Mahdi der kleine Kämpfer Gottes
Eingesendet von Progamer am 11.04.0814684 Clicks0 Songs69 Comments
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na, das is ja en echter traumvaddi
(natürlich will ich meinen sohn in den krieg schicken) die leute da sin genauso kaput wie die kreationisten in amerika
(natürlich will ich meinen sohn in den krieg schicken) die leute da sin genauso kaput wie die kreationisten in amerikaZitat von: |o|;401046
WAS?
sowas bescheuertes hab ich ja noch nie gehört.
davon abgesehen bin ich atheist und kein satanist...
man kriegt doch die ganze christenkreuzkacke garnichtmehr mit, sondern wird unbewusst beeinflusst.
doch ist mal irgendwo ein inverses kreuz ist das geschrei groß.
und wo ist der unterschied? wer sagt das gott (oder das was als gott interprtiert wird) gut ist und der teufel böse...so stehts schon in jedem märchenbuch und wird einen von klein an eingebläut.
desweiteren informiere dich bitte über die inquisition des mittelalters und ihre opfer und dann wiederhol deinen letzten satz nochmal.
klar will ich jetzt keine schwarzen messen für gut heisen, aber glaub mir die kirche hat einiges mehr verbrochen als jeder satanist, moslem, jude, usw.
@DER!
und in der griechischen mythologie kann man zwischen prometheus und luzifer eindeutige parallelen ziehen.
der der den mensch formte und ihm das feuer/licht schenkte...
so schluss hier, bin ja zum lachen da
EDIT: achso, desweiteren glaub ich net an geschichten aus der bibel, aber wer so stumpfsinniges, wiedersprüchiges schreibt dem kann mans auch gerne auf die nase binden!
WAS?
sowas bescheuertes hab ich ja noch nie gehört.
davon abgesehen bin ich atheist und kein satanist...
man kriegt doch die ganze christenkreuzkacke garnichtmehr mit, sondern wird unbewusst beeinflusst.
doch ist mal irgendwo ein inverses kreuz ist das geschrei groß.
und wo ist der unterschied? wer sagt das gott (oder das was als gott interprtiert wird) gut ist und der teufel böse...so stehts schon in jedem märchenbuch und wird einen von klein an eingebläut.
desweiteren informiere dich bitte über die inquisition des mittelalters und ihre opfer und dann wiederhol deinen letzten satz nochmal.
klar will ich jetzt keine schwarzen messen für gut heisen, aber glaub mir die kirche hat einiges mehr verbrochen als jeder satanist, moslem, jude, usw.
@DER!
und in der griechischen mythologie kann man zwischen prometheus und luzifer eindeutige parallelen ziehen.
der der den mensch formte und ihm das feuer/licht schenkte...
so schluss hier, bin ja zum lachen da

EDIT: achso, desweiteren glaub ich net an geschichten aus der bibel, aber wer so stumpfsinniges, wiedersprüchiges schreibt dem kann mans auch gerne auf die nase binden!
Hm heil Satan würd ich nicht sagen, weil Satan schon irgendwie böse ist xD
Aber der Begriff Luzifer ist angebrachter. Für mich ist Luzifer der Lichtbringer, der das Wissen bringt. Und von der Kirche wurde er halt deswegen für böse erklärt, weil sie durch die Wissenschaft ihre Anhänger verliert. So musste man damals noch beten damit man gesund wurde oder eine Schädlingsfreie Ernte bekam. Heute gibts Medizin und Pflanzenschutzmittel. Also braucht man nicht mehr so viel beten und in die Kirche gehen.
Nicht umsonst hat die Kirche viel in eigener Sache geforscht und andere Wissenschaftler als Teufelsanhänger hinrichten lassen.
Aber der Begriff Luzifer ist angebrachter. Für mich ist Luzifer der Lichtbringer, der das Wissen bringt. Und von der Kirche wurde er halt deswegen für böse erklärt, weil sie durch die Wissenschaft ihre Anhänger verliert. So musste man damals noch beten damit man gesund wurde oder eine Schädlingsfreie Ernte bekam. Heute gibts Medizin und Pflanzenschutzmittel. Also braucht man nicht mehr so viel beten und in die Kirche gehen.
