The Power of Music
Eingesendet von Linkbot am 14.05.1213502 Clicks45 Comments75%
Loading the player ...
| vorherige Seite | 1 | 2 | nächste Seite |
Zitat von: BrainDelay;993061
ich glaube du hast die botschaft des songs nicht verstanden
ich glaube du hast die botschaft des songs nicht verstanden
Rührende Geschichte. Zeigt immer wieder, dass auch in Kriegszeiten teilweise die Menschlichkeit siegt.
verunglückter Versuch zu zitieren...Ruhe in Frieden
übersetzen bitte
Crackdealerno1: ernst gemeint? wenn ja übernimmt das sicherlich gerne jemand. aber hier haben alle soviel angst vor
teo: ich meins ernst .. kann nur deutsch...
@pommes
Als mein Opa realisierte, dass die Deutschen den Krieg verloren hatten, hat er seine Frau und sich selbst erschossen. Daraufhin wurde er eingeäschert, aber irgend son betrunkener Russe mit Schnauzbart behauptet seinen Schädel gefunden zu haben und war darüber so stolz wie Wodka. Naja mitlerweile weiß man aber, dass der Schädel einer Frau gehörte
Als mein Opa realisierte, dass die Deutschen den Krieg verloren hatten, hat er seine Frau und sich selbst erschossen. Daraufhin wurde er eingeäschert, aber irgend son betrunkener Russe mit Schnauzbart behauptet seinen Schädel gefunden zu haben und war darüber so stolz wie Wodka. Naja mitlerweile weiß man aber, dass der Schädel einer Frau gehörte
Sagt mal Leute, habt Ihr eure (Ur-)Großeltern eigentlich je nach so Geschichten gefragt?
bierprinz: mein großvater sagt immer nur dass ihn nichts in der welt dazu bringen wird nochmal nach russland zu gehen....
LordEichhörnchen: Bei den deutschen sind das meist etwas leidvollere Geschichten^^
Druss: einer an den folgen eines lungenschusses 2 jahre später in der heimat gestorben. der andere in russischer kriegsgefangenschaft umgekommen. mein stiefopa vermisst.
hab mir aber auch schon paar mal gedacht das ich gerne mit denen geredet hätte.
hab mir aber auch schon paar mal gedacht das ich gerne mit denen geredet hätte.
blacksheeep:
Natürlich,aber mein Großvater ist glücklicherweise bei seinem ersten Kampfeinsatz in amerikanische Gefangenschaft geraten und hat dann den Rest des Krieges in den USA verbracht.
Natürlich,aber mein Großvater ist glücklicherweise bei seinem ersten Kampfeinsatz in amerikanische Gefangenschaft geraten und hat dann den Rest des Krieges in den USA verbracht.
dru27: Mein Opa hat als Kind gesehen, wie ein Ami Flieger abgestürzt ist. Die Besatzung hat den Absturz überlebt, erwartete aber von den nahenden Soldaten erschossen zu werden. Als sie gemerkt haben, dass es sich bei den Soldaten um Schweizer handelt (sie wussten nicht dass sie mit dem kaputten Flieger die Grenze überquert hatten), haben sie sich erleichtert umarmt
Gismo85: meine urgroßeltern sind aus gefangenschaft geflüchtet (iwo ostpreußen). haben sich verloren und nach 2 jahren wieder gefunden.
wombatz: ähnliche geschichte bei uns, mein opa wurde kurz vor ende des krieges in gefangenschaft genommen. Meine großmutter hat dann 1,5 jahre nach ihm gesucht bis sie ihn gefunden hat. Leider hab ich keine von beiden gekannt
Druss: die frage is halt auch immer wieviel die erzählen wollen... war ja doch nicht so geil der krieg ums mal so auszudrücken.
ein freund hat das tagebuch seines opas... von wegen sniper in der stadt nur bauchschüsse freund gestorben usw. richtig krasse scheiße, echt kein spaß.
ein freund hat das tagebuch seines opas... von wegen sniper in der stadt nur bauchschüsse freund gestorben usw. richtig krasse scheiße, echt kein spaß.
Jenny:
Mein Großonkel wurde lange gefangen halten, weil man ihn für einen bekannten Nazi hielt aufgrund einer Namensgleichheit (obwohl er noch ein junger Mann war und es nicht sein konnte). Meine Großtante hat auf ihn gewartet und nun sind die beiden bald 65 Jahre verheiratet.
Die meisten anderen meiner männlichen Verwandten haben den Krieg leider nicht überlebt. Mehr Glück hatte mein Uropa, den man vergaß einzuziehen.
