Randale Hertha - Nürnberg
Eingesendet von IForgotTheIce! am 15.03.1012091 Clicks0 Songs49 Comments
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Lebenslang Stadionverbot für die ASSIS!
Mein Gott und da haben die so einen Wind gemacht wo die Kaiserslauterer Fans "Schneebälle" auf den Platz geworfen hatten!
Das hier ist 1000x schlimmer.
HERTHA PACKT DEN NICHTABSTIEG NOCH! HOFFENTLICH!
Wird schwer aber ich würd es denen wünschen.:prof:
Mein Gott und da haben die so einen Wind gemacht wo die Kaiserslauterer Fans "Schneebälle" auf den Platz geworfen hatten!
Das hier ist 1000x schlimmer.
HERTHA PACKT DEN NICHTABSTIEG NOCH! HOFFENTLICH!
Wird schwer aber ich würd es denen wünschen.:prof:
keine verletzten ?
SCHARDE
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fußball verbieten!
hehe oh man die kommentare vom moderator
Fußball ist einfach ein Asi-Sport. Da muss man damit rechnen.
"Fußballvereine" (der oberen Ligen) als Vereine zu bezeichnen ist an sich schon ein Widerspruch in sich. Das sind Wirtschaftsunternehmen, die einen erfolgreicher als die anderen. Und klar zahlt das dann auch für seinen Geschäftsbetrieb Steuern(Transfers, Bier, Wurst, s.o.) Wenn nun aber von diesem Unternehmen eine Gefährdung für die Öffentlichkeit ausgeht, dann muss man das unterbinden. Entweder das Unternehmen sorgt dafür, dass von der unternehmerischen Tätigkeit (das Spiel) keine Gefahr mehr ausgeht, oder die Tätigkeit wird unterbunden. Oder die Sicherheitsbehörden sorgen für Ruhe und Ordnung und lassen sich das auch bezahlen. Denn schließlich handelt es sich hier nicht um eine gemeinnützige Veranstaltung für die Massen, sondern um Kommerz reinster Sorte auf Kosten des Steuerzahlers. Damits auch kapiert wird: Mit euren Steuern zahlt ihr schließlich auch nicht für das Recht unter Polizeiaufsicht eine Bushaltestelle zusammentreten zu dürfen.
@night-liner Nur bedingt richtig was du schreibst. Bei manchen Vereinen stimmt es, das die Stadien der Stadt gehört, bei manchen gehört das Stadion allerdings inzwischen dem Verein.
Auch wenn du mit dem Catering recht haben magst. Ein Fußballverein zahlt immer noch Steuern und zahlt damit indirekt den Einsatz.
Auch mit den Platzeinweisern stimmt nur bedingt. Aber das hatte ich ja auch geschrieben, das es da vorallem im Osten Probleme gibt.
Bei dem Fazit kann ich dir Recht geben. Allerdings ist das nicht nur im Fußball so, sondern überall.
Auch wenn man das jetzt nicht gut heißen kann. Aber es kommt doch bestimmt nicht jedes Wochenende vor. Dem ist aber mit Sicherheit nicht so.
Was das mit dem Umgangston angeht. Volle Zustimmung. Gilt allerdings für beide Seiten der Diskussion.
Allerdings auch keine Seltenheit, bei isnichwahr, dass das Diskussionsniveau rapide in den Keller sinkt.
Auch wenn du mit dem Catering recht haben magst. Ein Fußballverein zahlt immer noch Steuern und zahlt damit indirekt den Einsatz.
Auch mit den Platzeinweisern stimmt nur bedingt. Aber das hatte ich ja auch geschrieben, das es da vorallem im Osten Probleme gibt.
Bei dem Fazit kann ich dir Recht geben. Allerdings ist das nicht nur im Fußball so, sondern überall.
Auch wenn man das jetzt nicht gut heißen kann. Aber es kommt doch bestimmt nicht jedes Wochenende vor. Dem ist aber mit Sicherheit nicht so.
Was das mit dem Umgangston angeht. Volle Zustimmung. Gilt allerdings für beide Seiten der Diskussion.
Allerdings auch keine Seltenheit, bei isnichwahr, dass das Diskussionsniveau rapide in den Keller sinkt.
@creative:
1. Druss hat mit den Steuern nicht Unrecht. In Fußballvereinen werden schon mehr als genug Steuern gezahlt. Nicht nur den Verkauf durch Wurst, Bier. [...]
Dazu sei gesagt, dass der Verein rein gar nix mit dem Verkauf von Nahrungs- und Genussmitteln zu tun hat, sondern rein das Catering- / Bewirtungsunternehmen und die Zahlen Miete an das Stadion, nicht an der Verein.