Nicht umsonst hat die Kirche viel in eigener Sache geforscht und andere Wissenschaftler als Teufelsanhänger hinrichten lassen.
.
Ich kenne keinen Katholik persönlich der seinen Glauben bzw. Nichtglauben offener und intensiver in die Welt trägt als ein Satanist dies tut :p
Des Weiteren kenne ich auch keinen Katholiken der andersgläubige aufgrund ihres Glauben verurteilt so wie dies die meisten Satanisten machen.
Ich bin kein gläubiger Mensch, denke jedoch dass jeder ein Recht auf einen bzw. seinen Glauben hat so lange dies aus freien Stücken geschieht und er dadurch niemand anderen schadet.
Ich kenne keinen Katholik persönlich der seinen Glauben bzw. Nichtglauben offener und intensiver in die Welt trägt als ein Satanist dies tut :p
Des Weiteren kenne ich auch keinen Katholiken der andersgläubige aufgrund ihres Glauben verurteilt so wie dies die meisten Satanisten machen.
Ich bin kein gläubiger Mensch, denke jedoch dass jeder ein Recht auf einen bzw. seinen Glauben hat so lange dies aus freien Stücken geschieht und er dadurch niemand anderen schadet.
Zitat von: Typhon;400356
ganz genau^^
der mensch ist das bemittleidenswerterste lebewesen was es gibt...
oder kann mir hier noch jemand ein tier nennen welches versucht sich und seine umwelt mutwillig zu zerstören?
ich mag berichte und filme über religion und find die auch interessant und jedes mal bin ich danach froh darüber nicht in solche kreise geraten und so erzogen zu sein.
und da ist ein katholik genau nicht besser als ein moslem nur das der moslem offensiver vorgeht.
ganz genau^^
der mensch ist das bemittleidenswerterste lebewesen was es gibt...
oder kann mir hier noch jemand ein tier nennen welches versucht sich und seine umwelt mutwillig zu zerstören?
ich mag berichte und filme über religion und find die auch interessant und jedes mal bin ich danach froh darüber nicht in solche kreise geraten und so erzogen zu sein.
und da ist ein katholik genau nicht besser als ein moslem nur das der moslem offensiver vorgeht.
lol und dann natürlich irgendwelche ammi-boxhanschuhe mit sternen drauf 

einfach nur krass!
was für behinderte menschen! muss auch schlimm sein wenn man normalgläubiger moslem ist...
was für behinderte menschen! muss auch schlimm sein wenn man normalgläubiger moslem ist...
Zu diesen Themen hab ich immer denselben Buchtipp...
[URL="http://www.amazon.de/Gotteswahn-Richard-Dawkins/dp/3550086881/ref=pd_bbs_sr_1?ie=UTF8&s=books&qid=1208001298&sr=8-1"]http://www.amazon.de/Gotteswahn-Richard-Dawkins/dp/3550086881/ref=pd_bbs_sr_1?ie=UTF8&s=books&qid=1208001298&sr=8-1[/URL]
[URL="http://www.amazon.de/Gotteswahn-Richard-Dawkins/dp/3550086881/ref=pd_bbs_sr_1?ie=UTF8&s=books&qid=1208001298&sr=8-1"]http://www.amazon.de/Gotteswahn-Richard-Dawkins/dp/3550086881/ref=pd_bbs_sr_1?ie=UTF8&s=books&qid=1208001298&sr=8-1[/URL]
Bericht gibs auch schriftlich, schau ma:
Der achtjährige Mahdi ist ein Superstar im Iran. Er ist ein Prediger, spricht vor mehreren hundert [COLOR="Red"]radikalen Anhängern[/COLOR] der islamischen Republik. Mahdi ist geschickt worden, [COLOR="Red"]um mit seiner Predigt ihren religiösen Eifer noch mehr anzuheizen.[/COLOR]
Und Mahdi erfüllt seine Mission besser denn je. Fast zwei Stunden heizt er die Stimmung an. Viele Gläubige sehen in ihm inzwischen sogar den neuen Erlöser.