Mein Großonkel wurde lange gefangen halten, weil man ihn für einen bekannten Nazi hielt aufgrund einer Namensgleichheit (obwohl er noch ein junger Mann war und es nicht sein konnte). Meine Großtante hat auf ihn gewartet und nun sind die beiden bald 65 Jahre verheiratet.
Die meisten anderen meiner männlichen Verwandten haben den Krieg leider nicht überlebt. Mehr Glück hatte mein Uropa, den man vergaß einzuziehen.
Mucki: Ich kann wohl eher über den Bosnien Krieg berichten, der erst vor kurzem war... mein Vater wurde aus Deutschland geholt um für Bosnien vor Ort zu kämpfen... er halt sehr viele leichen gesehen, war aber zum Glück verschont von einer tötlichen Angriffswelle, da mein Opa ihn mit dem Auto abgeholt hat... er hat den Offizier irgendwie versucht zu überreden...
TheMarksMan: mein opa ist im KZ gestorben...
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
er ist besoffen von einem wachturm gefallen...
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
er ist besoffen von einem wachturm gefallen...
atrocity: Der eine Großvater: 2 Tage vor der Einkesselung Stalingrads glücklicherweise nach Italien gesandt. Konnte seine Enkel noch kennen lernen.
Der andere Großvater: russische Kriegsgefangenschaft überlebt. Seither nie wieder eine Waffe angefasst, auch wenn es nur ein Luftgewehr seines Bruders war.
Er hat auch nie wirklich über diese Zeit reden wollen
Der andere Großvater: russische Kriegsgefangenschaft überlebt. Seither nie wieder eine Waffe angefasst, auch wenn es nur ein Luftgewehr seines Bruders war.
Er hat auch nie wirklich über diese Zeit reden wollen
bravopunk: Also ich spreche ungern mit meinem Opa über diese Zeit. Die Geschichten interessieren mich zwar, aber das Nachdenken macht ihn doch meist ziemlich fertig.
bebe007:
Mein Opa gab mir seine alte Waffe in die Hand und sagte, dass sie überlebenswichtig für ihn war, denn es gab nur eine Chance zu überleben um sich rumschiesen und hoffen nicht getroffen zu werden.
Mein Opa gab mir seine alte Waffe in die Hand und sagte, dass sie überlebenswichtig für ihn war, denn es gab nur eine Chance zu überleben um sich rumschiesen und hoffen nicht getroffen zu werden.
Sonnenkopp: Mein Opa ist nach Kriegsende beim Rückzug von nem Russen erschossen wurden.
tHors: Mein Opa wurde angeschossen und kam in britische Gefangenschaft. Meine Oma flüchtete in einem Zug der von einem Bomber beschossen wurde. Sie meinte sie konnte die Besatzung an den MG´s sehen als sie das erste mal vorbei flogen. Im 2. Anflug haben sie den Triebwagen beschossen und den Lokführer getötet. Bevor der Lokführer starb hat er den Zug angehalten. Alle sind in Panik von der Lok gesprungen und haben sich versucht in einem Kornfeld zu verstecken. Meine Oma hat sagte zu mir das sie so große Angst hatte in den Rücken geschossen zu werden das sie sich auf den Rücken ins Kornfeld gelegt hat wärend die schreienden Menschen an ihr vorbei gerannt sind. Soweit ich weiss haben die Bomber die Zivilisten nicht beschossen... Ich glaube wenn man sowas mitgemacht hat, dann hat man keine Lust mehr auf Krieg.
zabba: hihi, meinem Grossvater war beim Kühe hirten langweilig, deshalb hat er bei ner Bahnweiche n'Stock eingespannt, so dass der Zug mit Nachschub nicht nach Russland ging, sondern irgendwo richtung Polen XD... dann kam die SS und wollten ihn verhören. Glücklicherweise kannte er den Dorfpolizisten ziemlich gut, der hat ihm dann mal ins gewissen geredet. Deshalb ist nix passiert. Später wurde er dann von der Hitlerjugend eingezogen, ist dann gegen Ende des Krieges mit nem SS Offizier und nem Franzosen geflohen. und iwie so 1000km gewandert, bis er über irgend so'n Fluss schwimmen wollte. Auf der anderen Seite haben dann die alliierten gewartet und habn ihn geschnappt. Der Franzose der mit ihm war, hat dann mit irgend jemandem gesprochen, so dass mein Grossvater auf n'Laster richtung Schweiz kam, statt ins Gefangenenlager, da er sagte, er sei Schweizer. In der Schweiz angekommen, kam er erst mal ne runde ins Kittchen, bis die Jungens in Bern bestätigt haben, dass er wirklich eingetragen ist in der Schweiz... Er hat aber seine ganze Familie verloren, dafür eine neue gegründet...
vom anderen weiss ich nur, dass er in Finnland im Wald, im tiefsten Schnee den Weltrekord im schnell robben aufgestellt hat und den Russen in den Arsch getreten hat... naja, wohl eher in den Arsch getreten wurde vermute ich.
vom anderen weiss ich nur, dass er in Finnland im Wald, im tiefsten Schnee den Weltrekord im schnell robben aufgestellt hat und den Russen in den Arsch getreten hat... naja, wohl eher in den Arsch getreten wurde vermute ich.