Dazu sei gesagt, dass auch der Verein nicht viel mit dem Austragungsort (Stadion) zu tun hat. Das Stadion ist zu 99% ein Privater oder Städtischer Betrieb (Betreiberkonsortium). Der Verein zahlt Miete an die Betreibergesellschaft der Sportstätte, um seine Spiele dort durchführen zu können.
Allerdings kann der Mieter die Eintrittskosten frei wählen und diesen Betrag auch einbehalten.
Da Städtische und auch Private Betriebe an chronischen Geldmangel leiden, ist es leider oft so, das viele Sicherheitseinrichtungen nicht vorhanden sind, oder eben nicht mehr zeitgemäß. Auch Planungsfehler - sei es am Gebäude selbst, oder auch am Personal - sind oft ein Grund, dass es überhaupt zu solchen Szenen kommen kann.
Hinzu kommt Personalmangel.
Oft sind die Ordner (Platzeinweiser) sogar ehrenamtlich im Einsatz und werden trotzdem gerne als Security-Ersatz verwendet, um auch hier einzusparen (Beide werden allerdings vom Verein gestellt und - je nach dem - auch gezahlt).
Für den Betreiber ist es außerdem nicht leicht einen Konsens zwischen großen, stabilen Zäunen und freier Sicht aufs Spielfeld zu finden. Hier greifen ja auch einige DFB-Vorschriften.
Fazit: Viele Faktoren (und natürlich auch die gewaltbereiten Personen selbst) führen immer wieder dazu, dass es zu solchen Problemen kommen kann und wird.
Und zum Schluss finde ich den Umgangston, der hier durch Anonymität anscheinden völlige freie Bahn erhält, ein echtes Armutszeugnis. Ein bischen Sachlichkeit bei solchen Diskussionen würde wirklich nicht schaden.
1. Druss hat mit den Steuern nicht Unrecht. In Fußballvereinen werden schon mehr als genug Steuern gezahlt. Nicht nur den Verkauf durch Wurst, Bier. [...]
Dazu sei gesagt, dass der Verein rein gar nix mit dem Verkauf von Nahrungs- und Genussmitteln zu tun hat, sondern rein das Catering- / Bewirtungsunternehmen und die Zahlen Miete an das Stadion, nicht an der Verein.
Dazu sei gesagt, dass auch der Verein nicht viel mit dem Austragungsort (Stadion) zu tun hat. Das Stadion ist zu 99% ein Privater oder Städtischer Betrieb (Betreiberkonsortium). Der Verein zahlt Miete an die Betreibergesellschaft der Sportstätte, um seine Spiele dort durchführen zu können.
Allerdings kann der Mieter die Eintrittskosten frei wählen und diesen Betrag auch einbehalten.
Da Städtische und auch Private Betriebe an chronischen Geldmangel leiden, ist es leider oft so, das viele Sicherheitseinrichtungen nicht vorhanden sind, oder eben nicht mehr zeitgemäß. Auch Planungsfehler - sei es am Gebäude selbst, oder auch am Personal - sind oft ein Grund, dass es überhaupt zu solchen Szenen kommen kann.
Hinzu kommt Personalmangel.
Oft sind die Ordner (Platzeinweiser) sogar ehrenamtlich im Einsatz und werden trotzdem gerne als Security-Ersatz verwendet, um auch hier einzusparen (Beide werden allerdings vom Verein gestellt und - je nach dem - auch gezahlt).
Für den Betreiber ist es außerdem nicht leicht einen Konsens zwischen großen, stabilen Zäunen und freier Sicht aufs Spielfeld zu finden. Hier greifen ja auch einige DFB-Vorschriften.
Fazit: Viele Faktoren (und natürlich auch die gewaltbereiten Personen selbst) führen immer wieder dazu, dass es zu solchen Problemen kommen kann und wird.
Und zum Schluss finde ich den Umgangston, der hier durch Anonymität anscheinden völlige freie Bahn erhält, ein echtes Armutszeugnis. Ein bischen Sachlichkeit bei solchen Diskussionen würde wirklich nicht schaden.
fake!
in berlin gibts gar keinen fußball
in berlin gibts gar keinen fußball

nicht weglaufen > blaues auge bekommen > stresser einbuchten > konsequenz für alle sichtbar > ruhe
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Randale Hertha - Nürnberg wurde bisher 12091 aufgerufen. Es ist zu finden auf der Seite 557 im Fun-Archiv und wurde 49 mal kommentiert. Randale Hertha - Nürnberg wurde am 15.03.10 eingesendet.
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