Der kleine Koranprediger, bei dessen Worten erwachsene Männer in Tränen ausbrechen, wohnt in Hamedan – der Stadt der Heiligen – vier Autostunden von Teheran entfernt. In den Häusern der strenggläubigen Familien wird man nach den Regeln der islamischen Republik empfangen. Als Erwachsene geben Frauen und Männer einander nicht die Hand. Doch auch Mahdi, erst acht Jahre alt, verweigert unserer Reporterin den Handschlag.
Mahdis religiöser Eifer zahlt sich aus. Er wurde schon von Generälen und Ministern des Regimes empfangen. Als Erinnerung bekommt er Bilder von Märtyrern und Soldaten, die im Krieg gestorben sind. Sie sind Mahdis Idole, ihre Bilder sammelt er. So wie Gleichaltrige in Deutschland Fußballspieler in ihr Album kleben.
Vor Kurzem machten Mahdi die Islamischen Milizen zu ihrem jüngsten Mitglied. Von vielen Iranern werden [COLOR="Red"]diese Milizen als Aufpasser und Spitzel gefürchtet.[/COLOR] Mahdis hingegen zeigt uns stolz seine Mitgliedkarte - und die geschenkten Spiel-Maschinengewehre. Doch Madhi wünscht sich von den sogenannten Revolutionwächtern etwas anderes als nur Spielzeug. "Ich habe denen gesagt: Bitte betet für mich, dass auch ich für Allah den Märtyrertod sterbe", sagt er.
[COLOR="Red"]In den Koranzentren der Stadt Hamedan werden Kinder wie Mahdi fanatisiert.[/COLOR] Fünfmal pro Woche bringt ihn seine Mutter dorthin. Dort lernt er Koransuren auswendig. Für mahdi eine besonders schwierige Aufgabe. Der Koran ist auf arabisch geschrieben. Die Landessprache im Iran aber ist persisch. Mahdi versteht nicht, was er so lernt. Er muss sich die Suren einfach nur einprägen. Andere Fächer gibt es in einer Koranschule nicht.
In einer Stadt wie Hamedan haben es fromme Fanatiker leicht. Sie sind angesehene Leute, noch mehr, wenn sie wie Mahdis Vater für die Islamische Republik in den Krieg gezogen sind. Für seinen Einsatz gegen den Irak in den 80er Jahren bekommt der Schuhverkäufer zusätzlich eine kleine Rente. "Natürlich werde ich meinen Sohn in den Kampf schicken. Er soll unser Land
verteidigen", sagt er. Und während der Vater unten Schuhe verkauft, bereitet die Mutter oben alles für Mahdis Mission als Gotteskrieger vor. Sie hat ihm einen Mantel genäht, wie ihn angeblich der Prophet getragen hat. Und Mahdi erklärt: "Meine Aufgabe ist es, gegen den Teufel zu kämpfen. Ich versuche, mit Worten und Predigten den Satan so weit wie möglich von mir und anderen abzuhalten."
[COLOR="Red"]Kleine Satansbekämpfer wie Mahdi [/COLOR]sind derzeit sehr gefragt im Iran. Einmal im Jahr gibt es in der Stadt Qom den Wettbewerb der Kinder-Koranprediger. Wer den Koran hier fast auswendig zitieren kann, wird zum Vorbild für Millionen anderer Kinder. Mahdi hat hier schon einmal gewonnen und mit ihm die kleine Hananeh. Sechs Jahre alt und wie Mahdi ein echter Kinderstar in Sachen religiöser Hingabe.
Auch Hananeh wurde fast täglich auf einer Koranschule gedrillt. Seit sie den Wettbewerb gewonnen hat, steht sie auf der anderen Seite. Jetzt bringt sie die Kinder auf Kurs. Ihre Mutter hat ihr die Predigt beigebracht, die Hananeh vorträgt: " In Griechenland glaubte man, Frauen seien die Kinder des Teufels. In Indien wurden sie als die Hüterinnen der Hölle bezeichnet. Und genauso war es in Frankreich. Da wurden Frauen als Schlangen angesehen und da glaubte man, sie seien vom Teufel geschickt worden. Und in Australien wurden Frauen sogar mit Tieren gleichgesetzt. Man brachte sie um und aß sie auf. Erst der Islam hat die Frauen befreit."
