Die McDonalds Sauerei
Eingesendet von Geza am 23.05.1127548 Clicks0 Songs84 Comments
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DIE 3 BESTEN KOMMENTARE einblenden
Anstaltsleiter= anderes Wort für Manager bei McD. Is schon klar, mein Kleiner.... und... ich zahle gerne Fernsehgebühren.
Franchising ist an sich ein Übel...
Wer wird denn damit reich? Ein weiteres ist die Systemgastronomie an sich...
Wie viele ausgebildete Menschen braucht man dort?
Noch ein Problem ist der "gemeine Konsument", der allen möglichen, schön beworbenen, gut duftenden, möglichst billigen Scheißdreck in sich stopft und den Kopf zu voll mit bedeutungslosem Müll
(ausgenommen, die Menschen, die auf dieser bedeutungsvollen Seite surfen) haben um sich mit der Problematik überhaupt auseinanderzusetzen und lediglich dem nächsten Konsumerlebnis hinterherlaufen...
empfohlen sei:
Wer wird denn damit reich? Ein weiteres ist die Systemgastronomie an sich...
Wie viele ausgebildete Menschen braucht man dort?
Noch ein Problem ist der "gemeine Konsument", der allen möglichen, schön beworbenen, gut duftenden, möglichst billigen Scheißdreck in sich stopft und den Kopf zu voll mit bedeutungslosem Müll
(ausgenommen, die Menschen, die auf dieser bedeutungsvollen Seite surfen) haben um sich mit der Problematik überhaupt auseinanderzusetzen und lediglich dem nächsten Konsumerlebnis hinterherlaufen...
empfohlen sei:
Schöne lebensgeschichten
Autofahren macht Spaß, Essen auch. Am
meisten Spaß macht Essen im Auto, deswegen
habe ich auch diese erhöhte Affinität zu
Drive-In
Schaltern...
Speziell in meinem Lieblings Fast-Food
Restaurant. Das Vergnügen an dieser
Self-Service Station des Essens auf Rädern
wird allerdings erheblich durch die Qualität
der Gegensprechanlage gemindert.
Gegensprechanlage?... meiner Überzeugung
nach, hat sie diesen Namen nur bekommen weil
sie völlig gegen (!) das Sprechen ausgelegt
ist...
"Hiere Bechellung hippe."
Knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen.
Klingt für mich nach Schellackplatte?.. aus
Erfahrung aber weiß ich, dass sich die
Stimme
(männlich?.. Weiblich?.. -wohl eher
männlich)
am anderen Ende dieses Dosentelefons soeben
nach meiner Bestellung erkundigt hat.
Jetzt einfach zu bestellen wäre mir zu
langweilig, also frag ich:
"Haben sie etwas vom Huhn?"
Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer
verständliches Wort, das aber eindeutig mit:
"...icken" endet. Ich antworte:
"Später vielleicht, zunächst möchte ich
was essen."
Etwas lauter tönt es zurück:
"SCHICKEN?"
Ich kann es mir nicht verkneifen:
"Nein ich würde es gleich selbst
abholen."
Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir
belustigt die genervte Visage des
McDonalds-Knechts vor. Als die Sprechpause
zu lang werden droht, sage ich:
"Ach sie meinen CHICKEN?
Nö, lieber doch nicht. Haben sie
vielleicht Presskuh mit
Tomatentunke im Röstbrötchen?"
"Hamburger?" fragt mein
unsichtbares
Gegenüber zurück.Wahrheitsgemäß
antworte ich:
"Nein ich bin von hier. Aber hat das
denn Einfluss auf meine Bestellung?"
"Wol-len sie ei-nen Ham-bur-ger?"
"Jetzt beruhigen sie sich mal, ja ich
nehme einen."
"Schieß?"
"Stimmt, hatte ich nach meiner letzten
Mahlzeit hier, mittlerweile ist meine
Darmflora aber wieder wohlauf, ich denke ich
kann es erneut riskieren."
Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid
zu tun. Er kann ja nichts für seinen Job,
aber ich ja schließlich auch nicht.
"Ob sie KÄ-SE auf den Hamburger
möchten?"
"Ah ja gern, ich nehme einen
mittelalten Pyrenäen Bergkäse,
nicht zu dick geschnitten,
von einer Seite leicht angeschmolzen."
Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher:
"Sicher doch." oder
"Arschloch"
lautet, kann ich nicht genau heraushören...
Deutlicher erklingt nun:
"Was dazu?"
"Doch ja, ich hätte gern diese
gesalzenen frittierten
Kartoffelstäbchen."
"Also Pommes?"
"Von mir aus auch die..."
"Klein, Mittel, Groß?"
"Gemischt, und zwar jeweils zu einem
drittel große, mittlere und kleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH
VERARSCHEN???"
Diese wiederum sehr laut formulierte Frage
verstehe ich klar und deutlich, sie verlangt
eine ehrliche Antwort:
"Falls das die Bedingung ist, hier
etwas zu Essen zu bekommen, JA, also?