FlowBull: Meine beiden Großväter waren beide nicht im Krieg, da sie zu jung waren. Aber ich weiß von meinem Urgroßvater, dass er in einer etwas höheren Position bei der Wehrmacht war und mit einem Kieferschuss im Jahre '46 mit einem Kieferschuss aus britischer Kriegsgefangenschaft wiederkam. Aber er war kein überzeugter Nazi und ist damals auch erst in die Partei eingetreten, als es eh jeder machen musste.
Mein einer Opa wohnte jedoch in einem Truppenübungsplatz, bis die Nazis das Dorf umgesiedelt haben und er hat mir mal erzählt, dass er immer die Bomber gezählt hat, die losgeflogen sind und am Ende die, die wiedergekommen sind. Einmal ist ein Flugzeug kurz vor der Landung abgestürzt und das Wrack lag noch ein Jahr an der Stelle, inklusive der verkohlten Leichen. Von dem Anblick war er noch bis zu seinem Tode, naja nicht verstört, aber irgendwas davor.
Ich hätte gerne noch mit ein paar meiner Verwandten darüber geredet, weil mich das Thema wirklich sehr interessiert. Aber entweder sind sie schon gestorben oder waren glücklicherweise zu jung, um am Krieg teilzunehmen.
Ich finde es wichtig, darüber zu reden, sofern die Person das auch möchte. Denn in 10-15 Jahren wird sich die Anzahl der Veteranen auf ein Minimum reduziert haben und dann müssen wir quasi glauben, was N24 uns lehrt.
Mein einer Opa wohnte jedoch in einem Truppenübungsplatz, bis die Nazis das Dorf umgesiedelt haben und er hat mir mal erzählt, dass er immer die Bomber gezählt hat, die losgeflogen sind und am Ende die, die wiedergekommen sind. Einmal ist ein Flugzeug kurz vor der Landung abgestürzt und das Wrack lag noch ein Jahr an der Stelle, inklusive der verkohlten Leichen. Von dem Anblick war er noch bis zu seinem Tode, naja nicht verstört, aber irgendwas davor.
Ich hätte gerne noch mit ein paar meiner Verwandten darüber geredet, weil mich das Thema wirklich sehr interessiert. Aber entweder sind sie schon gestorben oder waren glücklicherweise zu jung, um am Krieg teilzunehmen.
Ich finde es wichtig, darüber zu reden, sofern die Person das auch möchte. Denn in 10-15 Jahren wird sich die Anzahl der Veteranen auf ein Minimum reduziert haben und dann müssen wir quasi glauben, was N24 uns lehrt.
unlimited: schön das man hier auch mal was ernsthaftes und nachdenkliches lesen kann. das gehört auch mal dazu.
pommes: wow...
Gremnet:
meine Großväter haben nie wirklich über den Krieg geredet, wenn das Thema angesprochen wurde waren sie über Stunden nicht mehr wirklich ansprechbar. Die müssen fürchterliche Dinge erlebt haben.
Andere alte Menschen die ich kenne haben ihre Erlebnisse erzählt. Von der Flucht nach Westen, vor den Russen, in vollgestopften Eisenbahnwaggons, erdrückten Mit"reisenden", gestorbenen Babys die man aus dem Zug geworfen hat, nur damit man selbst überleben konnte. Von zerfetzten Körpern nach Artillerieangriffen, von wochenlangen Grabenkämpfen.
Aber auch von den Amerikanern, die auch nicht überall die tollen Befreier waren, sondern auch geraubt und vergewaltigt haben...
Krieg ist scheisse und der Mensch zu bekloppt um das zu begreifen.
meine Großväter haben nie wirklich über den Krieg geredet, wenn das Thema angesprochen wurde waren sie über Stunden nicht mehr wirklich ansprechbar. Die müssen fürchterliche Dinge erlebt haben.
Andere alte Menschen die ich kenne haben ihre Erlebnisse erzählt. Von der Flucht nach Westen, vor den Russen, in vollgestopften Eisenbahnwaggons, erdrückten Mit"reisenden", gestorbenen Babys die man aus dem Zug geworfen hat, nur damit man selbst überleben konnte. Von zerfetzten Körpern nach Artillerieangriffen, von wochenlangen Grabenkämpfen.
Aber auch von den Amerikanern, die auch nicht überall die tollen Befreier waren, sondern auch geraubt und vergewaltigt haben...