Damit Mahdi für den heiligen Kampf gewappnet ist, bringt ihn seine Mutter ein- bis zweimal pro Woche in einen staatlichen Verein. Der beste Trainer der Provinz ist abgestellt, um dem achtjährigen die Grundregeln des Nahkampfes beizubringen. Der Junge glaubt, es werde bald eine Invasion der Amerikaner geben. Da will er unbedingt mit dabei sein, an vorderster Front. Stundenlang Suren auswendig lernen, predigen und auch noch dazu ein guter Kämpfer werden - der Terminkalender von Madhi ist mehr als voll. "Ich bin ein Soldat Gottes. Es ist für mich eine Ehre, meinem Volk zu dienen. Und falls es eines Tage einen Krieg gibt, werde ich mitmachen können, mein Alter ist kein Hindernis. Ich kann ja Munitionskisten schleppen oder so.
Egal, was", sagt er stolz.
Die Spitze des Regimes ist inzwischen auf den jungen Fanatiker aufmerksam geworden. Mahdi wurde eingeladen, eine Predigt vor dem Präsidenten Ahmadinedschad zu halten. Vor dem Mann, der wegen seiner radikalen Reden im Westen kritisiert wird. Für Mahdi ist er ein Held.
Der achtjährige Mahdi ist ein Superstar im Iran. Er ist ein Prediger, spricht vor mehreren hundert [COLOR="Red"]radikalen Anhängern[/COLOR] der islamischen Republik. Mahdi ist geschickt worden, [COLOR="Red"]um mit seiner Predigt ihren religiösen Eifer noch mehr anzuheizen.[/COLOR]
Und Mahdi erfüllt seine Mission besser denn je. Fast zwei Stunden heizt er die Stimmung an. Viele Gläubige sehen in ihm inzwischen sogar den neuen Erlöser.
Der kleine Koranprediger, bei dessen Worten erwachsene Männer in Tränen ausbrechen, wohnt in Hamedan – der Stadt der Heiligen – vier Autostunden von Teheran entfernt. In den Häusern der strenggläubigen Familien wird man nach den Regeln der islamischen Republik empfangen. Als Erwachsene geben Frauen und Männer einander nicht die Hand. Doch auch Mahdi, erst acht Jahre alt, verweigert unserer Reporterin den Handschlag.
Mahdis religiöser Eifer zahlt sich aus. Er wurde schon von Generälen und Ministern des Regimes empfangen. Als Erinnerung bekommt er Bilder von Märtyrern und Soldaten, die im Krieg gestorben sind. Sie sind Mahdis Idole, ihre Bilder sammelt er. So wie Gleichaltrige in Deutschland Fußballspieler in ihr Album kleben.
Vor Kurzem machten Mahdi die Islamischen Milizen zu ihrem jüngsten Mitglied. Von vielen Iranern werden [COLOR="Red"]diese Milizen als Aufpasser und Spitzel gefürchtet.[/COLOR] Mahdis hingegen zeigt uns stolz seine Mitgliedkarte - und die geschenkten Spiel-Maschinengewehre. Doch Madhi wünscht sich von den sogenannten Revolutionwächtern etwas anderes als nur Spielzeug. "Ich habe denen gesagt: Bitte betet für mich, dass auch ich für Allah den Märtyrertod sterbe", sagt er.
[COLOR="Red"]In den Koranzentren der Stadt Hamedan werden Kinder wie Mahdi fanatisiert.[/COLOR] Fünfmal pro Woche bringt ihn seine Mutter dorthin. Dort lernt er Koransuren auswendig. Für mahdi eine besonders schwierige Aufgabe. Der Koran ist auf arabisch geschrieben. Die Landessprache im Iran aber ist persisch. Mahdi versteht nicht, was er so lernt. Er muss sich die Suren einfach nur einprägen. Andere Fächer gibt es in einer Koranschule nicht.