Machen wir weiter?"
Die Stimme schnauft kurz und fragt:
"Gut, gut. Pommes, etwas zu den
Pommes?"
"Ein schönes Entrecôte, blutig und ein
Glas 1996er Spätburgunder bitte."
"ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR
BLUTIG!!!"
"Machen sie das, aber verschütten sie
dabei bitte nicht den Wein."
"Schluß jetzt, Schalter 2 - 4
Euro15."
Schon vorbei, gerade als es anfing lustig zu
werden. Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel.
Ich zahle mit einem 500 Euro Schein.
"Tut mir leid, aber ich hab`s nicht
größer."
Freundlich werde ich ausgekontert:
"Kein Problem." Mit kaltem Blick
lässt ein
bemützter Herr mein Wechselgeld auf den
Stahltresen klappern. Nicht mit mir
Freundchen, ich will den Triumph.
Also, Zeit fürs Finale.
"Kann ich bitte ne Quittung
bekommen?" frage ich überfreundlich.
"Ist ein Geschäftsessen!"
NUN HAUSVERBOT -
ABER DEN SPASS WAR?S MIR WERT!!
meisten Spaß macht Essen im Auto, deswegen
habe ich auch diese erhöhte Affinität zu
Drive-In
Schaltern...
Speziell in meinem Lieblings Fast-Food
Restaurant. Das Vergnügen an dieser
Self-Service Station des Essens auf Rädern
wird allerdings erheblich durch die Qualität
der Gegensprechanlage gemindert.
Gegensprechanlage?... meiner Überzeugung
nach, hat sie diesen Namen nur bekommen weil
sie völlig gegen (!) das Sprechen ausgelegt
ist...
"Hiere Bechellung hippe."
Knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen.
Klingt für mich nach Schellackplatte?.. aus
Erfahrung aber weiß ich, dass sich die
Stimme
(männlich?.. Weiblich?.. -wohl eher
männlich)
am anderen Ende dieses Dosentelefons soeben
nach meiner Bestellung erkundigt hat.
Jetzt einfach zu bestellen wäre mir zu
langweilig, also frag ich:
"Haben sie etwas vom Huhn?"
Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer
verständliches Wort, das aber eindeutig mit:
"...icken" endet. Ich antworte:
"Später vielleicht, zunächst möchte ich
was essen."
Etwas lauter tönt es zurück:
"SCHICKEN?"
Ich kann es mir nicht verkneifen:
"Nein ich würde es gleich selbst
abholen."
Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir
belustigt die genervte Visage des
McDonalds-Knechts vor. Als die Sprechpause
zu lang werden droht, sage ich:
"Ach sie meinen CHICKEN?
Nö, lieber doch nicht. Haben sie
vielleicht Presskuh mit
Tomatentunke im Röstbrötchen?"
"Hamburger?" fragt mein
unsichtbares
Gegenüber zurück.Wahrheitsgemäß
antworte ich:
"Nein ich bin von hier. Aber hat das
denn Einfluss auf meine Bestellung?"
"Wol-len sie ei-nen Ham-bur-ger?"
"Jetzt beruhigen sie sich mal, ja ich
nehme einen."
"Schieß?"
"Stimmt, hatte ich nach meiner letzten
Mahlzeit hier, mittlerweile ist meine
Darmflora aber wieder wohlauf, ich denke ich
kann es erneut riskieren."
Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid
zu tun. Er kann ja nichts für seinen Job,
aber ich ja schließlich auch nicht.
"Ob sie KÄ-SE auf den Hamburger
möchten?"
"Ah ja gern, ich nehme einen
mittelalten Pyrenäen Bergkäse,
nicht zu dick geschnitten,
von einer Seite leicht angeschmolzen."
Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher:
"Sicher doch." oder
"Arschloch"
lautet, kann ich nicht genau heraushören...
Deutlicher erklingt nun:
"Was dazu?"
"Doch ja, ich hätte gern diese
gesalzenen frittierten
Kartoffelstäbchen."
"Also Pommes?"
"Von mir aus auch die..."
"Klein, Mittel, Groß?"
"Gemischt, und zwar jeweils zu einem
drittel große, mittlere und kleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH
VERARSCHEN???"
Diese wiederum sehr laut formulierte Frage
verstehe ich klar und deutlich, sie verlangt
eine ehrliche Antwort:
"Falls das die Bedingung ist, hier
etwas zu Essen zu bekommen, JA, also?
Machen wir weiter?"
Die Stimme schnauft kurz und fragt:
"Gut, gut. Pommes, etwas zu den
Pommes?"
"Ein schönes Entrecôte, blutig und ein
Glas 1996er Spätburgunder bitte."
"ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR
BLUTIG!!!"
"Machen sie das, aber verschütten sie
dabei bitte nicht den Wein."
"Schluß jetzt, Schalter 2 - 4
Euro15."
Schon vorbei, gerade als es anfing lustig zu
werden. Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel.