Krieg ist scheisse und der Mensch zu bekloppt um das zu begreifen.
biggie: Mein einer Opa war Deutscher in Ungarn Lebend. Während des Krieges wurde er eingezogen, wurde aber glücklicherweise direkt am anfang verletzt und musste so nicht weiter kämpfen. Die Familie meiner Oma traf es hingegen nicht so gut. Aus Angst vor den annahenden Russen, die brandschatzend und vergewaltigend über die Länder zogen, erschossen sich der Bruder, die Schwester, die Mutter und Großmutter.
Der andere Opa aus Schleßien stammend kam nicht sehr glimpflich um den Kampf. Er war in Russland eingekesselt und wurde in Gefangenschaft genommen. Dort blieb er als einer der Längsten und wurde irgendwann nach Frankreich überstellt, wo er bei einem Grubenunglück verschüttet wurde. Glückerweise überlebt er das und kehrte, Haus und Hof in Schleßien aberkannt, nach Deutschland zurück. Er sagte immer, dass sie sich nur mit gefrorenem Gemüse in Russland am leben halten konnten.
Der andere Opa aus Schleßien stammend kam nicht sehr glimpflich um den Kampf. Er war in Russland eingekesselt und wurde in Gefangenschaft genommen. Dort blieb er als einer der Längsten und wurde irgendwann nach Frankreich überstellt, wo er bei einem Grubenunglück verschüttet wurde. Glückerweise überlebt er das und kehrte, Haus und Hof in Schleßien aberkannt, nach Deutschland zurück. Er sagte immer, dass sie sich nur mit gefrorenem Gemüse in Russland am leben halten konnten.
Cheet4h: Mein Großvater wurde in Russland von nem Flieger angeschossen und hat fast das Bein verloren. Als er da hilflos im Graben lag, hat er wohl um auf sich aufmerksam zu machen mit seinem Gewehr auf einen deutschen Panzer geschossen, der zwar in der Nähe vorbeigefahren ist, dessen Insassen ihn aber nicht gesehen haben. Die haben sich auch gedacht, dass das entweder ein blöder Russe ist oder ein verwundeter Deutscher, und so blöd kann kein Soldat sein, dass die versuchen einen Panzer mit nem Gewehr abzuschießen. Also haben sie ihn eingesammelt und zu nem Lazarett gebracht.
Nessel: Mein schlesischer Opa hat mal erzählt, wie er sich mit weißem Fähnchen winkend ergeben hat und nicht wusste, ob die Amis ihn als Kriegsgefangenen nehmen oder in Panik abknallen. Meine Oma hat ihn im Lazarett gepflegt und so haben sie sich kennengelernt. Meine Oma (Französin) hat mir erzählt, wie alle Frauen, die mit Deutschen angebandelt hatten, nackt durchs Dorf getrieben wurden, heißes Pech wurde ihnen auf den Schädel gegossen. Ihrer besten Freundin ist so der Schädel gespalten worden. Ein schlesischer Großonkel war jahrelang im Gefängnis (ein kalter Raum, von dem er richtig krank wurde, Organversagen etc), weil er mal im Tante-Emma-Laden bespitzelt wurde, wie er zu seiner Frau sagte, die deutschen Rasierer seien von besserer Qualität als die polnischen. Mein anderer Opa hatte Verantwortung über 12 Kameraden, von denen keiner überlebt hat. Mit nur noch einem Bein kam er aus dem Krieg zurück. Schwer traumatisiert hat er sich erhängt, als mein Vater etwa 20 war, hinterließ 5 Kinder. Ein französischer Autor hat meinen Vater nach diesen Kriegserlebnissen befragt, und noch etwas hinzugedichtet. Das Buch heißt "Avec flute obligée" und erzählt von zwei Soldaten, französisch und deutsch, die ein Stück zusammen spielen müssen, weil eine Flöte dafür laut Partitur notwendig ist. Deshalb erinnert mich dieses Video an meine Familiengeschichte.
Salzstein: mein Großvater sollte nach Stalingrad, wurde aber dann von 2 Granatsplitern getroffen. Ein Russischer Sani hat ihen verarztet. Daraufhin war er 4 Jahre in Russischer Gefangenschft. Er hatte das Glück dass er sich mit den Wachen gut verstand, und hat daher immer extraportionen Essen bekommen.
arrrw :3
Dann ist doch der Deutsche der Held weil er nicht geschossen hat
| vorherige Seite | 1 | 2 | nächste Seite |
Kommentar-Reihenfolge von The Power of Music umkehren
isnichwahr.de
^ Back to Top
» Nach oben | ForumDesign, CMS & Idee © 2005-2013 by isnichwahr.de - Fun Pics und lustige Videos

