam schlimmer"

In diesem Sinne : guten Rutsch!

Ebenso einen guten Rutsch cool

Ich Streite den Wandel auch nicht ab. Ich bin aber Realist und bezweifle stark, dass es Weltweit klappen wird den CO2 Ausstoß ausreichend zu verringern... Die 68er Kindeskinder sind zZ halt am durchdrehen. Wenn Wohlstand selbstverständlich wird, denkt man, man könne alles im Alleingang ändern...

Wenn es nach mir ginge, soll der Staat den Leuten die bereit sind sich komplett zu ändern diese auch voll unterstützen aber nicht ständig alles verbieten ohne Alternativen zu schaffen. Wer sich einen 2010er Polo kauft, tut das weil er 1500€ kostet und nicht weil er die Welt brennen sehen will. Und wer sich nen 500PS Porsche kauft, tut das weil er es will und die Öko Alternative(n) einfach uninteressant sind. Also bitte an den Alternativen arbeiten und nicht verbietenangry

....aber es bemühen sich doch gerade alle so indecision

Wenn's scheitert, dann an Dir.

 

Du macht weiter, willst Dir Nichts verbieten lassen und wenn man das Öffnen von Dosen vergorenem Eishais im Flugzeug verbieten würde, würdest Du es extra machen, garniert mit einer Durian. Und warum? Weil Du meinst, daß das alle Anderen auch machen.

Ein wenig Selbstständigkeit ist Ende 2019 offenbar zu viel verlangt. 

Wenn du die alles verbieten lassen willst, dann zieh doch ins Gefängnis! Ein toller Ort für Menschen die ohne Verbote meinen die Welt geht unter! Ich dagegen Finde den Ansatz des Förderns deutlich attraktiver. Beispiel Auto:

Ab 2030 sollen Verbrenner verboten sein. Stand jetzt gibt es noch keine funktionierende alternativen! Das Akkuauto? Umwelttechnisch kaum besser. Brennstoffzellen? In DE unerwünscht... 

Mögliche, jetzt schon funktionierende und kostenneutrale Alternativen:

- Gas Fahrzeuge (Generator) mit E-Motor. Als Gas kommt dann Syntetisches Methan zum Einsatz. (CO2 neutral, Infrastruktur bereits vorhanden)

Alleine schon Gas zu verteuern beim Heizen und Strom wieder billiger machen... Auch so eine grandiose Idee. Der Idiot von heute heizt mit Strom cheeky. Viel besser natürlich... Als wäre das kaputte e-Netz nicht eh schon am Limit. Aber Kamine sind noch erlaubt!

Mir ist echt unklar, was alles schief gelaufen sein muss im Leben, dass man seine eigene Freiheit aufgibt und Verbote toll findet. Selbstständigkeit und Forscherdrang am Eingang abgeben und ab dann nur noch Ja und Amen sagen ist nix für mich. Ich bin mehr der Mensch der selber denkt, verzichtet wo es wirklich Sinn macht und Alternativen sucht. 
 

Von mir aus sehe mich jetzt als Schuldigen des Weltuntergangs. Damit kann ich leben, denn ich bin es sicher nicht.

Und jede Wette, dass mein CO2 Footprint unter dem Schnitt liegt.. Weit darunter. Und das ohne das mich wer zu irgendwas zwingt!

Gasfahrzeuge, noch dümmer als Wasserstoff. Nicht nur ein Drittel, sondern ein Fünfzehntel der Reichweite. Getoppt wird das von Biosprit, ein Siebzigstel der Energieausbeute.

Elektroauto können wir uns leisten. Da müssen wir nur ca. unter 20 % dazubauen und die ungenutzte Kapazität ausschöpfen, um weiter fahren zu können. Mit Anstrengung schaffen wir es, mit noch mehr Anstrengung auch den Kohleausstieg gleichzeitig. Für Gasantrieb müssen wir 100 % dazubauen ( und trotzdem gleichzeitig die Kohlekraftwerke stillegen.)

Gasheizung ist zwar nicht schlecht, aber mit modernen Wärmepumpen kann man das Gas im Kraftwerk effizient in Strom umwandeln und dann 160% herausholen. Dazu Kraftwärmekopplung und man ist bei 200%.

Hast Du bei Dir in der Wohnung offene Stromadern unisoliert an die Wand getackert, weil ist zwar saublöd, abet Du lässt es Dir nicht verbieten? Nein, da hörst Du auf Vernunft. Das Meiste, was wir machen müssen, ist genau so vernünftig und man zahlt sogar extra, um es schlechter zu haben.

Ich selbst tue mein Möglichstes, aber selbst ohne Auto, ohne Urlaub wenig heizen etc bin ich zwar für Deutschland unterdurchschnittlich, aber bei 1,7 Planeten.

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