Ich zahle mit einem 500 Euro Schein.
"Tut mir leid, aber ich hab`s nicht
größer."
Freundlich werde ich ausgekontert:
"Kein Problem." Mit kaltem Blick
lässt ein
bemützter Herr mein Wechselgeld auf den
Stahltresen klappern. Nicht mit mir
Freundchen, ich will den Triumph.
Also, Zeit fürs Finale.
"Kann ich bitte ne Quittung
bekommen?" frage ich überfreundlich.
"Ist ein Geschäftsessen!"
NUN HAUSVERBOT -
ABER DEN SPASS WAR?S MIR WERT!!
Rach78: .....
Gregg: Scheiß drauf; Ich hab herzlich gelacht ^^
Knuber: Hands up this is a Wobbery!
Zhasani: Stimmt, das war echt total Guttenberg. Aber zu meiner Verteidigung muss ich sagen, den Text hatte ich vor knapp 3 Jahren in der Berufsschule aufn Stick kopiert bekommen. Deshalb auf keine Quellenangabe
.....
Ich hab da im Studium auch gejobbt, und das meiste kann ich bestätige.
Auf Burger gerotzt hat keiner (hätte ich mir auch nicht mit angeschaut), aber ständige Unterbesetzung und deshalb fehlende Zeit für Sauberkeit war normal.
Wer meckert, fliegt, ist auch zutreffend.
Genauso, wie Leute mit Grippe und Fieber 9 Stunden an der Kasse stehen mussten, egal ob sie wen anstecken. "Wenn du gehst, brauchst du nicht wieder kommen" hiess es da dann halt.
Wenn eine von den anonymen Kontrollen da schlecht, war, gabs auch Stress für die Anwesenden Arbeiter, egal ob sie was dafür konnten, oder nur total unterbesetzt waren.
Dann gabs noch sogenannte Crewumfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit...da saß dann der Chef neben beim ausfüllen, damit die Leute auch ja "zufrieden" waren mit dem Job. So kann man dann sagen, dass die Angestellten doch happy sind.
Die Propagandaabteilung macht da halt ihren Job, wie der Typ im Video, der dann ganz erstaunt tut, wenn er auf Missstände angesprochen wird.
Auf Burger gerotzt hat keiner (hätte ich mir auch nicht mit angeschaut), aber ständige Unterbesetzung und deshalb fehlende Zeit für Sauberkeit war normal.
Wer meckert, fliegt, ist auch zutreffend.
Genauso, wie Leute mit Grippe und Fieber 9 Stunden an der Kasse stehen mussten, egal ob sie wen anstecken. "Wenn du gehst, brauchst du nicht wieder kommen" hiess es da dann halt.
Wenn eine von den anonymen Kontrollen da schlecht, war, gabs auch Stress für die Anwesenden Arbeiter, egal ob sie was dafür konnten, oder nur total unterbesetzt waren.
Dann gabs noch sogenannte Crewumfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit...da saß dann der Chef neben beim ausfüllen, damit die Leute auch ja "zufrieden" waren mit dem Job. So kann man dann sagen, dass die Angestellten doch happy sind.
Die Propagandaabteilung macht da halt ihren Job, wie der Typ im Video, der dann ganz erstaunt tut, wenn er auf Missstände angesprochen wird.
ABER ICH HAB DOCH MEINE TAGE! :sad:


frontal21 is einfach so unglaublich schlecht und unfundiert!
und dafür soll (oder sollte^^) ich gez zahlen? das is doch wohl ein schlechter witz...
wie der ganze beitrag schon aufgemacht ist, einfach total reißerisch und primitiv.
und das meine ich jetzt gar nicht mal nur wegen dieser amüsanten killerspiel-doku die ja wirklich eine frechheit war. egal was ich bei frontal21 bisher gesehen habe, es war schlecht recherchiert, in keinster form allgemeingültig und auch sonst eher auf bild niveau.
und dafür soll (oder sollte^^) ich gez zahlen? das is doch wohl ein schlechter witz...
wie der ganze beitrag schon aufgemacht ist, einfach total reißerisch und primitiv.
und das meine ich jetzt gar nicht mal nur wegen dieser amüsanten killerspiel-doku die ja wirklich eine frechheit war. egal was ich bei frontal21 bisher gesehen habe, es war schlecht recherchiert, in keinster form allgemeingültig und auch sonst eher auf bild niveau.
Vitamin_C: die Bild, bilded!
Wenn FRONTAL 21 Staub aufwirbeln wollen um Mc's, sollen sie über die Haltung und Schlachtung von ihrem Pressfleisch berichten !
Also ich vermute das es sich hier um ein Fake handelt. Ich kenne keinen einzigen MCD bei dem es Mitarbeiter gibt die verständlich Deutsch sprechen. Wie sollten die dan also bitte Interviews geben??? Ich glaub eher das sind gecastete Heinos:p
Kommentar-Reihenfolge von Die McDonalds Sauerei umkehren
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