In einer Stadt wie Hamedan haben es fromme Fanatiker leicht. Sie sind angesehene Leute, noch mehr, wenn sie wie Mahdis Vater für die Islamische Republik in den Krieg gezogen sind. Für seinen Einsatz gegen den Irak in den 80er Jahren bekommt der Schuhverkäufer zusätzlich eine kleine Rente. "Natürlich werde ich meinen Sohn in den Kampf schicken. Er soll unser Land
verteidigen", sagt er. Und während der Vater unten Schuhe verkauft, bereitet die Mutter oben alles für Mahdis Mission als Gotteskrieger vor. Sie hat ihm einen Mantel genäht, wie ihn angeblich der Prophet getragen hat. Und Mahdi erklärt: "Meine Aufgabe ist es, gegen den Teufel zu kämpfen. Ich versuche, mit Worten und Predigten den Satan so weit wie möglich von mir und anderen abzuhalten."
[COLOR="Red"]Kleine Satansbekämpfer wie Mahdi [/COLOR]sind derzeit sehr gefragt im Iran. Einmal im Jahr gibt es in der Stadt Qom den Wettbewerb der Kinder-Koranprediger. Wer den Koran hier fast auswendig zitieren kann, wird zum Vorbild für Millionen anderer Kinder. Mahdi hat hier schon einmal gewonnen und mit ihm die kleine Hananeh. Sechs Jahre alt und wie Mahdi ein echter Kinderstar in Sachen religiöser Hingabe.
Auch Hananeh wurde fast täglich auf einer Koranschule gedrillt. Seit sie den Wettbewerb gewonnen hat, steht sie auf der anderen Seite. Jetzt bringt sie die Kinder auf Kurs. Ihre Mutter hat ihr die Predigt beigebracht, die Hananeh vorträgt: " In Griechenland glaubte man, Frauen seien die Kinder des Teufels. In Indien wurden sie als die Hüterinnen der Hölle bezeichnet. Und genauso war es in Frankreich. Da wurden Frauen als Schlangen angesehen und da glaubte man, sie seien vom Teufel geschickt worden. Und in Australien wurden Frauen sogar mit Tieren gleichgesetzt. Man brachte sie um und aß sie auf. Erst der Islam hat die Frauen befreit."
Damit Mahdi für den heiligen Kampf gewappnet ist, bringt ihn seine Mutter ein- bis zweimal pro Woche in einen staatlichen Verein. Der beste Trainer der Provinz ist abgestellt, um dem achtjährigen die Grundregeln des Nahkampfes beizubringen. Der Junge glaubt, es werde bald eine Invasion der Amerikaner geben. Da will er unbedingt mit dabei sein, an vorderster Front. Stundenlang Suren auswendig lernen, predigen und auch noch dazu ein guter Kämpfer werden - der Terminkalender von Madhi ist mehr als voll. "Ich bin ein Soldat Gottes. Es ist für mich eine Ehre, meinem Volk zu dienen. Und falls es eines Tage einen Krieg gibt, werde ich mitmachen können, mein Alter ist kein Hindernis. Ich kann ja Munitionskisten schleppen oder so.
Egal, was", sagt er stolz.
Die Spitze des Regimes ist inzwischen auf den jungen Fanatiker aufmerksam geworden. Mahdi wurde eingeladen, eine Predigt vor dem Präsidenten Ahmadinedschad zu halten. Vor dem Mann, der wegen seiner radikalen Reden im Westen kritisiert wird. Für Mahdi ist er ein Held.
Vorallem sagt sie die meiste Zeit selbst was, also es wird die meiste Zeit von den Reportern selbst was dazu gesagt, sie "interpretieren" es.
Ich finde es sehr schlimm, man sieht am Anfang einfach gläubige Muslime, kann mir mal jemand zeigen wo da DIE RADIKALEN sind?????
Der Arme Junge weiß garnicht, was aus diesen Filmaufnahmen aus normalen Situationen, nun geworden ist...
Ich finde es sehr schlimm, man sieht am Anfang einfach gläubige Muslime, kann mir mal jemand zeigen wo da DIE RADIKALEN sind?????
Der Arme Junge weiß garnicht, was aus diesen Filmaufnahmen aus normalen Situationen, nun geworden ist...
Kommentar-Reihenfolge von Mahdi der kleine Kämpfer Gottes umkehren
Mahdi der kleine Kämpfer Gottes wurde bisher 14684 aufgerufen. Es ist zu finden auf der Seite 0 im Fun-Archiv und wurde 69 mal kommentiert. Mahdi der kleine Kämpfer Gottes wurde am 11.04.08 eingesendet.
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